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    • Über 60 Prozent der europäischen Unternehmen stellen Dank Chatbots eine erhöhte Zufriedenheit bei Mitarbeitenden und Kund*innen fest
    • Es menschelt: Über die Hälfte der Unternehmen glaubt, dass Chatbots in zehn Jahren Emotionen erkennen und auf diese reagieren können
    • Überraschend: Mehr als 40 Prozent der deutschen Verbraucher*innen ist es egal, ob sie mit Chatbot oder Mensch kommunizieren, solange ihr Anliegen gelöst wird

    Hamburg, 24. November 2021 – Welche Rolle können Chatbots im Kund*innenservice zukünftig spielen? Welche positiven Effekte sprechen für den Einsatz der Technologie? Die aktuelle EOS Chatbot-Studie 2021 geht diesem Thema auf den Grund. Der internationale Finanzdienstleister und -investor hat 2.800 Entscheidungsträger*innen aus 14 europäischen Ländern zum Einsatz von Chatbots in ihren Unternehmen befragt. Demnach erfolgt fast ein Drittel der digitalen Kommunikation zwischen Unternehmen und Kund*innen bereits durch Bots. Und das mit einem positiven Effekt: Sowohl in Europa insgesamt als auch in Deutschland stellen die befragten Unternehmen fest, dass die digitalen Assistenten bei 64 Prozent die Zufriedenheit der Mitarbeitenden steigern und bei 62 Prozent die der Kund*innen.

    Technologie mit Zukunft: Klare Vorteile der Chatbot-Kommunikation

    Insgesamt sehen alle Seiten in der Technologie eine nutzwertige und entlastende Unterstützung. Einer ergänzenden EOS Verbraucher*innen-Umfrage zufolge punktet bei den Nutzer*innen hierzulande vor allem die schnelle Erreichbarkeit der Bots (56 Prozent), gefolgt vom einfachen Erstkontakt (26 Prozent) und der simplen Nutzung (rund 18 Prozent). 

    „Die Bots bearbeiten meist kleinteilige Routineaufgaben und nehmen dem Kund*innenservice simple Antworten auf die immer gleichen Fragen ab. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten“, erklärt Michaela Homann, Head of Technical Customer Communications bei EOS. „Das Anliegen wird schnell und unkompliziert gelöst, was den Mitarbeitenden Vielfalt sowie Raum für Weiterentwicklung und sinnstiftende oder erfolgsrelevantere Tätigkeiten verschafft. Den Menschen ersetzen werden Chatbots aber nicht, denn gerade in sensiblen Situationen machen reale Personen einen wichtigen Unterschied“, so Homann.

    Michaela Homann, Head of Technical Customer Communications bei EOS in Deutschland

    Der Faktor Mensch bleibt bei komplexeren Aufgaben unersetzbar

    Aus Unternehmenssicht sollen Chatbots neben dem Generieren von Daten (Gesamt und DE: 64 Prozent) natürlich auch Kosten einsparen (Gesamt: 62 Prozent / DE: 60 Prozent). Dennoch erwarten weniger als die Hälfte der Unternehmen (Gesamt: 45 Prozent / DE: 47 Prozent), dass die digitalen Helfer zur Reduktion von Personal führen. Beim Faktor Mensch ist man sich mehrheitlich einig: Rund zwei Drittel (Gesamt: 65 Prozent / DE: 69 Prozent) glauben nicht, dass intelligente Chatbots zukünftig bessere Arbeit leisten als die bisherigen Mitarbeitenden. Dennoch werden die Bots laut der Unternehmen menschlicher: So glaubt über die Hälfte, dass diese in zehn Jahren Emotionen erkennen und auf diese reagieren können (Gesamt: 57 Prozent / DE: 56 Prozent) oder dass Voice-Bots die textbasierten Chatbots abgelöst haben (Gesamt: 55 Prozent / DE: 52 Prozent).

    Laut der Verbraucher*innen-Umfrage zieht aktuell noch knapp jede*r zweite Deutsche einen Menschen dem Chatbot vor – auch wenn dieser die gleichen Antworten gibt. Bei Personen, die noch keine Chatbots genutzt haben, sind es sogar knapp 60 Prozent. Erstaunlich ist hingegen die überwiegende Meinung des verbliebenen Teils: 42 Prozent der Nutzer*innen ist es am Ende egal mit wem sie kommunizieren, solange ihr Anliegen gelöst wird. 

    „Die Qualität der Serviceleistung ist bei Chatbots in Zukunft entscheidend. In unserem sensiblen Geschäftsbereich hilft die anonyme Kommunikation mit Chatbots die Hemmschwelle zu senken, mit uns in Kontakt zu treten. Wenn die digitalen Helfer jedoch an Grenzen stoßen, muss es immer einen direkten Übergang zu menschlichen Servicekräften geben. Trotz des großen Potenzials der Bots und ihrer vielfältigen Einsatzmöglichkeiten werden, gerade im Inkassobereich, wichtige Vereinbarungen auch weiterhin mit realen Personen geschlossen. Nur so ist es möglich, individuelle Lösungen zu finden und zum Beispiel persönlich auf säumige Zahler*innen einzugehen“, betont Homann.

    Über die repräsentative EOS Chatbot-Studie 2021

    Die repräsentative EOS Studie fand im Zeitraum April bis Juni 2021 in 14 europäischen Ländern statt. Hierfür wurden in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsunternehmen Kantar jeweils 200 B2C-Unternehmen in computerassistierten Telefon-Interviews befragt. Die insgesamt 2.800 Entscheidungsträger*innen aus Deutschland, Dänemark, Belgien, Schweiz, Spanien, Frankreich, Polen, Slowakei, Slowenien, Kroatien, Ungarn, Bulgarien, Rumänien und Russland beantworteten unter anderem Fragen zum Einsatz von Chatbots, der Akzeptanz der Nutzer*innen und den möglichen Chancen für die Zukunft.

    Den Studienreport zum Download finden Sie unter: Chatbot-Studie 2021.

    Über die repräsentative Verbraucher*innen-Umfrage mit Innofact

    EOS hat gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut INNOFACT AG rund 1.000 Männer und Frauen zum Thema Chatbot-Nutzung befragt. Die Stichprobe entspricht nach Alter, Geschlecht und Region der repräsentativen Verteilung der deutschen Bevölkerung. Die unabhängige Online-Erhebung fand im September 2021 statt.

    Über die EOS Gruppe

    Die EOS Gruppe ist einer der führenden technologiebasierten Finanzinvestoren und Experte bei der Bearbeitung offener Forderungen. Schwerpunkt ist der Ankauf von unbesicherten und besicherten Forderungsportfolios. Mit über 45 Jahren Erfahrung und Standorten in 26 Ländern bietet EOS seinen rund 20.000 Kund*innen weltweit smarte Services rund ums Forderungsmanagement. Im Fokus stehen Banken sowie Unternehmen aus den Bereichen Immobilien, Telekommunikation, Energieversorgung und E-Commerce. EOS beschäftigt mehr als 6.800 Mitarbeiter*innen und gehört zur Otto Group.

    Weitere Informationen zur EOS Gruppe: www.eos-solutions.com

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    • 65 Prozent der Unternehmen im Privatkundensegment setzen Chatbots in der Kund*innen-Kommunikation ein
    • Mehr als die Hälfte der Deutschen hat bereits mit einem Bot gechattet
    • Optimierungsbedarf: Ein Viertel der Chatbot-Nutzer*innen war mit dem Service nicht zufrieden

    Hamburg, 17. November 2021 – Der direkte und schnelle Kontakt zum Kund*innenservice war während der Corona-Pandemie oft eine Herausforderung, wodurch Chatbots verstärkt an Bedeutung gewonnen haben. In der aktuellen Chatbot-Studie 2021 des Finanzdienstleisters und -investors EOS bestätigen das rund 70 Prozent der europäischen Unternehmen im Privatkundensegment – gleiches gilt für Deutschland. Demnach nutzen 65 Prozent bereits einen Chatbot zur Kund*innen-Kommunikation, wobei fast jedes zweite an einen Chatbot gerichtete Anliegen von diesem bereits vollständig bearbeitet wird. Auch hier decken sich die europäischen und deutschen Ergebnisse. Die Mehrheit der Unternehmen glaubt darüber hinaus, dass die Anzahl an Chatbots in den nächsten zwei Jahren weiter zunehmen werde (Gesamt: 68 Prozent / DE: 67 Prozent) und künftig jedes größere Unternehmen einen solchen Service anbieten müsse (Gesamt und DE: 61 Prozent).

    Sichtweise von Unternehmen und Verbraucher*innen unterscheidet sich

    Dass Chatbots an Bedeutung gewinnen, spiegelt sich hierzulande auch in der Nutzung und Akzeptanz auf Kund*innenseite wider: Laut einer ergänzenden EOS Verbraucher*innen-Umfrage hat mehr als die Hälfte der Deutschen mindestens einmal einen Chatbot zur Service-Kommunikation genutzt. Weitere 23 Prozent können sich das gut vorstellen. Hinsichtlich der Akzeptanz von Chatbots gibt es unterschiedliche Wahrnehmungen: Während Unternehmen bei nur 4 Prozent ihrer Kund*innen Skepsis gegenüber Bots ausmachen, gibt ein Viertel der deutschen Verbraucher*innen an, der neuen Technologie und deren Nutzung skeptisch gegenüber zu stehen. Auch die Leistung der Bots muss in Teilen optimiert werden: Etwa ein Viertel der Chatbot-Nutzer*innen war mit dem Service sehr zufrieden, knapp die Hälfte fand ihn okay. Für ein Viertel war die gebotene Leistung hingegen nicht zufriedenstellend.

    Vielfältige Einsatzbereiche und Aufgaben von Chatbots

    Eingesetzt werden die digitalen Helfer europaweit primär zum Erstkontakt (Gesamt und DE: 97 Prozent), gefolgt vom Kund*innenservice (Gesamt: 51 Prozent / DE: 57 Prozent) und der Produktberatung (Gesamt: 39 Prozent / DE: 42 Prozent). Auch die EOS Gruppe setzt auf Chatbots und hat diese in Kroatien, Frankreich und Belgien bereits im Einsatz. Zukünftig ist die Einführung auch in Deutschland auf verschiedenen Kanälen geplant. 

    „In einigen EOS Ländern bearbeiten Chatbots bereits sehr erfolgreich einfache Anliegen und können sogar persönliche Daten säumiger Zahler*innen abrufen. Dadurch sind Anrufe in den jeweiligen Servicecentern zurückgegangen“, so Michaela Homann, Head of Technical Customer Communications bei EOS in Deutschland. „Selbstverständlich werden unsererseits auch hier die höchsten Datenschutz-Anforderungen erfüllt. Und gerade in unserem sensiblen Geschäftsbereich ist es nicht immer leicht, bei der Entwicklung die richtige Balance zwischen der nötigen Sicherheit und dennoch einfacher Bedienbarkeit der Bots zu finden.“

    Michaela Homann, Head of Technical Customer Communications bei EOS in Deutschland

    Zunehmend intelligente Chatbots: Eine Technologie mit Zukunft

    Als größte Herausforderung für den Einsatz von Chatbots identifizieren auch die befragten Unternehmen den Datenschutz (Gesamt: 70 Prozent / DE: 73 Prozent), gefolgt von zu überarbeitenden Datenstrukturen (Gesamt: 59 Prozent / DE: 60 Prozent) und dem internen Wissensaufbau (Gesamt: 58 Prozent / DE: 59 Prozent). Erstaunlich: Die Verbraucher*innen sind in Punkto Datenschutz deutlich entspannter. Nur 20 Prozent der Deutschen macht sich bei der Nutzung von Chatbots diesbezüglich Sorgen. 

    Insgesamt scheinen Unternehmen wie Verbraucher*innen dem Einsatz der digitalen Helfer positiv gegenüberzustehen, was die Zunahme intelligenterer Bots wahrscheinlich macht. Während laut der EOS Chatbot-Studie 2021 Unternehmen aktuell noch hauptsächlich Bots mit mittlerem Intelligenzgrad einsetzen (Gesamt: 57 Prozent / DE: 55 Prozent), plant über ein Viertel deren qualitative Optimierung und jedes zweite Unternehmen sogar eine qualitative und quantitative Weiterentwicklung.

    Über die repräsentative EOS Chatbot-Studie 2021

    Die repräsentative EOS Studie fand im Zeitraum April bis Juni 2021 in 14 europäischen Ländern statt. Hierfür wurden in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsunternehmen Kantar jeweils 200 B2C-Unternehmen in computerassistierten Telefon-Interviews befragt. Die insgesamt 2.800 Entscheidungsträger*innen aus Deutschland, Dänemark, Belgien, Schweiz, Spanien, Frankreich, Polen, Slowakei, Slowenien, Kroatien, Ungarn, Bulgarien, Rumänien und Russland beantworteten unter anderem Fragen zum Einsatz von Chatbots, der Akzeptanz der Nutzer*innen und den möglichen Chancen für die Zukunft.

    Den Studienreport mit allen Infografiken zum Download finden Sie unter: Chatbot-Studie 2021.

    Über die repräsentative Verbraucher*innen-Umfrage mit Innofact

    EOS hat gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut INNOFACT AG rund 1.000 Männer und Frauen zum Thema Chatbot-Nutzung befragt. Die Stichprobe entspricht nach Alter, Geschlecht und Region der repräsentativen Verteilung der deutschen Bevölkerung. Die unabhängige Online-Erhebung fand im September 2021 statt.

    Über die EOS Gruppe

    Die EOS Gruppe ist einer der führenden technologiebasierten Finanzinvestoren und Experte bei der Bearbeitung offener Forderungen. Schwerpunkt ist der Ankauf von unbesicherten und besicherten Forderungsportfolios. Mit über 45 Jahren Erfahrung und Standorten in 26 Ländern bietet EOS seinen rund 20.000 Kund*innen weltweit smarte Services rund ums Forderungsmanagement. Im Fokus stehen Banken sowie Unternehmen aus den Bereichen Immobilien, Telekommunikation, Energieversorgung und E-Commerce. EOS beschäftigt mehr als 6.800 Mitarbeiter*innen und gehört zur Otto Group.

    Weitere Informationen zur EOS Gruppe: www.eos-solutions.com 

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  • So verteilt sich der Umsatz des EOS Konzerns im Geschäftsjahr 2020/21 auf die einzelnen Regionen: 36,5 % bei 289,1 Mio. € entfällt auf Deutschland, 31,5 % bei 249,7 Mio. € entfällt auf Osteuropa, 26,1 % bei 207,1 Mio. € entfällt auf Westeuropa, 5,9 % bei 46,6 Mio. € entfällt auf Nordamerika.
    • Trotz leichtem Umsatz- und Ergebnisrückgang bleibt EOS deutlich rentabel
    • Hohe Investitionstätigkeit in besicherte und unbesicherte Forderungen bei gleichzeitig gezielter Kostenreduktion
    • Corporate Responsibility wird fest im Geschäftsmodell verankert

    Hamburg, 11. August 2021 – Allen Herausforderungen der Corona-Pandemie zum Trotz hat die EOS Gruppe mit Hauptsitz in Hamburg ihr Geschäftsjahr 2020/21 (28. Februar) erfolgreich abgeschlossen. Bei einem leichten Umsatzrückgang von 7,1 Prozent auf 792,5 Millionen Euro erzielte der Finanzinvestor und technologiebasierte Inkassodienstleister ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in Höhe von 312,4 Millionen Euro (Vorjahr: 343,4 Mio.). Neben Einschränkungen der Inkassotätigkeit aufgrund gesetzlicher Moratorien in mehreren Ländern war das Geschäftsjahr durch einen Rückgang angebotener Non-Performing Loans (NPLs) auf dem Forderungsmarkt geprägt. Mit einer Gesamtsumme von 534,3 Millionen Euro konnte EOS dennoch erneut in signifikanter Höhe in besicherte und unbesicherte Forderungen sowie zu restrukturierende Immobilien investieren.

    „Das positive Geschäftsergebnis war aufgrund der schwierigen Bedingungen im vergangenen Jahr keinesfalls selbstverständlich“, sagt Klaus Engberding, CEO der EOS Gruppe. „Wir mussten laufend die weiteren Auswirkungen der Pandemie abschätzen, die richtigen Investitionsentscheidungen treffen und unsere Kosten anpassen. Deshalb bin ich sehr stolz auf die großartige Leistung unserer Teams, die sich den Herausforderungen gestellt und diesen Erfolg durch engagierte Zusammenarbeit möglich gemacht haben.“

    Klaus Engberding, CEO der EOS Gruppe

    Soziale Verantwortung wird integraler Bestandteil des Geschäftsmodells

    Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Organisation sowie hohe IT-Investitionen für ein verbessertes operatives Geschäft waren wesentliche Treiber der anhaltenden Stabilität von EOS. Zudem trägt die wertebasierte und zugleich zukunftsorientierte Handlungsweise des zur Otto Group gehörenden Unternehmens zu dessen Erfolg bei. Mit einer neuen Corporate Responsibility (CR)-Strategie verankert die EOS Gruppe künftig vier zentrale Aktionsfelder fest in ihrem Geschäftsmodell. Im Fokus stehen dabei eine lösungsorientierte, nachhaltige Entschuldung säumiger Verbraucher*innen, aktive Förder- und (Finanz-) Bildungsmaßnahmen, Klimaneutralität bis 2030 sowie das Vorantreiben hoher verbindlicher Branchenstandards in allen 26 Ländern, in denen das Unternehmen Standorte hat. 

    „Als einer der Branchenführer sind wir uns unserer gesellschaftlichen Verantwortung absolut bewusst. Wir möchten daher mit unserem Handeln nicht nur zum Funktionieren des Wirtschaftskreislaufs beitragen, indem wir die finanzielle Situation unserer Kund*innen und die der säumigen Zahler*innen verbessern. Wir möchten mit der neuen CR-Strategie auch unseren Beitrag leisten, die Welt, in der wir agieren, insgesamt zum Besseren zu verändern“, so Engberding.

     

    Die wichtigsten Kennzahlen im Überblick:
      2020/21 2019/20
    Umsatzerlöse (Mio. €) 792,5 853,1
    davon     
    Deutschland 289,1 303,3
    Osteuropa 249,7 266,7
    Westeuropa 207,1 232,0
    Nordamerika 46,6 51,0
    EBITDA (Mio. €) 312,4 343,4

    Aus rechnerischen Gründen können in Tabellen Rundungsdifferenzen auftreten.

    Andreas Kropp, Geschäftsführer der EOS Gruppe und verantwortlich für den deutschen Markt

    Deutschland bleibt wichtigster EOS Markt

    Mit einem Umsatz von 289,1 Millionen Euro und einem Anteil von 36,5 Prozent am Gesamtumsatz bleibt Deutschland die umsatzstärkste Region im EOS Konzern. Das Investitionsniveau in Forderungen und Immobilien war mit 168,2 Millionen Euro beständig. „Unser Erfolg liegt vor allem in der operativen Exzellenz sowie dem Verständnis für die Bedürfnisse unserer Kund*innen, was uns zu einem starken und verlässlichen Partner im Forderungskauf und Treuhandgeschäft macht“, so Andreas Kropp, Geschäftsführer der EOS Gruppe und verantwortlich für den deutschen Markt. „Auch in diesem herausfordernden Jahr haben wir die Digitalisierung des Unternehmens weiter konsequent vorangetrieben und so unsere Zukunftsfähigkeit deutlich gestärkt.“

    Als langjähriges Mitglied im Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen (BDIU) hat EOS sein Engagement für hohe ethische Branchenstandards fortgesetzt und im abgelaufenen Geschäftsjahr eine unternehmensinterne ‚Härtefall Community‘ ins Leben gerufen. Besonders geschulte Mitarbeitende finden hier Lösungen für Forderungsfälle, die Menschen in dauerhaften finanziellen Ausnahmesituationen betreffen. Zudem engagiert sich das Unternehmen über die finlit foundation, die mit ihrer Initiative ‚ManoMoneta‘ schon mehr als 100 Schulen erreicht hat, für die Finanzbildung von Kindern und Jugendlichen.

    Über die EOS Gruppe

    Die EOS Gruppe ist einer der führenden technologiebasierten Finanzinvestoren und Experte bei der Bearbeitung offener Forderungen. Schwerpunkt ist der Ankauf von unbesicherten und besicherten Forderungsportfolios. Mit über 45 Jahren Erfahrung und Standorten in 26 Ländern bietet EOS seinen rund 20.000 Kund*innen weltweit smarte Services rund ums Forderungsmanagement. Im Fokus stehen Banken sowie Unternehmen aus den Bereichen Immobilien, Telekommunikation, Energieversorgung und E-Commerce. EOS beschäftigt mehr als 6.800 Mitarbeiter*innen und gehört zur Otto Group.

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  • Hamburg, 3. August 2021 – Zum 17. Mal in Folge hat Scope Hamburg, ehemals „Euler Hermes Rating“, die EOS Holding mit der Note A bewertet. Das hohe Ertragsniveau und die ausgesprochene Stabilität der erwirtschafteten Cashflows sorgten dafür, dass die Ratingagentur EOS erneut eine sehr gute Bonität bestätigte. Im Ratingurteil werden darüber hinaus die langjährige Erfahrung des Finanzdienstleisters und -investors in der Bewertung, dem Erwerb und der Verwertung von notleidenden Forderungen, die marktführende Stellung in Deutschland sowie die starke Marktposition in Europa betont.

    EOS ist stabil durch die Corona-Krise gekommen und konnte das Vertrauen seiner Geschäftspartner*innen festigen. Entsprechend bewertet Scope Hamburg das Finanzrisiko des Unternehmens als gering und die Kapitalstruktur, Entschuldungsfähigkeit sowie Zinsdeckungsrelationen als gut bis sehr gut. Die Agentur rechnet zudem mit einer sich positiv entwickelnden Ertragssituation im laufenden Geschäftsjahr 2021/22.

    Anhaltende Investments auf hohem Niveau

    „Das vergangene Geschäftsjahr war eine besondere Herausforderung. Es galt, die möglichen Auswirkungen der Krise frühzeitig abzuschätzen und die richtigen Investitionsentscheidungen zu treffen. Indem wir auf Kostenseite gleichzeitig erfolgreich gegengesteuert haben, blieb der Ergebnisrückgang im Rahmen und EOS auch im Krisenjahr deutlich rentabel“, erläutert Justus Hecking-Veltman, Chief Financial Officer der EOS Gruppe. „Für die Entwicklung nach vorne waren zwei Entscheidungen wichtig: Einerseits haben wir erneut signifikant in Forderungspakete investiert. Und andererseits haben wir die Weiterentwicklung unserer IT-Systeme konsequent fortgesetzt, um das Unternehmen zukünftig noch besser und digitaler steuern zu können.“

    Investitionen: CFO Justus Hecking-Veltman über das hervorragende Ergebnis der EOS Gruppe im Geschäftsjahr 2018/19
    Justus Hecking-Veltman freut sich über das 17. A-Rating für EOS in Folge

    EOS hat seine Aktivitäten als Finanzinvestor in den vergangenen Jahren intensiviert und etablierte sich in vielen Ländern als Marktführer beim Kauf von Forderungspaketen. Im Geschäftsjahr 2020/21 investierte das Unternehmen 534,3 Millionen Euro in unbesicherte und besicherte Forderungen sowie zu restrukturierende Immobilien.

    Über die EOS Gruppe

    Die EOS Gruppe ist einer der führenden technologiebasierten Finanzinvestoren und Experte bei der Bearbeitung offener Forderungen. Schwerpunkt ist der Ankauf von unbesicherten und besicherten Forderungsportfolios. Mit über 45 Jahren Erfahrung und Standorten in 26 Ländern bietet EOS seinen rund 20.000 Kund*innen weltweit smarte Services rund ums Forderungsmanagement. Hauptzielbranchen sind Banken, Versicherungen, Versorgungsunternehmen, der Immobiliensektor sowie E-Commerce. EOS beschäftigt mehr als 7.500 Mitarbeiter*innen und gehört zur Otto Group.

    Weitere Informationen zur EOS Gruppe: www.eos-solutions.com

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  • Hamburg, 7. Juni 2021 – Die auf Mahntelefonie spezialisierten Gesellschaften EOS Serviceline GmbH (ESL) und EOS Communication Center Nürnberg GmbH (EOS CCN) werden rückwirkend zum 31. März 2021 Teil der EOS Deutscher Inkasso-Dienst GmbH (EOS DID).

    Mit der Verschmelzung der drei EOS Gesellschaften entsteht eine noch engere Zusammenarbeit für professionelles Forderungsmanagement auf dem deutschen B2C-Inkassomarkt. Alle Niederlassungen in Hamburg, Berlin, Potsdam, Kamp-Lintfort und Nürnberg bleiben bestehen und bündeln ihre Kompetenzen künftig noch besser im Sinne der Kunden.

    EOS DID wurde 1974 in Hamburg gegründet und ist das Ursprungsunternehmen der international tätigen EOS Gruppe. Mit fast 50 Jahren Erfahrung im Forderungsmanagement vereint das Unternehmen digitale Inkassoprozesse mit professioneller Mahntelefonie und überzeugt durch innovative Technologien sowie eine hohe Qualität in der Forderungsbearbeitung.


    Über EOS Deutschland

    EOS Deutschland mit Hauptsitz in Hamburg ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Otto Group. Seit fast 50 Jahren betreibt die EOS Gruppe Forderungsmanagement und ist mit mehr als 60 Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 25 Ländern vertreten.

    Sowohl im Treuhandinkasso als auch im Forderungskauf setzt EOS zielgerichtete Maßnahmen ein und nutzt die Synergien aus jahrzehntelanger Erfahrung im Forderungsmanagement und dem Einsatz modernster Technologie. Auf die Erfahrung der Inkassospezialisten von EOS Deutschland vertrauen Unternehmen unterschiedlichster Branchen. Dazu gehören Kreditinstitute und Versicherungen, E-Commerce- und Energieversorgungsunternehmen.


    Weitere Informationen zu EOS Deutschland

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    • Jede*r zehnte Deutsche hat in der Krise Schulden aufgenommen, ebenso viele konnten Verbindlichkeiten nicht begleichen
    • Vor allem die Lebenshaltungskosten führten zu Verschuldung
    • Alleinerziehende (26 Prozent) und junge Menschen (18 Prozent) sind überproportional betroffen

    Hamburg, 25. Februar 2021 – Die Corona-Pandemie hat tiefgreifende Auswirkungen auf das Konsumverhalten und die finanzielle Situation vieler Verbraucher*innen in Deutschland: In Folge des Ausbruchs von Covid-19 sah sich etwa jede*r Zehnte (12 Prozent) gezwungen, Schulden aufzunehmen. Das zeigt der aktuelle Covid-19 Finanzreport des Finanzdienstleisters und -investors EOS mit einer repräsentativen Umfrage in fünf europäischen Ländern. Demnach mussten sich die Befragten hierzulande vor allem Geld leihen, um ihren Alltag zu bestreiten: Für die laufenden Lebenshaltungskosten haben 39 Prozent der verschuldeten Deutschen Anleihen gemacht, gefolgt von Wohnkosten (29 Prozent) und Ausgaben für die Gesundheit (20 Prozent). Die Höhe der Schulden betrug bei der Mehrheit (57 Prozent) bis zu 2.500 Euro, bei 40 Prozent der Verschuldeten lag sie darüber. Problematisch: 12 Prozent der Befragten gaben an, seit Beginn der Pandemie Verbindlichkeiten nicht mehr zurückzahlen zu können.

    Covid-19 Finanzreport: Andreas Kropp, Geschäftsführer der EOS Gruppe

    „Wir befinden uns derzeit in einer kaum abzuschätzenden und schwer planbaren Ausnahmesituation, mit der niemand gerechnet hat. Wenn einige Menschen daraufhin gezwungen sind, für lebensnotwendige Dinge vorrübergehend Schulden aufzunehmen, ist das mehr als verständlich. Kritisch wird es aber, wenn sie ihren Verpflichtungen in der Folge nicht mehr nachkommen können“, erklärt Andreas Kropp, Geschäftsführer der EOS Gruppe und zuständig für den deutschen Markt.

    Alleinerziehende und jüngere Menschen leiden besonders unter der Krise

    Die Pandemie trifft Alleinerziehende am stärksten: Jede*r Vierte (26 Prozent) von ihnen gab an, in Folge von Covid-19 Schulden gemacht zu haben, 23 Prozent sind sogar in die Überschuldung gerutscht. Zudem befürchten 39 Prozent der alleinstehenden Eltern, sich in den kommenden sechs Monaten infolge der Corona-Krise Geld leihen zu müssen. Eine weitere Bevölkerungsgruppe mit überdurchschnittlich hoher finanzieller Belastung stellen junge Menschen zwischen 18 und 29 Jahren dar. Von ihnen gaben 18 Prozent an, sich wegen der Pandemie verschuldet zu haben. Zum Vergleich: In der Gruppe der 50- bis 65-Jährigen waren es nur 6 Prozent. Zudem fürchten 31 Prozent der jüngeren Generation, zukünftig Schulden aufzunehmen zu müssen, während es unter den älteren Befragten nur jede*r Zehnte ist.

    Covid-19 Finanzreport: Konsument*innen haben sich im Zuge der Corona-Krise Schulden überschuldet.

    Deutschland steht noch vergleichsweise gut da

    Im europäischen Vergleich zeigt sich zum Teil ein deutlich anderes Bild: Während sich hierzulande 12 Prozent verschuldet haben, waren es in Spanien 15 Prozent, in Kroatien 19 Prozent, in Rumänien 28 Prozent und in Bulgarien sogar 32 Prozent. „Maßnahmen wie das Kurzarbeitergeld oder die Wirtschaftshilfen der Bundesregierung haben geholfen, viele Deutsche vor Schulden aufgrund der Corona-Pandemie zu bewahren“, analysiert Kropp. „Entsprechend ist Deutschland bislang vergleichsweise stabil durch die Krise gekommen.“

    Deutsche sparen vor allem beim Urlaub – und wollen bald wieder reisen

    Dennoch schlägt sich die angespannte wirtschaftliche Lage im Konsumverhalten der Deutschen nieder. So hat eine große Mehrheit der Befragten (80 Prozent) während der Pandemie notwendige oder geplante Ausgaben nicht getätigt. Am häufigsten schränkten sich die deutschen Verbraucher*innen bei ihrem Urlaub (65 Prozent) ein, aber auch der Kauf von Einrichtungsgegenständen (21 Prozent), Renovierungen (19 Prozent) sowie Ausgaben für Gesundheit (12 Prozent) und Bildung (12 Prozent) standen auf der Streichliste. Und nach der Krise? Die Deutschen sehnen sich vor allem danach, wieder zu reisen: Nach Ende der Pandemie planen 60 Prozent als erstes Geld für Urlaub auszugeben.

    Über den Covid-19 Finanzreport der EOS Gruppe

    Dynata, Spezialist für Online-Befragungen, hat im Auftrag der EOS Gruppe 7.000 Verbraucher*innen im Alter von 18 bis 65 Jahren in Bulgarien, Deutschland, Kroatien, Rumänien und Spanien befragt, davon 2.000 Personen in Deutschland. Die Befragten gaben Auskunft darüber, wie die Corona-Pandemie ihr Konsumverhalten und ihre finanzielle Situation beeinflusst hat. Die Erhebung erfolgte im Januar 2021 und ist repräsentativ für die (Online-) Bevölkerung ab 18 Jahren in den untersuchten Ländern.

    Über die EOS Gruppe

    Die EOS Gruppe ist einer der führenden technologiebasierten Finanzinvestoren und Experte bei der Bearbeitung offener Forderungen. Schwerpunkt ist der Ankauf von unbesicherten und besicherten Forderungsportfolios. Mit über 40 Jahren Erfahrung und Standorten in 26 Ländern bietet EOS seinen rund 20.000 Kunden weltweit smarte Services rund ums Forderungsmanagement. Hauptzielbranchen sind Banken, Versicherungen, Versorgungsunternehmen, der Immobiliensektor sowie E-Commerce. EOS beschäftigt mehr als 7.500 Mitarbeiter*innen und gehört zur Otto Group.

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  • Hamburg, 1. Dezember 2020 – Der Deutsche Bundestag hat am Freitag ein neues Inkassogesetz verabschiedet, das unter anderem eine Kürzung der Gebühren vorsieht. EOS, eines der größten deutschen Inkassounternehmen und wichtiger Käufer notleidender Forderungen am Markt, rechnet dadurch mit negativen Konsequenzen für viele Gläubiger. Das Gesetz tritt voraussichtlich im Oktober 2021 in Kraft.

    „Wir begrüßen die Intention des Gesetzgebers, mit der neuen Inkassoregulierung den Verbraucherschutz zu stärken. Allerdings sehen wir die Gefahr, dass vor allem kleine und mittelständische Unternehmen höhere Zahlungsausfälle zu verzeichnen haben, weil zum Beispiel Kleinstforderungen künftig nicht mehr wirtschaftlich eingezogen werden können,“ erläutert Andreas Kropp, verantwortlicher EOS Geschäftsführer für die Region Deutschland. „Zudem könnte die Zahlungsmoral sinken, was sich negativ auf die Gläubiger und die Wirtschaft insgesamt auswirkt.“ Das Gesetz sieht unter anderem eine geringere Inkassogebühr bei Kleinstforderungen bis 50 Euro vor.

    Investitionen verstärkt: Der EOS Konzern hat den Umsatz in Deutschland 2018/19 erneut gesteigert
    Andreas Kropp, Mitglied des EOS Boards und verantwortlich für die Region Deutschland

    Seinem Leitbild „For a debt-free world“ entsprechend schöpft EOS schon heute den gesetzlich möglichen Gebührenrahmen nicht immer aus, um säumigen Zahler*innen eine realistische Chance für die Rückzahlung ihrer offenen Forderungen zu geben. Zudem wurde ein eigenes Team gebildet, das sich mit Härtefällen auseinandersetzt und unter Berücksichtigung der Lebenssituation oder des Alters der Verbraucher*innen individuelle Lösungen sucht. „Wer in den Dialog mit uns geht, kann sich auf unsere Gesprächsbereitschaft verlassen. Leider wird es aber auch immer Menschen geben, die kein echtes Interesse an der Begleichung ihrer Rechnungen haben“, so Kropp. „Hier sehe ich die Gefahr, dass das neue Gesetz als Einladung zum Schulden machen verstanden wird – zu Lasten der Gläubiger und aller rechnungstreuen Verbraucher*innen. Darüber hinaus hätte ich mir eine stärkere Zentralisierung der Inkassoaufsicht gewünscht, damit den wenigen schwarzen Schafen unserer Branche die Geschäftsgrundlage entzogen wird.“

     

    Über die EOS Gruppe

    Die EOS Gruppe ist einer der führenden technologiebasierten Finanzinvestoren und Experte bei der Bearbeitung offener Forderungen. Schwerpunkt ist der Ankauf von unbesicherten und besicherten Forderungsportfolios. Mit über 40 Jahren Erfahrung und Standorten in 26 Ländern bietet EOS seinen rund 20.000 Kunden weltweit smarte Services rund ums Forderungsmanagement. Hauptzielbranchen sind Banken, Versicherungen, Versorgungsunternehmen, der Immobiliensektor sowie E-Commerce. EOS beschäftigt mehr als 7.500 Mitarbeiter*innen und gehört zur Otto Group.

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    • Nur 35 Prozent der Deutschen vertrauen Unternehmen im Umgang mit digitalen Daten
    • Banken und Online-Zahlungsanbieter genießen insgesamt das größte Vertrauen – aber mit Vertrauensmalus im internationalen Vergleich
    • Besondere Zurückhaltung der Deutschen bei Krankendaten

    Hamburg, 27. Oktober 2020 – Digitale Daten sind ein wertvolles Gut für Unternehmen. Sie helfen ihnen, die Kund*innen und deren Wünsche besser zu verstehen sowie auf Markttrends zu reagieren. Allerdings ist die Datenpreisgabe seitens der Verbraucher*innen maßgeblich an Vertrauen gekoppelt. Darum steht es hierzulande bislang nicht sehr gut: Nur 35 Prozent der Deutschen vertrauen Unternehmen im Umgang mit digitalen Daten. Damit liegt Deutschland im europäischen Mittelfeld (Durchschnitt: 33 Prozent). Am geringsten ist das Vertrauen in Frankreich (18 Prozent). Das belegt eine repräsentative Studie des Finanzdienstleisters und -investors EOS in 17 Ländern zum Thema „Was sind Daten wert?“. Die Bedenken der Deutschen scheinen begründet: Mehr als jeder fünfte Verbraucher (22 Prozent) hatte schon einmal Negativerlebnisse mit der Datenweitergabe im Internet. Nur in Bulgarien, Nordmazedonien, Polen und Tschechien sind die Anteile höher.

    Digitales Vertrauen: Infografik „Große Skepsis beim Umgang mit Daten“

    Mehr Skepsis gegenüber Banken und bei Krankendaten als andernorts

    Mit Blick auf die Branchen gibt es deutliche Unterschiede: Das größte Vertrauen im Umgang mit Kundendaten genießen hierzulande Banken und Finanzdienstleister (47 Prozent). Im internationalen Vergleich liegt Deutschland jedoch unter dem Durchschnitt (Europa: 54 Prozent, USA: 56 Prozent, Russland: 54 Prozent). Wie wichtig Vertrauen in diesem Umfeld ist, zeigt der Fakt, dass über alle Länder hinweg Finanzdaten als am schützenswertesten betrachtet werden. Diesbezüglich sind die Deutschen nicht besorgter als andere Nationen – lediglich Einblicke ins Bankkonto finden sie als einzige noch sensibler als Konto- und Kreditkartendaten. Auffällig ist, dass in Deutschland Krankendaten als besonders sensibel betrachtet werden. Selbst einem vertrauenswürdigen Unternehmen würde der Großteil der Deutschen diese Daten nicht anvertrauen: Während 31 Prozent der Europäer*innen diese Daten für Geld preisgeben würden, sind es in Deutschland nur 18 Prozent. Am wenigsten vertrauen die Deutschen – wie alle anderen Länder auch – Sozialen Netzwerken und Messengern (12 Prozent).

    Datensparsamkeit und Transparenz schaffen Vertrauen

    Unternehmen stehen vor der Herausforderung, Verbraucher*innen transparent und glaubhaft zu zeigen, dass sie mit deren Daten vertrauensvoll umgehen. Daran arbeitet auch EOS Deutscher Inkasso-Dienst, wie Dr. Henning Stolze, Leiter Data Governance & Data Management, erläutert: „EOS nutzt Daten für das bestmögliche, individuelle Forderungsmanagement, von dem auch die säumigen Zahler*innen profitieren. Das müssen wir stärker verdeutlichen und gleichzeitig das Vertrauen ausbauen, dass die Daten nur für ganz konkrete Zwecke genutzt werden.“ Dazu maßgeblich beitragen kann laut Stolze die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Durch ihren klaren Rahmen hat sie das Vertrauen in die Datennutzung an vielen Stellen bereits erhöht und für Verbraucher*innen die nötige Transparenz geschaffen, was mit ihren Daten passiert.

    Was sind Daten wert? Henning Stolze, Leiter Data Governance & Data Management, EOS Deutscher Inkasso-Dienst.
    Dr. Henning Stolze, Leiter Data Governance & Data Management, EOS Deutscher Inkasso-Dienst
    Digitales Vertrauen: Infografik „Welche Daten betrachten die Deutschen am sensibelsten?“

    Handlungsbedarf: Vertrauen weiter ausbauen

    Wie die Studie zeigt, ist digitales Vertrauen zu gewinnen und auszubauen für viele Unternehmen auch in Deutschland noch eine große Baustelle. „Wir müssen von einer Informationsasymmetrie wegkommen und den Verbraucher*innen das Gefühl der Datenhoheit zurückgeben“, analysiert Stolze. Der Befragung zufolge haben viele Deutsche das Gefühl, oftmals keine Wahl in Bezug auf die Datenfreigabe zu haben: Rund zwei Drittel (63 Prozent) beklagen, dass sie sonst viele Online-Dienste gar nicht umfassend nutzen können. Zudem sehen sich über die Hälfte der deutschen Verbraucher*innen nicht ausreichend informiert, um die Freigabe von Daten verhindern oder einschränken zu können.

    Digitales Vertrauen: Clemens Hosemann, Datenschutzmanager bei EOS in Deutschland
    Clemens Hosemann, Bereichsleiter Datenschutzmanagement bei EOS Deutscher Inkasso-Dienst

    Datenminimierung in digitalen Self-Service-Portalen

    Ein Beispiel für Datenminimierung ist das Serviceportal von EOS für säumige Zahler*innen. Clemens Hosemann, Bereichsleiter Datenschutzmanagement bei EOS Deutscher Inkasso-Dienst, erklärt, wie es zum Vertrauensaufbau beiträgt: „Wir erheben darüber nur die Daten, die für den Zahlvorgang wirklich notwendig sind. Auf diese Weise können Verbraucher*innen ihre Schulden sehr einfach, schnell und selbstbestimmt begleichen, indem nur die Forderungsnummer, der Betrag und die notwendigen Zahlungsinformationen erfragt werden. Es müssen keine weiteren persönlichen Daten preisgegeben werden. Nur wer eine individuelle Bearbeitung wünscht, kann freiwillig weitere Angaben machen.“

    Über die repräsentative EOS Studie „Was sind Daten wert?“ 2020

    Die EOS Studie, die in Kooperation mit dem Marktforschungsinstitut Kantar im Frühjahr 2020 durchgeführt wurde, ist repräsentativ für die (Online-)Bevölkerung ab 18 Jahren in den 17 untersuchten Ländern. Eine Stichprobe von jeweils 1.000 Befragten aus Belgien, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Kroatien, Polen, Rumänien, Russland, der Schweiz, Serbien, der Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und den USA sowie von 300 Befragten aus Nordmazedonien wurde für die Auswertung verwendet. Die Teilnehmer*innen beantworteten Fragen zu ihrem persönlichen Umgang mit Daten und deren Freigabe, ihrem Vertrauen in Unternehmen sowie ihrer Bereitschaft, Daten gegen Vergütung zu veräußern.

    Weitere Studienergebnisse und Infografiken sowie das kostenlose Whitepaper zum Download finden Sie hier.
     

    Über die EOS Gruppe

    Die EOS Gruppe ist einer der führenden technologiebasierten Finanzinvestoren und Experte bei der Bearbeitung offener Forderungen. Schwerpunkt ist der Ankauf von unbesicherten und besicherten Forderungsportfolios. Mit über 40 Jahren Erfahrung und Standorten in 26 Ländern bietet EOS seinen rund 20.000 Kunden weltweit smarte Services rund ums Forderungsmanagement. Hauptzielbranchen sind Banken, Versicherungen, Versorgungsunternehmen, der Immobiliensektor sowie E-Commerce. EOS beschäftigt mehr als 7.500 Mitarbeiter*innen und gehört zur Otto Group.

    Weitere Informationen zur EOS Gruppe: www.eos-solutions.com

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    • Chance für Unternehmen: Mehr als ein Drittel der Befragten befürwortet „Gegenleistung für Daten“
    • Erst 23 Prozent wurde bereits ein Angebot zur Datenpreisgabe gemacht
    • Mehrheit der Deutschen ist der Wert ihrer persönlichen Daten nicht bewusst

    Hamburg, 6. Oktober 2020 – In der heutigen digitalen Welt sind Daten wie Kontonummer, Geburtsdatum, Adresse, Gesundheitsfakten oder Kaufverhalten zu einem wichtigen Wirtschaftsgut geworden. Daher bestimmen Fragen nach dem Umgang mit Daten und ihrem Wert immer stärker den öffentlichen Diskurs. Das bestätigt auch eine aktuelle repräsentative Studie in 17 Ländern des Finanzdienstleisters und -investors EOS zum Thema „Was sind Daten wert?“. Demnach finden fast 60 Prozent der deutschen Verbraucher*innen, dass sie für die Nutzung ihrer Daten entschädigt werden sollten. Dabei überrascht die Bereitschaft zum Datenverkauf hierzulande: Mit 36 Prozent liegen die Deutschen ganz leicht über dem europäischen Durchschnitt (34 Prozent) und sind nicht so vorsichtig, wie es ihrem Ruf entspricht – bei den unter 35-Jährigen steigt die Zahl sogar auf fast die Hälfte (46 Prozent). Immerhin 22 Prozent sind den Deal „Datenpreisgabe mit Gegenleistungen“ sogar schon eingegangen – ebenfalls mehr als der europäische Durchschnitt (18 Prozent).

    Was sind Daten wert? Infografik zum Thema „Daten für Gegenleistung“
    Die Deutschen sind besonders vorsichtig bei Fitness- und Kontaktdaten, aber jeder Sechste ist bereit, gegen Bezahlung Daten über sein Kaufverhalten preiszugeben.

    Vertrauen und Art der Daten sind entscheidend für die Preisgabe

    Die Bereitschaft, persönliche Informationen mit Firmen zu teilen, hängt vom Vertrauen in deren Umgang mit den Daten ab, vor allem von der Einhaltung gesetzlicher Richtlinien. Ebenso relevant ist jedoch die Art der Daten. So würden laut EOS Studie rund 60 Prozent der Deutschen einem vertrauenswürdigen Unternehmen persönliche Informationen oder Daten zu Kaufentscheidungen sowie Vorlieben für Produkte und Marken gegen Geld preisgeben. Auch Interaktionsdaten oder Daten zum Surfverhalten sind eher unproblematisch (45 Prozent). Konto- oder Kreditkartendaten sowie Einblicke ins Bankkonto sind hingegen für eine große Mehrheit zu sensibel, um sie zu veräußern (unter 10 Prozent). Nach dem konkreten Vergütungswunsch gefragt, sind für rund die Hälfte der Befragten in Deutschland vor allem Sachprämien und Rabatte attraktiv, während ein privilegierter Kundenstatus (18 Prozent) und bessere Serviceleistungen (13 Prozent) weniger gefragt sind.

    Was sind Daten wert? Infografik „Welche Gegenleistung bevorzugen Deutsche im Tausch gegen ihre Daten?“
    Wofür würden Sie Ihre Daten hergeben? Die Deutschen bevorzugen eindeutig Rabatte und materielle Belohnungen.

    Datenbasierte Analysen und maßgeschneiderte Lösungen

    Die Studie verdeutlicht: Unternehmen schöpfen das Potenzial oftmals noch nicht aus, ihre Kund*innen zur Freigabe von Informationen anzuregen und diese Daten sinnvoll zu nutzen. Dass sich das lohnen kann, zeigt der Blick ins Forderungsmanagement. „Wir werten Inkassovorgänge aus, um mithilfe von Machine-Learning-Algorithmen unsere Dienstleistung stetig zu verbessern“, erläutert Jakob Spitzer, Bereichsleiter Analyse & Steuerung bei EOS Deutscher Inkasso-Dienst: „Für einen angemessenen Umgang mit Daten bietet die Rechtsgrundlage gerade in Deutschland eine sehr gute Voraussetzung. Über eine fundierte Datenbasis ermitteln wir die effizienteste Next-Best-Action im Inkassoprozess. Daten sind für uns der Treibstoff für analytische Entscheidungen und entsprechend wertvoll. Je besser die verfügbaren Daten sind, desto besser für alle Seiten. Denn auch die säumigen Zahler*innen profitieren von realistischen Zahlungsplänen.“

    Was sind Daten wert? Jakob Spitzer, Bereichsleiter Analyse & Steuerung, EOS Deutschland
    Jakob Spitzer, Bereichsleiter Analyse & Steuerung bei EOS Deutscher Inkasso-Dienst

    Dr. Henning Stolze, Leiter Data Governance & Data Management, EOS Deutscher Inkasso-Dienst, fügt hinzu: „Unternehmen müssen den Schritt machen, die Gegenleistung für Daten sowie deren Nutzen klarer auszuweisen. Also auch die Möglichkeiten aufzuzeigen, was man als Verbraucher*in konkret dafür bekommt, wenn man Daten zur Verfügung stellt. So können beide Seiten profitieren.“

    Unklarheit zum Wert von Daten

    Laut der EOS Studie ist erst jedem fünften Deutschen für die Preisgabe bestimmter Daten eine Gegenleistung angeboten worden. Mit Blick auf den konkreten monetären Gegenwert herrscht aber noch Unklarheit: So glauben 65 Prozent der Deutschen, dass dem Großteil der Verbraucher*innen der monetäre Wert ihrer Daten nicht bewusst ist. 78 Prozent der Befragten würden einem vertrauenswürdigen Unternehmen selbst persönliche Informationen verkaufen, jedoch hat nur knapp die Hälfte von ihnen (47 Prozent) dafür eine konkrete Preisvorstellung im Kopf: Diese liegt für rund 43 Prozent bei unter 50 Euro und für weitere 20 Prozent im Bereich bis 100 Euro. 17 Prozent wären hingegen für einen Betrag von bis zu 500 Euro zur Preisgabe von Daten bereit und für jeden Fünften müssten sogar mehr als 500 Euro als Gegenleistung fließen.

    Was sind Daten wert? Henning Stolze, Leiter Data Governance & Data Management, EOS Deutscher Inkasso-Dienst.
    Dr. Henning Stolze, Leiter Data Governance & Data Management, EOS Deutscher Inkasso-Dienst

    „Die Unsicherheit zum Wert von Daten betrifft alle gleichermaßen – ob Verbraucher*innen oder Unternehmen“, so Stolze. „Jeder kennt den Spruch ‚Daten sind Gold‘, aber was heißt das eigentlich? Bei uns ist daraus ein Projekt entstanden, in dem wir die für uns wertvollsten Datenfelder definiert und dafür einen möglichst konkreten Wert anhand von relevanten Parametern wie Risikovermeidung oder Kostenreduzierung bestimmt haben. Wenn wir als Unternehmen festlegen, was uns Daten wert sind, lassen sich auf dieser Basis sehr fundierte Entscheidungen treffen. Denn wer sich den Wert von Daten bewusst macht, geht besonders sorgsam mit ihnen um. Diese Diskussion wird die nächsten Jahre sicher weiter bestimmen.“

    Über die repräsentative EOS Studie „Was sind Daten wert?“ 2020

    Die EOS Studie, die in Kooperation mit dem Marktforschungsinstitut Kantar im Frühjahr 2020 durchgeführt wurde, ist repräsentativ für die (Online-)Bevölkerung ab 18 Jahren in den 17 untersuchten Ländern. Eine Stichprobe von jeweils 1.000 Befragten aus Belgien, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Kroatien, Polen, Rumänien, Russland, der Schweiz, Serbien, der Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und den USA sowie von 300 Befragten aus Nordmazedonien wurde für die Auswertung verwendet. Die Teilnehmer*innen beantworteten Fragen zu ihrem persönlichen Umgang mit Daten und deren Freigabe, ihrem Vertrauen in Unternehmen sowie ihrer Bereitschaft, Daten gegen Vergütung zu veräußern.

    Weitere Studienergebnisse und Infografiken sowie das kostenlose Whitepaper zum Download finden Sie hier.
     

    Über die EOS Gruppe

    Die EOS Gruppe ist einer der führenden technologiebasierten Finanzinvestoren und Experte bei der Bearbeitung offener Forderungen. Schwerpunkt ist der Ankauf von unbesicherten und besicherten Forderungsportfolios. Mit über 40 Jahren Erfahrung und Standorten in 26 Ländern bietet EOS seinen rund 20.000 Kunden weltweit smarte Services rund ums Forderungsmanagement. Hauptzielbranchen sind Banken, Versicherungen, Versorgungsunternehmen, der Immobiliensektor sowie E-Commerce. EOS beschäftigt mehr als 7.500 Mitarbeiter*innen und gehört zur Otto Group.

    Weitere Informationen zur EOS Gruppe: www.eos-solutions.com

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  • Berlin, 18. September 2020 Die EOS Gruppe stellt für weitere vier Jahre die Präsidentin des Bundesverbands Deutscher Inkassounternehmen (BDIU). Kirsten Pedd, Chief Compliance Officer und Head of Public Affairs des internationalen Finanzdienstleisters, wurde von den Mitgliedern des Verbands gestern einstimmig in ihrem Amt bestätigt. Pedd, die EOS bereits seit fast 20 Jahren im BDIU vertritt, war 2016 als erste Frau an dessen Spitze gewählt worden.

    „Ich freue mich sehr, dass mich die Mitglieder des BDIU erneut gewählt haben und mir ihr Vertrauen schenken“, so Pedd. „Besonders stolz macht mich, dass wir den Code of Conduct verabschieden konnten. Er zeigt, dass für uns Verantwortung und Fairness nicht nur Worte sind, sondern eine Verpflichtung.“

    Der auf der Mitgliederversammlung einstimmig verabschiedete Verhaltenskodex zeichnet den gesamten Lebenszyklus einer Forderung nach – von der Auftragsannahme und Kommunikation mit säumigen Zahler*innen, über Pflichten bei der Zahlungsabwicklung bis hin zum Umgang mit Reklamationen und Rückfragen. Er wurde von Kirsten Pedd maßgeblich vorangetrieben.

    Portrait von Kirsten Pedd, Chief Compliance Officer und Head of Public Affairs
    Kirsten Pedd, Chief Compliance Officer & Head of Public Affairs der EOS Gruppe

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Über die EOS Gruppe

Die EOS Gruppe ist einer der führenden technologiebasierten Finanzinvestoren und Experte bei der Bearbeitung offener Forderungen. Schwerpunkt ist der Ankauf von unbesicherten und besicherten Forderungsportfolios. Mit über 45 Jahren Erfahrung und Standorten in 26 Ländern bietet EOS seinen rund 20.000 Kund*innen weltweit smarte Services rund ums Forderungsmanagement. Im Fokus stehen Banken sowie Unternehmen aus den Bereichen Immobilien, Telekommunikation, Energieversorgung und E-Commerce. EOS beschäftigt mehr als 6.800 Mitarbeiter*innen und gehört zur Otto Group.

  • Visualisiert 6800 Mitarbeiter*innen bei EOS

    in 26 Ländern arbeiten für EOS.

  • Grafik mit Investitionssumme für Forderungen und Immobilien

    hat der EOS Konzern 2020/21 in Forderungen und Immobilien investiert.

  • Grafik mit Umsatzzahl der EOS Gruppe im Geschäftsjahr 2019/20

    beträgt der Umsatz der EOS Gruppe im Geschäftsjahr 2020/21.

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    Unsere Jahresberichte zeigen den detaillierten Geschäftsverlauf der EOS Gruppe in den Regionen Deutschland, Westeuropa, Osteuropa und Nordamerika. Lesen Sie online, welche Themen unser Unternehmen beschäftigen oder bestellen Sie die Printausgabe.  
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  • Studien

    Wissen, was Wirtschaft und Gesellschaft bewegt. Das ist der Anspruch für unsere regelmäßigen Studien zu wichtigen Verbraucher*innen- sowie Marktthemen. Gemeinsam mit renommierten Forschungsinstituten liefern wir interessantes Hintergrundwissen.  
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