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    • EOS Studie zeigt: Jobverluste durch KI befürchtet
    • Deutsche Entscheider trauen der KI europaweit am wenigsten zu
    • Potenziale etwa im Forderungsmanagement bleiben ungenutzt

    Hamburg, 5. November 2019 – Europaweit glauben 30 Prozent der Finanz-Entscheider, dass Künstliche Intelligenz (KI) die Fehlerquote im Forderungsmanagement revolutionär minimieren wird. Nur 12 Prozent der deutschen Kollegen teilen diese Meinung. Klares Schlusslicht in Europa. Das ist das Ergebnis der repräsentativen Studie „Europäische Zahlungsgewohnheiten“ 2019 des Finanzdienstleisters EOS in 17 europäischen Ländern. Mehr als ein Drittel der befragten Manager in Deutschland hält das Thema KI für vollkommen überschätzt. Entsprechend sehen der Arbeit mit KI nur 6 Prozent mit Freude entgegen. In allen anderen Ländern gehen die Entscheider die Zukunftstechnologie deutlich optimistischer an: 18 Prozent können es nicht abwarten mit KI zu arbeiten. Das Transformationspotenzial von KI schätzen die deutschen Finanzentscheider allerdings ähnlich ein wie ihre europäischen Kollegen: So sehen 41 Prozent durch KI Jobs in ihrem Bereich bedroht (Europa: 47 Prozent).

    KI – Jobkiller oder hilfreiche Unterstützung?

    Dass deutsche Manager die Bedrohung von Arbeitsplätzen für etwas geringer halten, erscheint folgerichtig, da sie das Verbesserungspotenzial der KI in ihrem Bereich weniger hoch einschätzen als die Fachleute der anderen Länder. „Das könnte eine teure Fehleinschätzung sein, denn so bleiben die Potenziale der KI ungenutzt“, meint Jakob Spitzer, Bereichsleiter Analyse & Steuerung bei EOS Deutscher Inkasso-Dienst. Mit seinem Team arbeitet er an KI-Lösungen, die im Forderungsmanagement unterstützen. „Meine Erfahrung ist: Je mehr sich die Kolleginnen und Kollegen mit dem Thema auseinandersetzen, desto klarer zeigt sich das enorme Potenzial der KI. Bei der Anwendung wird dann schnell deutlich, dass KI-Tools den eigenen Job unterstützen – und neue Möglichkeiten schaffen.“

    So soll seitens EOS beispielsweise KI-gestützte Software dabei helfen, die erfolgversprechendste Kontaktmöglichkeit des säumigen Verbrauchers auszuwählen. Dabei schlägt das System unter anderem vor, welche Form der individuellen Ansprache – ob Brief, Anruf oder SMS – im jeweiligen Fall am besten geeignet ist. Das ermöglicht dem Mitarbeiter eine deutlich schnellere Bearbeitung.

    Dänemark gegen Deutschland 32 : 4

    Die Dänen haben das große Potenzial der KI bereits erkannt: 32 Prozent der befragten Entscheider im Nachbarland wären bereit, im Forderungsmanagement vollständig auf künstliche Intelligenz zu vertrauen. Europaweit sind es 19 und in Deutschland nur 4 Prozent. Jakob Spitzer: „Wer mit Innovationen weniger fremdelt, wird deren Potenziale schneller erschließen. Als eines der führenden Unternehmen im Forderungsmanagement schätzen wir das Potenzial der KI sehr hoch ein.“

    Deutsche Unternehmen sind skeptischer als ihre europäischen Nachbarn

      Deutschland Europa

    „Ich kann mir sehr gut vorstellen vollständig auf künstliche Intelligenz zu vertrauen.

    4% 19%

    Ich kann es nicht abwarten mit künstlicher Intelligenz im Forderungsmanagement zu arbeiten.“

    6% 18%

    „Der Einsatz von künstlicher Intelligenz im Forderungsmanagement bedroht Arbeitsplätze.“

    41%

    47%

    „Künstliche Intelligenz wird in den nächsten zwei Jahren ein Trendthema im Forderungsmanagement sein.“

    20% 30%

    „Künstliche Intelligenz ist nur ein Schlagwort und wird vollkommen überschätzt.“

    36% 36%

    Über die repräsentative EOS Studie „Europäische Zahlungsgewohnheiten“ 2019

    Gemeinsam mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Kantar befragte EOS 3.400 Unternehmen in 17 europäischen Ländern via Telefoninterviews zu den dortigen Zahlungsgewohnheiten. Jeweils 200 Unternehmen (mit je mehr als fünf Millionen Euro Jahresumsatz) aus Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Kroatien, Polen, Rumänien, Russland, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn beantworteten im Frühjahr 2019 Fragen zu eigenen Zahlungserfahrungen sowie zu aktuellen Themen im Risiko- und Forderungsmanagement. Die jährlich stattfindende Studie wurde von EOS bereits zum zwölften Mal durchgeführt.

    Download / weitere Informationen

    Weitere Informationen finden Sie auf unserer Studien-Website.

    Über die EOS Gruppe

    Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Als Experte bei der Bewertung und Bearbeitung von Forderungen setzt EOS auf neue Technologien, um seinen rund 20.000 Kunden in 26 Ländern finanzielle Sicherheit durch smarte Services zu bieten. Schwerpunkt ist der Ankauf von unbesicherten und besicherten Forderungsportfolios. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe mit mehr als 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie mehr als 60 Tochterunternehmen über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versorgungsunternehmen, der Immobiliensektor sowie E-Commerce. EOS gehört zur Otto Group.

    Weitere Informationen zur EOS Gruppe: www.eos-solutions.com

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    • Die Hälfte der europäischen Unternehmen halten ihren Digitalisierungsgrad für hoch oder sehr hoch – in Deutschland sind es nur 26 Prozent
    • Nur ein Prozent der deutschen Unternehmen verfügt über ein komplett digitales Mahnwesen, europaweit sind es 17 Prozent

    Hamburg, 23. Oktober 2019 – Die Studie ist repräsentativ und das Bild eindeutig. 3.400 Finanzentscheider in 17 europäischen Ländern wurden im Auftrag des Finanzdienstleisters EOS befragt: Insgesamt halten 14 Prozent den Digitalisierungsgrad ihrer Unternehmen im Vergleich zu anderen ihrer Branche für sehr hoch (Deutschland: 5) und 35 Prozent für hoch (Deutschland: 21). Damit schätzen die deutschen Manager ihre Unternehmen in Europa klar am schlechtesten ein. Noch eklatanter ist das Bild in Bezug auf das Mahnwesen: Nur ein Prozent der Firmen in Deutschland verfügt aktuell bereits über vollständig digitalisierte Mahnprozesse, europaweit sind es 17 Prozent. Bei zwei Drittel der deutschen Unternehmen ist der Mahnablauf erst in Teilen (47 Prozent) oder kaum digitalisiert (17 Prozent). Dabei senkt die Digitalisierung des Mahnwesens Zahlungsausfälle signifikant.

    Hoher Investitionsbedarf verzögert Digitalisierung

    „Wie die Zahlen zeigen, hinkt der Großteil der deutschen Unternehmen beim digitalen Mahnwesen noch hinterher. Hier besteht akuter Handlungsbedarf, andernfalls droht Zahlungsausfall“, sagt Justus Hecking-Veltman, Chief Financial Officer der EOS Gruppe. „Ein händisches, analoges Mahnwesen ist nicht nur fehleranfällig, sondern erreicht den Kunden in der Regel nicht auf dem individuell passendsten Kommunikationskanal zum bestmöglichen Zeitpunkt.“

    Als Hauptgrund für die schleppende Digitalisierung sieht der Finanz-Experte den hohen Investitionsbedarf für die Umstellung der Mahnabläufe. „Die Einführung digitaler Tools und Prozesse erfordert neben dem passenden Mindset erhebliche finanzielle Ressourcen“, so Hecking-Veltman. „Bei EOS haben wir zum Beispiel alleine im vergangenen Geschäftsjahr rund zehn Millionen Euro in die digitale Weiterentwicklung unserer Inkasso-Kernsysteme investiert.“

      Deutschland Europa

    Sehr hoher Digitalisierungsgrad des Unternehmens

    5% 14%

    Hoher Digitalisierungsgrad des Unternehmens

    21% 35%

    Vollkommen digitalisiertes Mahnwesen

    1% 17%

    Mahnwesen weitestgehend digitalisiert

    33% 24%

    Mahnwesen teil-digitalisiert

    47% 38%

    Kaum digitalisiertes Mahnwesen

    17% 17%

    Über die repräsentative EOS Studie „Europäische Zahlungsgewohnheiten“ 2019

    Gemeinsam mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Kantar befragte EOS 3.400 Unternehmen in 17 europäischen Ländern via Telefoninterviews zu den dortigen Zahlungsgewohnheiten. Jeweils 200 Unternehmen (mit je mehr als fünf Millionen Euro Jahresumsatz) aus Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Kroatien, Polen, Rumänien, Russland, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn beantworteten im Frühjahr 2019 Fragen zu eigenen Zahlungserfahrungen sowie zu aktuellen Themen im Risiko- und Forderungsmanagement. Die jährlich stattfindende Studie wurde von EOS bereits zum zwölften Mal durchgeführt.

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    Weitere Informationen finden Sie auf unserer Studien-Website.

    Über die EOS Gruppe

    Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Als Experte bei der Bewertung und Bearbeitung von Forderungen setzt EOS auf neue Technologien, um seinen rund 20.000 Kunden in 26 Ländern finanzielle Sicherheit durch smarte Services zu bieten. Schwerpunkt ist der Ankauf von unbesicherten und besicherten Forderungsportfolios. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe mit mehr als 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie mehr als 60 Tochterunternehmen über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versorgungsunternehmen, der Immobiliensektor sowie E-Commerce. EOS gehört zur Otto Group.

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    • Fast die Hälfte der europäischen Unternehmen hält Cyber Security für ein Topthema im Forderungsmanagement der nächsten Jahre – in Deutschland sind es nur 35 Prozent
    • Trotz DSGVO arbeiten 27 Prozent der Unternehmen nicht an einer Verbesserung des Datenschutzes

    Hamburg, 24. September 2019 – Angesichts immer neuer Nachrichten über gehackte Konten und erbeutete Passwörter erstaunt dieses Ergebnis: Ausgerechnet im sensiblen Finanzbereich steht das Thema Cyber Security in deutschen Unternehmen nicht ganz oben auf der Prioritätenliste.  Das ist das Ergebnis der repräsentativen Studie „Europäische Zahlungsgewohnheiten“ 2019 des Finanzdienstleisters EOS in 17 europäischen Ländern. Danach rechnen nur 35 Prozent der deutschen Finanzentscheider damit, dass Cyber Security in den kommenden beiden Jahren ein Trendthema im Forderungsmanagement sein wird. Europaweit sind es hingegen 49 Prozent. Bedenklich: Erst 31 Prozent der Finanz-Entscheider beschäftigen sich hierzulande überhaupt mit diesem Thema. Etwas besser sieht es beim Datenschutz aus. Da geben 73 Prozent der Befragten an, dass ihr Unternehmen entsprechende Maßnahmen ergriffen habe. Bei immerhin 27 Prozent ist das aber nicht der Fall.

    Cyber Security ist mehr als nur Datenschutz

    Nur Dänemark, wo 81 Prozent der Unternehmen das Thema aktiv angehen, liegt beim Datenschutz vor Deutschland. Das ist erfreulich, denn der Schutz personenbezogener Daten ist ein wichtiger Teil der Sicherheit auch von Zahlungsdaten. „Cyber Security ist allerdings ein weit größeres Feld als Datenschutz“, weiß Gunnar Woitack, Chief Information Security Officer (CISO) der EOS Gruppe. „Hier geht es auch darum, Mitarbeiter für Gefahren, die zum Beispiel von Schadsoftware ausgehen, zu sensibilisieren und klare Sicherheitsprozesse im Unternehmen zu etablieren. Das außer Acht zu lassen, ist fahrlässig und kann zu hohen wirtschaftlichen Schäden führen. Nach meiner Einschätzung besteht hier in vielen Unternehmen noch massiver Investitionsbedarf.“ Um die größtmögliche Datensicherheit zu gewährleisten, sollten Unternehmen beispielsweise regelmäßig spezialisierte Hacker mit sogenannten Penetrations-Tests beauftragen: Sie suchen dabei die Systeme nach Schlupflöchern ab, damit diese geschlossen werden können. „Wir tun das regelmäßig für die mehr als 60 EOS Unternehmen in 26 Ländern“, sagt Woitack.

    Die großen Trends im Forderungsmanagement in den nächsten 2 Jahren sind…

      Deutschland Europa

    … „Cyber Security“

    35% 49%

    … „Maßnahmen zur Verbesserung des Datenschutzes“

    56% 52%

    … und wer sie schon konkret angeht…

      Deutschland Europa

    … Cyber Security

    31% 28%

    Maßnahmen zur Verbesserung des Datenschutzes

    73% 60%

    Über die repräsentative EOS Studie „Europäische Zahlungsgewohnheiten“ 2019

    Gemeinsam mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Kantar befragte EOS 3.400 Unternehmen in 17 europäischen Ländern via Telefoninterviews zu den dortigen Zahlungsgewohnheiten. Jeweils 200 Unternehmen (mit je mehr als fünf Millionen Euro Jahresumsatz) aus Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Kroatien, Polen, Rumänien, Russland, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn beantworteten im Frühjahr 2019 Fragen zu eigenen Zahlungserfahrungen sowie zu aktuellen Themen im Risiko- und Forderungsmanagement. Die jährlich stattfindende Studie wurde von EOS bereits zum zwölften Mal durchgeführt.

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    Weitere Informationen finden Sie auf unserer Studien-Website.

    Über die EOS Gruppe

    Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Als Experte bei der Bewertung und Bearbeitung von Forderungen setzt EOS auf neue Technologien, um seinen rund 20.000 Kunden in 26 Ländern finanzielle Sicherheit durch smarte Services zu bieten. Schwerpunkt ist der Ankauf von unbesicherten und besicherten Forderungsportfolios. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe mit mehr als 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie mehr als 60 Tochterunternehmen über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versorgungsunternehmen, der Immobiliensektor sowie E-Commerce. EOS gehört zur Otto Group.

    Weitere Informationen zur EOS Gruppe: www.eos-solutions.com

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    • Mehr Sicherheit der Online-Zahlungsmethoden verringert Zahlungsausfälle – Positives Potenzial für deutsche Unternehmen
    • EOS Studie zeigt: Mobile Payment gewinnt besonders in Deutschland an Bedeutung

    Hamburg, 10. September 2019 – Die Schwierigkeiten bei der rechtzeitigen Umsetzung der EU-Zahlungsdienste-Richtlinie PSD2 lässt deren positives Potenzial aus dem Blick geraten: Mehr Sicherheit und mehr Vielfalt der digitalen Zahlungsmethoden. Da kann sie noch viel bewirken, denn erst 27 Prozent der deutschen Unternehmen bieten ihren Kunden digitale Bezahlwege an. Das zeigt die repräsentative Studie „Europäische Zahlungsgewohnheiten“ 2019 des Finanzdienstleisters EOS. Deutschland liegt damit zwar fast im europäischen Durchschnitt (28 Prozent), aber weit hinter innovativen Spitzenreitern wie Dänemark (47 Prozent). Dabei verringern digitale Zahlungsmethoden Zahlungsausfälle – gerade im Vergleich mit dem in Deutschland besonders beliebten Kauf auf Rechnung.

    PSD2-Schub für digitale Zahlungsmethoden und gegen Zahlungsausfälle

    Da die EU-Richtlinie eine kompliziertere Authentifizierung der Kunden bei Online-Transaktionen vorschreibt, befürchten Händler einen häufigeren Abbruch von Kaufvorgängen im Internet. „Diese Sorge des Handels ist verständlich“, meint Klaus Engberding, CEO der EOS Gruppe. „Allerdings werden wir durch die Öffnung der Konto-Schnittstellen für Drittdienstleister schon bald neue innovative Zahlmethoden am Markt sehen. Außerdem bedeutet mehr Sicherheit bei digitalen Transaktionen etwa durch die Zwei-Faktor-Authentifizierung weniger Betrug und weniger Zahlungsausfälle. Als professionelle Forderungsmanager sehen wir hier durchaus ein Multimillionen-Potenzial von PSD2 für die Unternehmen.“

    Der Sicherheitsvorsprung digitaler Bezahlwege könne gerade für Händler in Deutschland interessant sein: Hierzulande ist auch im Online-Handel der Kauf auf Rechnung nach Erhalt der Ware besonders beliebt. Deshalb bieten 81 Prozent der Unternehmen diese Methode an – im europäischen Schnitt sind es nur 69 Prozent. Auch das Lastschriftverfahren lieben die Deutschen: 56 Prozent der Unternehmen erlauben diese Zahlungsart (Europa: 38 Prozent). Das Problem für den Handel gerade mit diesen Bezahlwegen: Zahlungsausfälle sind besonders häufig, denn Käufer können die Zahlung verweigern oder zurückrufen und die Ware behalten.

    Mobile Payment gewinnt an Bedeutung

    Dass sich etwas tut in Sachen digitale Zahlungsmethoden zeigt sich beim Mobile Payment: Auch wenn sie insgesamt noch eine untergeordnete Rolle spielt, nimmt die Bedeutung dieser Bezahlform zu. Europaweit wird Mobile Payment mittlerweile von 7 Prozent der Unternehmen angeboten, 2018 waren es erst 5 Prozent. In Deutschland können die Kunden bei 6 Prozent der Unternehmen Mobile Payment nutzen, eine deutliche Steigerung zum Vorjahr (2018: 1 Prozent). Einer der Gründe hierfür dürfte der Deutschland-Start von Apple Pay im Dezember 2018 sein. Wohin die Reise beim Mobile Payment noch gehen könnte, zeigt der Blick ins Nachbarland Dänemark: Dort bieten schon 28 Prozent der Unternehmen Mobile Payment an – Europarekord.

      Deutschland Europa

    Klassische Zahlungsmethoden

    99% 100%

    Überweisung

    92% 81%

    Kauf auf Rechnung

    81% 69%
    Vorauskasse 73% 50%
    Lastschriftverfahren 56% 38%
    Barzahlung/Zahlung bei Abholung 55% 42%
    Ratenzahlung/Finanzierung 32% 31%
    Debit-/EC-Karte 28% 28%
    Kreditkarte 23% 37%
     
    Digitale Zahlungsmethoden 27% 28%
    Online-Überweisungen über Drittanbieter 14% 23%
    e-Wallets 13% 4%
    Mobile Payment 6% 7%
    Kryptowährungen 0% 1%

    „Bitte geben Sie an, welche der folgenden Zahlungsmethoden Sie aktuell Ihren Kunden zur Begleichung von Forderungen anbieten.“ / Mehrfachnennungen möglich.

    Über die repräsentative EOS Studie „Europäische Zahlungsgewohnheiten“ 2019

    Gemeinsam mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Kantar befragte EOS 3.400 Unternehmen in 17 europäischen Ländern via Telefoninterviews zu den dortigen Zahlungsgewohnheiten. Jeweils 200 Unternehmen (mit je mehr als fünf Millionen Euro Jahresumsatz) aus Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Kroatien, Polen, Rumänien, Russland, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn beantworteten im Frühjahr 2019 Fragen zu eigenen Zahlungserfahrungen sowie zu aktuellen Themen im Risiko- und Forderungsmanagement. Die jährlich stattfindende Studie wurde von EOS bereits zum zwölften Mal durchgeführt.

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    Den vollständigen Studienbericht sowie zahlreiche Infografiken finden Sie auf unserer Studien-Website: Jetzt herunterladen!

    Über die EOS Gruppe

    Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Als Experte bei der Bewertung und Bearbeitung von Forderungen setzt EOS auf neue Technologien, um seinen rund 20.000 Kunden in 26 Ländern finanzielle Sicherheit durch smarte Services zu bieten. Schwerpunkt ist der Ankauf von unbesicherten und besicherten Forderungsportfolios. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe mit mehr als 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie mehr als 60 Tochterunternehmen über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versorgungsunternehmen, der Immobiliensektor sowie E-Commerce. EOS gehört zur Otto Group.

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    • Finanzexperten sehen Zahlungspessimismus als Krisenindikator
    • Deutsche Unternehmen hinken im europäischen Vergleich beim professionellen Forderungsmanagement hinterher

    Hamburg, 9. September 2019 – Ein Wirtschaftsabschwung erhöht die Anzahl säumiger Zahler. Entsprechend rechnen 24 Prozent der Unternehmen in Deutschland in den nächsten zwei Jahren mit einer Verschlechterung der Zahlungsmoral. Ein Jahr zuvor waren nur 18 Prozent so pessimistisch. Das ist das Ergebnis der repräsentativen Studie „Europäische Zahlungsgewohnheiten“ 2019 des Finanzdienstleisters EOS in 17 europäischen Ländern. Die deutschen Finanzexperten sind damit deutlich pessimistischer als ihre europäischen Kollegen: Europaweit sehen nur 15 Prozent ein schlechteres Zahlungsniveau voraus. Eine Verschlechterung der Zahlungsmoral erhöht das Insolvenzrisiko und verringert die Profitabilität von Unternehmen erheblich und kann damit einen negativen konjunkturellen Trend verstärken.

    Noch zahlen Kunden so pünktlich wie selten: 86 Prozent der Rechnungen werden hierzulande fristgerecht bezahlt. In Europa sind es durchschnittlich 81 Prozent. Das dürfte so nicht bleiben: „Der wachsende Zahlungspessimismus ist ein weiterer Indikator für eine bevorstehende, deutliche Konjunkturdelle“, analysiert Klaus Engberding, CEO der EOS Gruppe. „Und dieser Trend ist durchaus gefährlich: Jeder Prozentpunkt in Sachen pünktlicher Zahlung macht einen Milliarden-Euro-Unterschied für die Wirtschaft – bei schwacher Konjunktur leider eher zum Schlechten.“

    Risiken für Deutschland besonders hoch

    Umso wichtiger wird das professionelle Forderungsmanagement der Unternehmen gerade in Deutschland. Denn kommt es zum Verstreichen der Zahlungsfrist, müssen Unternehmen hier im Schnitt weitere 22 Tage auf ihr Geld warten – so lange wie in keinem anderen Land Westeuropas. Ein Grund: Unternehmen in Deutschland setzen bei ihrem Forderungsmanagement vergleichsweise selten auf professionelle Unterstützung. Erst 31 Prozent arbeiten mit Inkasso-Dienstleistern zusammen, in Europa sind es im Schnitt 42 Prozent. Dabei reduzieren die externen Profis den Anteil verspätet oder nicht vollständig bedienter Forderungen erheblich. Laut der EOS Studie wurden bei den deutschen Unternehmen, die im letzten Geschäftsjahr auf externe Unterstützung beim Forderungseinzug gesetzt haben, knapp zehn Prozent des Umsatzes durch die Dienstleister zurückgeführt. „Gerade mit Blick auf eine schwache Konjunkturentwicklung oder gar eine Rezession sollten die Unternehmen ihr Forderungsmanagement weiter professionalisieren, um bei einem Rückgang des Zahlungsniveaus den Cash Flow stabil zu halten“, so Forderungsmanagement-Experte Engberding.

    Die Zahlungsmoral in Deutschland und Europa steigt…

      Deutschland Europa
      2019 2018 2019 2018

    Termingerecht gezahlte Forderungen

    86% 82% 81% 79%

    Verspätete oder ausgefallene Forderungen

    14% 18% 19% 21%

     

    …aber die Finanzexperten erwarten eine negative Trendumkehr

      Deutschland Europa
      2019 2018 2019 2018

    „Zahlungsmoral wird sich in den nächsten 2 Jahren eher/deutlich verbessern

    7% 10% 22% 24%

    „Zahlungsmoral wird sich in den nächsten 2 Jahren eher/deutlich verschlechtern

    24% 18% 15% 13%

     

    Über die repräsentative EOS Studie „Europäische Zahlungsgewohnheiten“ 2019

    Gemeinsam mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Kantar befragte EOS 3.400 Unternehmen in 17 europäischen Ländern via Telefoninterviews zu den dortigen Zahlungsgewohnheiten. Jeweils 200 Unternehmen (mit je mehr als fünf Millionen Euro Jahresumsatz) aus Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Kroatien, Polen, Rumänien, Russland, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn beantworteten im Frühjahr 2019 Fragen zu eigenen Zahlungserfahrungen sowie zu aktuellen Themen im Risiko- und Forderungsmanagement. Die jährlich stattfindende Studie wurde von EOS bereits zum zwölften Mal durchgeführt.

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    Über die EOS Gruppe

    Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Als Experte bei der Bewertung und Bearbeitung von Forderungen setzt EOS auf neue Technologien, um seinen rund 20.000 Kunden in 26 Ländern finanzielle Sicherheit durch smarte Services zu bieten. Schwerpunkt ist der Ankauf von unbesicherten und besicherten Forderungsportfolios. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe mit mehr als 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie mehr als 60 Tochterunternehmen über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versorgungsunternehmen, der Immobiliensektor sowie E-Commerce. EOS gehört zur Otto Group.

    Weitere Informationen zur EOS Gruppe: www.eos-solutions.com

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  • Hamburg, 29.08.2019 – Das Fintech collectAI und das Inkassounternehmen EOS Deutschland bündeln ihre Kompetenzen und arbeiten ab sofort enger zusammen. Ziel der Kooperation ist es, Unternehmen eine ineinandergreifende Lösung aus digitalen und verbraucherorientierten Services im Forderungsmanagement anbieten zu können: Vom e-Invoicing mittels digitaler Rechnung über das kaufmännische Mahnverfahren bis zur Beantragung gerichtlicher Vollstreckungsmaßnahmen – die Zusammenarbeit der beiden Otto Group Unternehmen hebt Synergien entlang des kompletten Forderungsprozesses.

    Das Technologieunternehmen collectAI bietet automatisiertes und digitales Forderungsmanagement vor dem Inkasso-Prozess an. Dabei setzt das Hamburger Fintech konsequent auf Künstliche Intelligenz und Machine Learning.

    Die collectAI-Software umfasst modulare Lösungen für digitale Rechnungsstellung und smartes Mahnwesen wie zum Beispiel White-Label-Bezahlseiten und Payment-Links. Bleiben Forderungen nach dem kaufmännischen Mahnverfahren unbezahlt, kann EOS den Beitreibungsprozess übernehmen. Mit jahrzehntelanger Erfahrung am Markt und unter Einsatz modernster Technik und automatisierter Mahnabläufe sucht der Inkassospezialist eine faire Lösung mit dem säumigen Verbraucher. Hierzu spricht EOS die Nichtzahler individuell und zielgerichtet über alle Kanäle hinweg an.

    „Unsere KI-basierte Software erzielt deutlich höhere Realisierungsquoten als der analoge Prozess. Trotzdem bleiben manche Rechnungen weiterhin unbezahlt, so dass ein Inkasso-Verfahren nötig wird. Da unsere Systeme integriert sind, können wir die offen gebliebenen Forderungen über eine Schnittstelle unkompliziert an EOS übergeben. So erzielen wir gemeinsam für unsere Kunden optimale Ergebnisse“, beschreibt Thomas von Hake, Geschäftsführer von collectAI, das Vorgehen.

    Das renommierte Inkassounternehmen EOS setzt auf modernste Technik. „Uns vereint das digitale Selbstverständnis, das beide Unternehmen antreibt“, betont Jürgen Borgartz, Geschäftsführer von EOS Deutschland. „Damit schaffen wir einen Mehrwert für alle Beteiligten.“

    Über collectAI
    collectAI ist eine Software-Plattform für intelligentes Forderungsmanagement mit digitalen, KI-basierten Zahlungsdienstleistungen. Sie bietet modular oder ganzheitlich die Produkte digitale Rechnung, intelligentes Mahnwesen und White-Label-Bezahlseiten an. Die smarte Technologie optimiert flexibel die Ziele höhere Realisierungsquoten, Kostenreduktion und Kundenbindung und kombiniert dabei digitale Kommunikationskanäle mit vielfältigen Bezahlmethoden für einen reibungslosen Prozess. So verbessert collectAI das Kundenerlebnis grundlegend und stellt die Bedürfnisse des Endverbrauchers in den Mittelpunkt des Services. collectAI, gegründet 2016, gehört zu Deutschlands größtem E-Commerce-Händler, der Otto Group.

    Weitere Informationen: www.collect.ai


    Über EOS Deutschland
    EOS Deutschland mit Hauptsitz in Hamburg ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Otto Group. Seit mehr als 40 Jahren betreibt die EOS Gruppe Forderungsmanagement und ist mit mehr als 60 Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 25 Ländern vertreten.
    Sowohl im Treuhandinkasso als auch im Forderungskauf setzt EOS zielgerichtete Maßnahmen ein und nutzt die Synergien aus jahrzehntelanger Erfahrung im Forderungsmanagement und dem Einsatz modernster Technologie. Auf die Erfahrung der Inkassospezialisten von EOS Deutschland vertrauen Unternehmen unterschiedlichster Branchen. Dazu gehören Banken und Versicherungen, E-Commerce, Energieversorgungsunternehmen und die öffentliche Hand. 

    Weitere Informationen: www.eos-deutschland.de

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    • Neue Höchstwerte bei Umsatz und EBITDA
    • Starkes Investment in Forderungskäufe: Weiterentwicklung zum globalen Finanzinvestor
    • „Neben dem unbesicherten Forderungskauf werden wir das immobilienbesicherte Geschäft deutlich ausbauen“

    Hamburg, 16. Juli 2019 – Die EOS Gruppe mit Hauptsitz in Hamburg hat ihren Umsatz im Geschäftsjahr 2018/19 um 2,3 Prozent auf 813,7 Millionen Euro gesteigert. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) wuchs auf 283,6 Millionen Euro. Der internationale Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen, der zur Otto Group gehört, konnte damit bei beiden Kennzahlen einen neuen Höchstwert verbuchen. Einer der Hauptgründe für die positive Entwicklung war das große Investment in den Kauf unbesicherter und besicherter Forderungsportfolios: Im vergangenen Geschäftsjahr hat EOS 668 Millionen Euro in Forderungen und Immobilien investiert und entwickelt sich immer mehr zu einem globalen Finanzinvestor.

    Einen Überblick der wichtigsten Kennzahlen finden Sie auch in unserem 
    Online-Geschäftsbericht.

    Großes Investment in Forderungskäufe wird fortgesetzt

    „Ich freue mich über ein äußerst zufriedenstellendes Geschäftsjahr“, sagt Klaus Engberding, Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe. „Sowohl beim Umsatz als auch beim Ergebnis haben wir wieder ein hervorragendes Niveau erreicht. Trotz einer Geschäftsjahresharmonisierung im Vorjahr* konnten wir den Umsatz der EOS Gruppe steigern. Das ist ein klares Zeichen für unsere nachhaltige Geschäftsentwicklung“, so Engberding. „Neben dem unbesicherten Forderungskauf werden wir das immobilienbesicherte Geschäft deutlich ausbauen. Mit unseren datengetriebenen Technologien können wir Forderungen optimal bewerten und bearbeiten – die perfekte Basis, um weiterhin stark in weltweite Forderungskäufe zu investieren.“

    * Im Berichtszeitraum 2017/18 waren rund 30 EOS Unternehmen mit 14 statt zwölf Monaten in den Konzernabschluss eingegangen.

    Zur EOS Gruppe gehören mehr als 60 Unternehmen in 26 Ländern, der Konzern beschäftigt mehr als 7.500 Mitarbeitende. Seinen rund 20.000 Kunden bietet EOS über ein Partnernetzwerk smarte Services in 180 Ländern weltweit.

    Deutschland bleibt wichtigster EOS Markt

    Mit einem Anteil von rund 42 Prozent am Gesamtumsatz bleibt Deutschland der umsatzstärkste Markt der EOS Gruppe. Im Geschäftsjahr 2018/19 stiegen die Erlöse hier auf 341,1 Millionen Euro. „Trotz des preisaggressiven Wettbewerbs konnten wir sowohl unsere Investitionen in Forderungskäufe um rund ein Viertel steigern als auch das Treuhand-Geschäft um 18 Prozent ausbauen“, erläutert Andreas Kropp, Geschäftsführer der EOS Gruppe und zuständig für den deutschen Markt. „Zudem haben wir die Investitionen in immobilienbesicherte Forderungen und zu restrukturierende Immobilien verstärkt. Unser Bestand gewerblicher Immobilien hat sich fast verdoppelt.“

    Osteuropa mit Steigerung im Bereich besicherter Forderungen

    In der Region Osteuropa kann sich EOS über neue Höchstwerte freuen: „Wir sind sehr stolz auf unser Ergebnis in Osteuropa im vergangenen Geschäftsjahr“, sagt Marwin Ramcke, Geschäftsführer der EOS Gruppe und zuständig für diese Region. „Mit 203,2 Millionen Euro übertrifft der Umsatz den des Vorjahres um mehr als zehn Prozent. Auch das Ergebnis vor Steuern liegt deutlich über dem des vorangegangenen Jahres.“ Bei beiden Kennzahlen erreichte EOS das höchste bislang in dieser Region erzielte Niveau. „Das Investitionsvolumen in notleidende Forderungsportfolios konnten wir nochmal steigern. Vor allem in Polen und Kroatien, aber auch in Russland und der Slowakei wurde der Vorjahreswert deutlich überschritten“, so Ramcke. Insbesondere die Investitionen in besicherte Forderungen wurden ausgeweitet, in diesem Feld ist EOS mittlerweile in neun osteuropäischen Ländern aktiv. Ramcke: „Wir sehen in diesem Segment weiterhin große Wachstumschancen und planen, das Geschäftsfeld künftig auf alle unsere osteuropäischen Standorte auszudehnen.“

    Wachstum in Westeuropa und Nordamerika

    In Westeuropa konnte EOS seinen Umsatz, bereinigt um einen Sondereffekt, steigern. „Einer der Gründe für unsere erfreuliche Entwicklung in dieser Region waren die verstärkten Investitionen in Forderungskäufe“, kommentiert Andreas Witzig, Geschäftsführer der EOS Gruppe und zuständig für die Regionen Westeuropa und Nordamerika. „So konnten wir zum Beispiel in Frankreich ein Portfolio des Immobilienfinanzierers Crédit Immobilier de France mit einem Nennwert von 125 Millionen Euro erwerben. Auch in Österreich und der Schweiz lagen wir mit den Investitionen in notleidende Forderungen klar, in Belgien leicht über dem geplanten Volumen.“ In der Region Nordamerika konnte EOS ein Umsatzplus von gut zehn Prozent verbuchen.

    Über die EOS Gruppe

    Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Als Experte bei der Bewertung und Bearbeitung von Forderungen setzt EOS auf neue Technologien, um seinen rund 20.000 Kunden in 26 Ländern finanzielle Sicherheit durch smarte Services zu bieten. Schwerpunkt ist der Ankauf von unbesicherten und besicherten Forderungsportfolios. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe mit mehr als 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie mehr als 60 Tochterunternehmen über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versorgungsunternehmen, der Immobiliensektor sowie E-Commerce. EOS gehört zur Otto Group.

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  • Hamburg, 3. Juli 2019 – Positive Nachrichten für die EOS Gruppe: Die Bonität der EOS Holding, Dachgesellschaft des internationalen Finanzinvestors, wurde zum 15. Mal in Folge mit der Ratingnote A bewertet. Die Prüfer von Euler Hermes Rating attestierten EOS weiterhin ein geringes Finanzrisiko. Als Gründe für die Auszeichnung gaben die Ratingexperten vor allem die hohe Stabilität der Cashflows und das weiterhin sehr hohe Ertragsniveau an. Auch für die kommenden zwölf Monate erwarten die Prüfer eine stabile Entwicklung.

    Besonders positiv bewertete Euler Hermes die langjährige Erfahrung von EOS bei der Bewertung, dem Erwerb und der Verwertung von notleidenden Forderungen, die Marktführerschaft in Deutschland sowie die starke Position in den Märkten West- und Osteuropas. EOS hat mehr als 60 Tochterunternehmen in 26 Ländern.

    "Wir freuen uns, dass die Prüfer uns eine weiterhin hohe und stabile Ertragskraft bescheinigen und in ihrem Bericht ausdrücklich die große Erfahrung von EOS in den Bereichen Forderungskauf und -verwertung betont haben", sagt Justus Hecking-Veltman, Geschäftsführer der EOS Gruppe und verantwortlich für Finanzen. "Wir haben im Geschäftsjahr 2018/19 668 Millionen Euro in Forderungen und Immobilien investiert und streben an, auch im laufenden Jahr wieder in dieser Größenordnung besicherte und unbesicherte Forderungsportfolios zu kaufen."

    Über die EOS Gruppe

    Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Als Experte bei der Bewertung und Bearbeitung von Forderungen setzt EOS auf neue Technologien, um seinen rund 20.000 Kunden in 26 Ländern finanzielle Sicherheit durch smarte Services zu bieten. Schwerpunkt ist der Ankauf von unbesicherten und besicherten Forderungsportfolios. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe mit rund 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie mehr als 60 Tochterunternehmen über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versorgungsunternehmen, der Immobiliensektor sowie E-Commerce.

    Justus Hecking-Veltman, Chief Financial Officer, EOS Group
    Justus Hecking-Veltman, Chief Financial Officer, EOS Group
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  • Hamburg, 18. April 2019 Die Mitgliedsunternehmen des Bundesverbands Deutscher Inkasso-Unternehmen (BDIU) haben sich auf ihrem Jahreskongress mit großer Mehrheit für die Entwicklung eines verbindlichen Verhaltenskodex für die Inkassobranche ausgesprochen. EOS begrüßt diese Entscheidung ausdrücklich und wird den weiteren Implementierungsprozess aktiv unterstützen.

    „Wir freuen uns sehr, dass sich neben EOS auch die große Mehrheit der übrigen Mitgliedsunternehmen des BDIU zum geplanten Code of Conduct bekannt hat“, betont Andreas Kropp, Geschäftsführer der EOS Gruppe und verantwortlich für den deutschen Markt. „Ein solcher Verhaltenskodex ist ein starkes Signal der Branche an Politik, Wirtschaft und Verbraucher. Ziel von EOS ist immer, eine faire Lösung zwischen Gläubiger und Verbraucher zu erreichen, um den Weg in eine schuldenfreie Zukunft zu ebnen“, so Kropp.

    Der auf dem BDIU-Kongress verabschiedete Entwurf des Kodex soll in den kommenden Monaten mit allen relevanten Anspruchsgruppen diskutiert und im kommenden Jahr final verabschiedet werden. Er enthält Verhaltensgrundsätze zu allen wichtigen Fragestellungen des Inkassoalltags – von der Kommunikation mit dem säumigen Zahler, über Art und Umfang der Kosten und Gebühren, bis hin zum Umgang mit Reklamationen und Rückfragen.

    Weiteres positives Ergebnis des Branchen-Kongresses war die Wahl der ehemaligen Bundeswirtschafts- und Justizministerin Brigitte Zypries zur Ombudsfrau des Verbands. In dieser Rolle ist Zypries künftig dafür zuständig, bei Bedarf zwischen Inkassounternehmen und Verbrauchern zu vermitteln.

     

    Über EOS in Deutschland

    Gegründet 1974, gehört EOS in Deutschland heute zu den führenden Unternehmen im Forderungsmanagement. Mit smarten Services bietet EOS seinen Kunden finanzielle Sicherheit in den Geschäftsfeldern Treuhandinkasso, Forderungskauf sowie im Bereich immobilienbesicherter Forderungen. EOS in Deutschland ist Teil der EOS Gruppe, die mit rund 7.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern rund 20.000 Kunden in 26 Ländern der Welt betreut. Hauptzielbranchen sind Banken, Versorgungsunternehmen, der Immobiliensektor sowie E-Commerce.

    Andreas Kropp, Geschäftsführer EOS Gruppe
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  • BAWAG Group erwirbt die Health AG und die Zahnärztekasse AG

    Wien/Hamburg, 21. Dezember 2018 – Die BAWAG Group gibt heute den Abschluss einer verbindlichen Vereinbarung zum vollständigen Erwerb der Health AG und der Zahnärztekasse AG von der EOS Gruppe bekannt. Die Health AG mit Hauptsitz in Hamburg und die Zahnärztekasse AG mit Hauptsitz in Wädenswil, Schweiz, sind zwei führende Marktteilnehmer im Bereich Dental Factoring und bieten in diesem Bereich Finanzierungsprodukte und -dienstleistungen an. Die Gesellschaften ergänzen das Geschäftsmodell der BAWAG Group und bieten dabei gleichzeitig die Möglichkeit, im Retail- und KMU-Geschäft in Deutschland zu wachsen sowie in die Schweiz zu expandieren.

    Anas Abuzaakouk, CEO der BAWAG Group, führt dazu aus: "Der heutige Tag stellt einen wichtigen Schritt für die weitere Umsetzung unserer strategischen Pläne dar. Wir haben eine Vereinbarung zu einer zweiten Übernahme in Deutschland im Jahr 2018 unterzeichnet und außerdem den Weg geebnet, unsere Marktpräsenz in die Schweiz zu erweitern. Der Erwerb der Health AG sowie der Zahnärztekasse AG bildet für die BAWAG Group eine gute Gele-genheit, um ins Factoring-Geschäft, einem Nischensegment, einzusteigen, sowie neue strategische Partnerschaften voranzutreiben. Ich heiße unsere neuen Kolleginnen und Kollegen in unserem Team herzlich willkommen und freue mich auf die Zusammenarbeit. Wir setzen damit unsere Strategie weiter um und möchten betonen, dass die BAWAG Group auf einem guten Weg ist, ihre Ziele für das Jahr 2018 zu übertreffen."

    Klaus Engberding, CEO der EOS Gruppe, erklärt: "Mit der BAWAG Group ha-ben wir den am besten geeigneten Eigentümer gefunden, der die Health AG und die Zahnärztekasse AG in ihren nächsten Wachstumsphasen unterstützt. Ich möchte dem Management und allen Mitarbeitern für die großartige Arbeit danken, die sie in den letzten Jahren geleistet haben, und wünsche beiden Unternehmen alles Gute für ihren zukünftigen Erfolg."

    Das Closing der Transaktion unterliegt den üblichen Abschlussbedingungen und aufsichtsbehördlichen Bewilligungen. Die Parteien haben Stillschweigen über den Kaufpreis und die Details des Vertrags vereinbart.


    Über die Health AG

    Die EOS Health Honorarmanagement AG ist Anbieter von Finanz- und IT-Dienstleistungen für den Gesundheitsmarkt. Mit mehr als 2.000 Kunden zählt das Unternehmen zu den Marktführern im deutschen Zahnarzt-Factoring. Seit der Gründung im Jahr 2005 hat sich das Unternehmen von einem Factoring-Startup zu einem unabhängigen Unternehmen entwickelt, das Finanz- und Technologiedienstleistungen anbietet.

    Weitere Informationen finden Sie unter www.healthag.de

    Über die Zahnärztekasse AG

    Die Zahnärztekasse AG ist ein Finanzdienstleister im Gesundheitswesen und hat sich mit 1.000 Kunden zum Marktführer im Schweizer Dental Factoring-Segment entwickelt. Die maßgeschneiderten und modular aufgebauten Services in Kombination mit einer effizienten IT-Infrastruktur entlasten die Ärzteteams von administrativen Aufgaben und sichern die Liquidität ihrer Kunden. Seit der Gründung im Jahr 1963 hat sich das Unternehmen als zuverlässiger Partner für Schweizer Zahnärzte etabliert.

    Weitere Informationen finden Sie unter www.zakag.ch

    Über die BAWAG Group

    Die BAWAG Group AG ist die börsennotierte Holdinggesellschaft der BAWAG P.S.K. mit Sitz in Wien und den wesentlichen Banktöchtern easybank und start:bausparkasse in Österreich sowie der Südwestbank und der Deutscher Ring Bausparkasse in Deutschland. Mit mehr als 2,5 Millionen Kunden ist die BAWAG P.S.K. eine der größten Banken in Österreich und verfügt über eine landesweit bekannte Marke. Sie verfolgt ein einfaches und transparentes Geschäftsmodell, das auf niedriges Risiko, Effizienz sowie regional auf Österreich, Deutschland und entwickelte Märkte ausgerichtet ist. Die Bank betreut Privat-, KMU- und Firmenkunden und bietet ihnen ein breites Sortiment an Spar-, Zahlungsverkehrs-, Kredit-, Leasing- und Veranlagungsprodukten sowie Bausparen und Versicherungen über verschiedene Online- und Offline-Vertriebswege an. Die Bereitstellung von einfachen, transparenten und erstklassigen Produkten sowie Dienstleistungen, die den Bedürfnissen der Kunden entsprechen, steht in allen Geschäftsbereichen im Zentrum ihrer Strategie.

    Weitere Informationen finden Sie unter www.bawaggroup.com

    Über die EOS Gruppe

    Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Als Experte bei der Bewertung und Bearbeitung von Forderungen setzt EOS auf neue Technologien, um seinen rund 20.000 Kunden in 26 Ländern finanzielle Sicherheit durch smarte Services zu bieten. Schwerpunkt ist der Ankauf von unbesicherten und besicherten Forderungsportfolios. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe mit rund 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie mehr als 60 Tochterunternehmen über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versorgungsunternehmen, der Immobiliensektor sowie E-Commerce.

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  • Internationale Forderungen nehmen europaweit zu / Zahlungsverzug tritt bei Auslandsrechnungen nicht öfter als bei Inlandsrechnungen ein

    Hamburg, 11. Dezember 2018 – Die globalen Verknüpfungen auf wirtschaftlicher Ebene nehmen zu. Laut ifo-Institut verzeichnet der internationale Warenhandel in ganz Europa einen Höchststand, besonders Deutschland sticht mit dem weltgrößten Leistungsbilanzüberschuss hervor. Zusammen mit der fortschreitenden Digitalisierung steigt dadurch der Anteil ausländischer Kundinnen und Kunden. Und damit auch der Anteil internationaler Forderungen. Derzeit richten sich europaweit bereits 14 Prozent aller Rechnungen an Kundinnen und Kunden im Ausland, vor einem Jahr waren es zwölf Prozent. Das sind Ergebnisse der Studie „Europäische Zahlungsgewohnheiten“ im Auftrag der EOS Gruppe, für die 3.400 Firmen in 17 Ländern befragt wurden. Allerdings wird die globale Kundschaft nicht unzuverlässiger wahrgenommen als Inländische. 26 Prozent der Befragten mit Auslandsforderungen glauben sogar, ausländische Kundinnen und Kunden gerieten seltener in Zahlungsverzug als Inländer. Das sind zwei Prozentpunkte mehr als 2017. 16 Prozent sind gegenteiliger Meinung: Ihre internationalen Kundinnen und Kunden sind häufiger säumig.

    Vor allem das Internet macht es möglich, dass Kundinnen und Kunden über Grenzen hinweg bestellen können. Damit steigt auch die Anzahl der Rechnungen und Forderungen, die ins Ausland gehen. Derzeit hat Slowenien mit 39 Prozent den höchsten Anteil an diesen. Gefolgt von Dänemark mit 25 und Deutschland mit 22 Prozent. Die großen Volkswirtschaften Großbritannien und Frankreich kommen nur auf elf beziehungsweise zehn Prozent.

    Jedes vierte Unternehmen in Europa (25 Prozent) geht laut Studie von einem deutlichen Anstieg an internationalen Rechnungen in den kommenden zwei Jahren aus. Gerade bei einer Exportnation wie Deutschland sind die Handelsbeziehungen mit dem Ausland naturgemäß besonders stark. In der Bundesrepublik nehmen darüber hinaus 37 Prozent der Befragten an, dass die Anzahl der Forderungen im Ausland bis 2020 wächst. In Slowenien und Griechenland sehen dies ebenfalls 37 Prozent der Unternehmen so, in Dänemark 31 Prozent und in Großbritannien 27 Prozent.

    Unternehmen brauchen Expertise für säumige Auslandskunden

    „Diese Zahlen unterstreichen, dass die Zusammenarbeit mit einem Dienstleister gerade im internationalen Forderungsmanagement in Zukunft entscheidend sein kann“, sagt Klaus Engberding, Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe. „Die Fachleute kennen sich mit dem nationalen Rechtssystem aus und haben Expertinnen und Experten vor Ort, sodass keine Sprachbarriere entsteht.“ Entscheidend sind Details, die den Aufwand erheblich beeinflussen können: Beispielsweise wird in einzelnen Ländern Rechtsbeistand vor Ort benötigt oder Rechnungen und Verträge müssen als Beweis für eine Forderung in die Landessprache übersetzt werden.

    Firmen in vielen Ländern Europas verfügen über einen hohen Anteil an ausländischen Kundinnen und Kunden. Diese geraten, ebenso wie die inländische Kundschaft, teilweise in Zahlungsverzug. Im europäischen Vergleich haben deutsche Unternehmen mit 32 Prozent den höchsten Anteil an Auslandskundinnen und Kunden, die nicht rechtzeitig zahlen. Nur dänische Unternehmen stehen mit einem Anteil von ebenfalls 32 Prozent vor ähnlich großen Problemen. In Großbritannien sind hingegen nur neun Prozent dieser Ansicht. In Osteuropa stehen slowenische Unternehmen vor den größten Herausforderungen: 21 Prozent geben an, dass Ausländerinnen und Ausländer häufiger säumig sind als inländische Kundinnen und Kunden. Allerdings hat das Land auch den höchsten Anteil an Auslandsforderungen. Im Gegensatz dazu macht die Mehrheit der Firmen in Osteuropa fast ausschließlich gute Erfahrungen mit Auslandsgeschäften. Im Schnitt geben 30 Prozent an, dass diese seltener als Inlandsgeschäfte mit Zahlungsverzug enden. Besonders russische Firmen sehen Kundinnen und Kunden im eigenen Land häufiger im Verzug als Ausländerinnen und Ausländer (48 Prozent zu 2 Prozent).

    Zur Studie
    Bereits zum elften Mal wurde die EOS Studie "Europäische Zahlungsgewohnheiten" durchgeführt. Gemeinsam mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Kantar TNS (ehemals TNS Infratest) befragte EOS im Frühjahr 2018 3.400 Unternehmen mit mindestens 20 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von mindestens 5 Millionen Euro in 17 Ländern zu den dortigen Zahlungsgewohnheiten, zur wirtschaftlichen Entwicklung des Landes sowie zu den Themen Risiko- und Forderungsmanagement.

    Die EOS Gruppe
    Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Als Experte bei der Bewertung und Bearbeitung von Forderungen setzt EOS auf neue Technologien, um seinen rund 20.000 Kunden in 26 Ländern finanzielle Sicherheit durch smarte Services zu bieten. Schwerpunkt ist der Ankauf von unbesicherten und besicherten Forderungsportfolios. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe mit rund 7.500 Mitarbeitern und mehr als 60 Tochterunternehmen über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versorgungsunternehmen, der Immobiliensektor sowie E-Commerce.
    Weitere Informationen: www.eos-solutions.com.

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  • EOS Deutscher Inkasso-Dienst führt heute Apple Pay als neue Zahlungsart ein und ermöglicht säumigen Kunden damit eine unkomplizierte, schnelle und sichere Art zu zahlen.

    Hamburg, 11. Dezember 2018 – Säumige Verbraucher können offene Forderungen bei EOS ab sofort mit Apple Pay begleichen. Datensicherheit und -schutz bilden den Kern von Apple Pay. Für den Bezahlvorgang nutzt Apple Pay eine gerätespezifische Nummer zusammen mit einem einzigartigen Transaktionscode. Die Kartennummer wird nie auf dem Gerät oder auf Apple Servern gespeichert, Apple teilt sie beim Bezahlen auch niemals mit den Händlern. Apple Pay speichert keine Daten zu Transaktionen, die auf den User zurückzuführen sind.
    „Unser Anspruch ist es, säumigen Kunden dabei zu helfen, offene Forderungen schnell und unkompliziert zu bezahlen. Die aktuellsten digitalen Bezahlmethoden wie Apple Pay anzubieten, ist dafür von elementarer Bedeutung“, sagt Jürgen Borgartz, Geschäftsführer von EOS Deutschland. „Benutzerfreundlichkeit sowie Datensicherheit und -schutz stehen für uns an oberster Stelle. Deshalb passt Apple Pay ideal zu uns.“
    Für den Bezahlvorgang in Apps oder auf Websites, die Apple Pay anbieten, können Touch- oder Face-ID genutzt werden. So müssen Informationen zur Zahlung oder Rechnungs- und Lieferanschriften in Formularen nicht mehr manuell ausgefüllt werden.
    Apple Pay kann mit dem iPhone 6 und späteren Versionen, iPhone SE, iPad Pro, iPad (5. Generation und spätere), iPad Air 2 und iPad mini 3 (und spätere Versionen) genutzt werden. Zudem kann Apple Pay mit Safari auf jedem Mac ab 2012 mit macOS Sierra genutzt und die Zahlung mit dem iPhone 6 (oder spätere Versionen), der Apple Watch oder Touch ID auf dem neuen MacBook Pro bestätigt werden.
    Weitere Informationen zu Apple Pay: http://www.apple.de/apple-pay/

    EOS Deutschland

    Hervorgegangen aus dem 1974 gegründeten Deutschen Inkasso-Dienst (EOS DID) gehört EOS in Deutschland heute zu den führenden Unternehmen im Forderungsmanagement. Die EOS Gruppe mit Hauptsitz in Hamburg ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Otto Group und mit mehr als 60 Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in 26 Ländern vertreten. Sowohl im Treuhandinkasso als auch im Forderungskauf setzt EOS zielgerichtete Maßnahmen ein und nutzt die Synergien aus jahrzehntelanger Erfahrung im Forderungsmanagement und dem Einsatz modernster Technologie. Auf die Erfahrung der Inkassospezialisten von EOS Deutschland vertrauen Kunden unterschiedlichster Branchen: E-Commerce und Versandhandel, Banken, Versicherungen, Energieversorgungsunternehmen und die öffentliche Hand.  

    Offene Forderungen können bei EOS über das EOS Serviceportal (www.eos-serviceportal.de) bezahlt werden. Das EOS Serviceportal ermöglicht säumigen Kunden rund um die Uhr eine Kontaktmöglichkeit sowie das direkte Begleichen offener Forderungen.


    Weitere Informationen:
    www.eos-deutschland.de
    www.eos-serviceportal.de

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  • In jedem zweiten Unternehmen herrscht Kostendruck – in Deutschland sogar in drei von vier Firmen / Betriebe, die Forderungen auslagern, haben mit weniger Problemen zu kämpfen / Herausforderung: Mit dem technologischen Wandel Schritt halten

    Hamburg, 04. Dezember 2018 – Kostendruck ist das vorherrschende Thema europäischer Firmen – auch im Forderungsmanagement. 49 Prozent der Expertinnen und Experten auf diesem Gebiet erachten den Faktor Kosten bis zum Jahr 2020 als eine große Herausforderung. Ähnlich viele beschäftigt das Thema Digitalisierung: 45 Prozent sind der Ansicht, dass sie in den kommenden zwei Jahren Probleme bekommen, mit dem technologischen Wandel Schritt zu halten. 43 Prozent haben hohen Respekt davor Prozesse zu digitalisieren und zu automatisieren. Zu diesem Ergebnis kommt die EOS Studie „Europäische Zahlungsgewohnheiten 2018“, für die 3.400 Unternehmensvertreter aus dem Bereich Forderungsmanagement in 17 Ländern befragt wurden.

    Die Digitalisierung verändert Europa nicht erst seit kurzem. Trotzdem haben viele Firmen entsprechende Projekte im Forderungsmanagement anscheinend noch aufgeschoben. Jetzt hat etwa die Hälfte (49 Prozent) von ihnen Sorge, mit dem digitalen Wandel nicht mithalten zu können. Dabei bringt die Digitalisierung viele Möglichkeiten mit sich, das Forderungsmanagement effizienter zu gestalten. Eine Automatisierung der Prozesse kann die operativen Kosten senken und Forderungslaufzeiten verkürzen.

    Europaweit arbeitet rund jedes dritte Unternehmen (37 Prozent) mit einem externen Dienstleister für Forderungsmanagement zusammen. „Die Auslagerung des Forderungsmanagements trägt dazu bei, die Kosten zu senken und Herausforderungen auf mehreren Schultern zu verteilen“, sagt Klaus Engberding, Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe. „Unternehmen schaffen sich so Räume, um Projekte zur Digitalisierung und Automatisierung in Angriff zu nehmen.“

    Deutschland: Technologischer Wandel besondere Herausforderung

    74 Prozent der deutschen Firmen im Vergleich zu 49 Prozent der europäischen Firmen sehen Kostenreduktion als entscheidende Herausforderung der kommenden zwei Jahre. Der vorherrschende Kostendruck führte vermutlich zu Einsparungen. Wichtige Digitalisierungsprojekte, die etwa algorithmische Modelle und Big Data zum besseren Kundenverständnis fördern, blieben auf der Strecke. Die Folge: Neun von zehn befragten Unternehmen in Deutschland (91 Prozent) gehen davon aus, dass sie in den kommenden zwei Jahren Probleme bekommen, mit dem technologischen Wandel mitzuhalten. 86 Prozent erachten auch die Automatisierung der Prozesse als ein nicht unwesentliches Problem.

    Zunehmende Cyber-Kriminalität macht Schulungen nötig

    Beschäftigt sich ein Unternehmen im Forderungsmanagement zunehmend mit Digitalisierung, müssen Mitarbeiter dafür ausgebildet werden. Beispielsweise geht mit dem Digitalisierungsgrad nicht nur mehr Effizienz, sondern auch eine erhöhte Bedrohung durch die zunehmende Internet-Kriminalität einher. Vor allem in Westeuropa beschäftigen sich die Forderungsmanager verstärkt damit. 34 Prozent aller westeuropäischen Firmen, aber nur 19 Prozent der Unternehmen in Osteuropa nennen Cyber-Kriminalität als Herausforderung. Besonders betroffen sind Deutschland (60 Prozent) und Dänemark (53 Prozent). Russland und Griechenland sehen kaum Gefahren durch derlei Angriffe. „Die Mitarbeiter müssen über die Maschen der Cyber-Kriminellen genaustens aufgeklärt und Systeme bestmöglich geschützt werden. Regelmäßige Schulungen sind verpflichtend.“, sagt Klaus Engberding von EOS. „Oft haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Berührungsängste mit digitalen Tools und müssen mitgenommen werden. Die Befähigung der Belegschaft ist notwendige Basisarbeit.“

    47 Prozent der Firmen erachten die Qualifikation ihrer Angestellten als ein großes Projekt in den kommenden zwei Jahren. Bedeutsam ist dieses Thema vor allem in Deutschland (76 Prozent), Russland (55 Prozent) und Spanien (51 Prozent). In Dänemark und der Schweiz ist es hingegen nur für 33 beziehungsweise 35 Prozent der Befragten von Relevanz. Besonderer Schulungsbedarf besteht vermutlich in der Nutzung neuer digitaler Tools. Immerhin 13 Prozent der Experten im Forderungsmanagement denken über den Einsatz künstlicher Intelligenz nach. Besonders oft betrifft dies Firmen in Deutschland (25 Prozent) und Rumänien (17 Prozent).  


    Zur Studie
    Bereits zum elften Mal wurde die EOS Studie "Europäische Zahlungsgewohnheiten" durchgeführt. Gemeinsam mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Kantar TNS (ehemals TNS Infratest) befragte EOS im Frühjahr 2018 3.400 Unternehmen mit mindestens 20 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von mindestens 5 Millionen Euro in 17 Ländern zu den dortigen Zahlungsgewohnheiten, zur wirtschaftlichen Entwicklung des Landes sowie zu den Themen Risiko- und Forderungsmanagement.


    Die EOS Gruppe
    Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Als Experte bei der Bewertung und Bearbeitung von Forderungen setzt EOS auf neue Technologien, um seinen rund 20.000 Kunden in 26 Ländern finanzielle Sicherheit durch smarte Services zu bieten. Schwerpunkt ist der Ankauf von unbesicherten und besicherten Forderungsportfolios. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe mit rund 7.500 Mitarbeitern und mehr als 60 Tochterunternehmen über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versorgungsunternehmen, der Immobiliensektor sowie E-Commerce.
    Weitere Informationen: www.eos-solutions.com.

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  • EOS Studie zeigt: Weniger als ein Drittel der europäischen Unternehmen bietet digitale Bezahlmethoden / Aber: Jede dritte Firma ist davon überzeugt, dass digitale Zahlungsmethoden zu weniger Zahlungsverzug und -ausfällen führen

    Hamburg, 05.11.2018 – Auf neun von zehn Smartphones in Dänemark ist die Banking-App MobilePay installiert. Damit ist sie die am zweithäufigsten genutzte App im Lande – gleich nach Facebook, so die internationale Branchenwebsite „InstaPay“. 

    Damit stehen die Dänen in Europa alleine da. Während hier 17 Prozent der Unternehmen Mobile Payment anbieten, sind es im europäischen Durchschnitt nur 5 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt die repräsentative EOS Studie „Europäische Zahlungsgewohnheiten“ 2018, für die das Marktforschungsinstitut Kantar TNS Unternehmen in 17 europäischen Ländern befragt hat.

    Insgesamt bieten 29 Prozent der Firmen in Europa mindestens eine moderne Bezahlmethode an. Am häufigsten mit 23 Prozent: die Onlineüberweisung über Drittanbieter wie beispielsweise „Sofortüberweisung“. Auf dem zweiten Platz rangieren – gleichauf mit Mobile Payment – mit 5 Prozent sogenannte eWallets, also Guthaben auf elektronischen Plattformen wie etwa „Paypal“. Kryptowährungen à la Bitcoins spielen kaum eine Rolle: Nur 1 Prozent der Firmen bieten sie als Bezahlmöglichkeit an. „Was hier ganz deutlich wird: Abseits des E-Commerce spielt digitales Bezahlen noch eine untergeordnete Rolle. Ich ordne das der Tatsache zu, dass sich viele Unternehmen selbst noch mitten in der Digitalisierung befinden. Schnittstellen zum Kunden kommen erst im nächsten Schritt. Doch ich rate hier zu Schnelligkeit, bevor man vom Wettbewerb überholt wird“, schließt Klaus Engberding, Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe. 

    Auch zukünftig wenig digitale Ambitionen  
    36 Prozent der europäischen Unternehmen sehen in modernen Bezahlvarianten eine Chance, verspätete und uneinbringliche Zahlungseingänge zu reduzieren. Gleichzeitig zieht ein Großteil der europäischen Betriebe nicht in Betracht, seinen Kundinnen und Kunden in nächster Zeit digitale Zahlungsmethoden zur Verfügung zu stellen. So kommt für 74 Prozent kein Mobile Payment in Frage, 73 Prozent lehnen eWallets ab und 59 Prozent meinen auf Online-Überweisungen über Drittanbieter verzichten zu können. Beim Thema Kryptowährungen ist die Ablehnung am höchsten: 91 Prozent der Unternehmen können sich diese Zahlungsmethode nicht vorstellen.    

    „Der Bedarf scheint derzeit nicht groß genug zu sein, um klassische Bezahlmethoden flächendeckend abzulösen. Doch wie lange noch? Globale Anbieter wie Apple Pay oder Google Pay sind zunehmend in europäischen Märkten präsent. Die Skepsis gegenüber digitalen Zahlungsmethoden wird sich langfristig niemand leisten können“, führt Engberding weiter aus. 

    Ost-West-Vergleich
    In Osteuropa liegt der Anteil der Unternehmen mit einem Angebot an modernen Zahlungsmethoden bei 30 Prozent, in Westeuropa sind es dagegen nur 26 Prozent. Besonders deutlich ist der Unterschied bei den Online-Überweisungen über Drittanbieter: Im Westen setzen 19 Prozent der Unternehmen darauf, im Osten 26 Prozent.

    Digitale Bezahlmöglichkeiten sind auch im Einzelländervergleich sehr unterschiedlich ausgeprägt: Deutsche Unternehmen sind mit 34 Prozent etwa auf dem gleichen Niveau wie Belgien, Griechenland, Kroatien und Ungarn mit jeweils 33 Prozent. Besonders zögerlich zeigen sich Russland mit 7 Prozent, Spanien mit 15 Prozent und Frankreich mit 20 Prozent.

     

    Zur EOS Studie: „Europäische Zahlungsgewohnheiten“ 2018
    Gemeinsam mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Kantar TNS (ehemals TNS Infratest) befragte EOS in Telefoninterviews im Frühjahr 2018 3.400 Unternehmen in 17 europäischen Ländern zu den dortigen Zahlungsgewohnheiten. Jeweils 200 Unternehmen mit mehr als 5 Mio. Euro Jahresumsatz in Dänemark, Deutschland, Großbritannien, Spanien, Frankreich, Belgien, Schweiz, Rumänien, Tschechien, Kroatien, Ungarn, Bulgarien, Slowakei, Slowenien, Polen, Russland und Griechenland beantworteten Fragen rund um die eigenen Zahlungserfahrungen, die wirtschaftliche Entwicklung des Landes sowie die Themenkreise Risiko- und Forderungsmanagement. Die Studie wird bereits zum elften Mal in Folge durchgeführt. Weitere Ergebnisse der Studie unter: https://de.eos-solutions.com/studien

    Die EOS Gruppe 
    Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Als Experte bei der Bewertung und Bearbeitung von Forderungen setzt EOS auf neue Technologien, um seinen rund 20.000 Kunden in 26 Ländern finanzielle Sicherheit durch smarte Services zu bieten. Schwerpunkt ist der Ankauf von unbesicherten und besicherten Forderungsportfolios. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe mit rund 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie mehr als 60 Tochterunternehmen über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versorgungsunternehmen, der Immobiliensektor sowie E-Commerce.
    Weitere Informationen: www.eos-solutions.com.

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  • Unternehmen in Europa bekräftigen die wichtige Rolle der Inkassobranche / 70 Prozent der Nutzerinnen und Nutzer von Forderungsmanagement-Services sehen Inkassodienstleister als Förderer der Zahlungsmoral / Inkasso führt europaweit 9,1 Prozent des Umsatzes an Unternehmen zurück

    Hamburg, 22.10.2018 – Sie gehören leider immer noch zum Unternehmeralltag in Europa: unbezahlte Rechnungen. Die Folge sind Gewinneinbußen und Liquiditätsengpässe. Im schlimmsten Fall ist sogar die Existenz eines Unternehmens gefährdet. Deswegen arbeiten heute schon über ein Drittel (37 Prozent) der europäischen Firmen mit Inkassodienstleistern wie EOS zusammen. Durch die Auslagerung des Forderungsmanagements oder durch den Verkauf von offenen Forderungen erhalten Unternehmen Geld, das ihnen aufgrund von Zahlungsverzug oder sogar Zahlungsausfall sonst fehlen würde. So fließen mehr als 9 Prozent der Unternehmensumsätze wieder in den Wirtschaftskreislauf zurück – in Westeuropa ist der Anteil mit 9,7 Prozent etwas höher als in Osteuropa mit 8,6 Prozent. Signifikant höher beziffern Firmen den Anteil in Deutschland. Hier beträgt der durch Inkasso zurückgeführte Umsatzanteil 20,7 Prozent. Dies belegt die repräsentative EOS Studie „Europäische Zahlungsgewohnheiten“ 2018, die in diesem Jahr zum elften Mal zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Kantar TNS durchgeführt wurde.

    Folgendes Ergebnis bekräftigt die Kooperation zwischen Firmen und Inkassounternehmen und erstaunt sicher nicht nur Befürworter: Eine höhere Zahlungsmoral in der Gesellschaft durch Inkasso. 70 Prozent der Unternehmen, die mit Forderungsmanagement-Dienstleistern zusammenarbeiten, sind davon überzeugt. Sie beobachten in der Praxis, dass sich der Einsatz von Inkassofirmen sowohl positiv auf die Zahlungsmoral von Verbraucherinnen und Verbrauchern als auch Firmen auswirkt. Fast ein Drittel der Unternehmen (28 Prozent), die bisher noch kein Inkassounternehmen eingeschaltet haben, glauben ebenso an diesen Effekt der Inkassobranche auf das Pflichtbewusstsein beim Zahlungsverhalten der Gesellschaft.

    Wirtschaft und Inkasso ergänzen sich
    Wer nicht auf Inkasso setzt, muss die Ausfälle an anderer Stelle einsparen oder die Außenstände selbst beitreiben – wofür oft die Kapazitäten fehlen. Die Relevanz der durch externe Inkasso-Dienstleister zurückgeführten Mittel lässt sich am Verwendungszweck der Gelder ablesen. 47 Prozent der Unternehmen nutzen dies zur Absicherung sowie Schaffung von Arbeitsplätzen. 61 Prozent der Befragten geben an, eigene Verbindlichkeiten pünktlich zu bedienen. Auch die Expansion des Geschäftsfeldes (35 Prozent) und die Mehrinvestition in Forschung und Entwicklung (27 Prozent) sind positive Maßnahmen, in die das Geld wieder investiert wird. Alles wichtige Aktivitäten, die nötig sind, um die Geschäfte der Unternehmen in Europa aufrechtzuerhalten. „Die Relevanz einer Branche realisieren viele Menschen erst deutlich bei der Vorstellung, dass sie nicht mehr existent wäre. Denkt man Wirtschaft ohne Inkasso zu Ende, gäbe es nicht so schnell Konsequenzen für Nichtzahler – was moralisch sowie wirtschaftlich höchst bedenklich wäre. Dieses Szenario macht offensichtlich, wie hoch die gesellschaftliche Bedeutung von Inkassounternehmen ist“, fasst Klaus Engberding, Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe, zusammen.

     

    Zur EOS Studie: „Europäische Zahlungsgewohnheiten“ 2018
    Gemeinsam mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Kantar TNS (ehemals TNS Infratest) befragte EOS in Telefoninterviews im Frühjahr 2018 3.400 Unternehmen in 17 europäischen Ländern zu den dortigen Zahlungsgewohnheiten. Jeweils 200 Unternehmen mit mehr als 5 Mio. Euro Jahresumsatz in Dänemark, Deutschland, Großbritannien, Spanien, Frankreich, Belgien, Schweiz, Rumänien, Tschechien, Kroatien, Ungarn, Bulgarien, Slowakei, Slowenien, Polen, Russland und Griechenland beantworteten Fragen rund um die eigenen Zahlungserfahrungen, die wirtschaftliche Entwicklung des Landes sowie die Themenkreise Risiko- und Forderungsmanagement. Die Studie wird bereits zum elften Mal in Folge durchgeführt. Weitere Ergebnisse der Studie unter: https://de.eos-solutions.com/studien

    Die EOS Gruppe
    Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Als Experte bei der Bewertung und Bearbeitung von Forderungen setzt EOS auf neue Technologien, um seinen rund 20.000 Kunden in 26 Ländern finanzielle Sicherheit durch smarte Services zu bieten. Schwerpunkt ist der Ankauf von unbesicherten und besicherten Forderungsportfolios. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe mit rund 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie mehr als 60 Tochterunternehmen über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versorgungsunternehmen, der Immobiliensektor sowie E-Commerce.

    Weitere Informationen: www.eos-solutions.com.

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  • In Europa leiden Firmen unter den Folgen von Zahlungsverzug / Besonders gravierend sind Gewinneinbußen und Liquiditätsengpässe – trotz leichter Verbesserungen zum Vorjahr

    Hamburg, 15. Oktober 2018 – Kundinnen und Kunden wollen zunehmend mehr Flexibilität. Wann, wo und wie sie zum Beispiel Filme streamen oder eine Waschmaschine kaufen, wollen sie selbst entscheiden. Wenn sich Verbraucherinnen und Verbraucher diese Freiheiten jedoch auch beim Bezahlen ihrer Rechnungen nehmen, kann dies schwerwiegende Folgen für die Wirtschaft haben. Wenn etwa Kundinnen und Kunden Rechnungen nicht fristgerecht begleichen, geraten Unternehmen mitunter in eine wirtschaftliche Schieflage. Das zeigt die repräsentative EOS Studie „Europäische Zahlungsgewohnheiten“ 2018, die in diesem Jahr zum elften Mal zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Kantar TNS durchgeführt wurde. Beunruhigendes Ergebnis: Gewinneinbußen und Liquiditätsengpässe sind europaweit die häufigste Folge von Zahlungsverzug. Zwar haben sich diese im Vergleich zum Vorjahr leicht verbessert, doch immerhin verzeichneten 42 Prozent der befragten Unternehmen eine Minderung des Gewinns (2017: 46 Prozent) und 38 Prozent hatten mit Liquiditätsproblemen zu kämpfen (2017: 39 Prozent). Weitere Folgen sind ein Rückgang der Investitionen (23 Prozent), eine restriktive Personalpolitik (19 Prozent) und Preisaufschläge (18 Prozent). Insbesondere in Osteuropa sind die negativen Folgen stark ausgeprägt. Während dort 45 Prozent der Betriebe über Gewinneinbußen klagten, sind es im Westen 37 Prozent. Noch größer ist der Unterschied in puncto Liquiditätsengpässe. Diese betrafen in den osteuropäischen Ländern 42 Prozent der Unternehmen, im Westen lediglich 31 Prozent.

    Große Probleme für griechische, spanische und britische Unternehmen
    Der Blick auf die einzelnen Länder zeigt deutliche Unterschiede. Besonders negativ stechen Spanien und Griechenland hervor. 59 Prozent der spanischen Betriebe litten an Gewinneinbußen aufgrund von Zahlungsverzögerungen und -ausfällen. Dagegen verbuchten 57 Prozent der griechischen Unternehmen knappe liquide Mittel und 45 Prozent sahen einen Rückgang von Investitionen – der Spitzenwert in Europa. Problematisch ist auch die Situation für britische Unternehmen: 54 Prozent verzeichneten Gewinneinbußen.

    Deutsche Unternehmen stehen wesentlich besser da. So sah sich nur jedes fünfte mit einer Schmälerung des Gewinns als Folge von verspäteten oder ausgefallenen Zahlungen konfrontiert. 14 Prozent melden jedoch Liquiditätsengpässe, doppelt so viele wie 2017 (7 Prozent). In ganz Europa ist dagegen das Szenario der Existenzbedrohung leicht gesunken. Sahen 2017 noch 17 Prozent der europäischen Unternehmen ihren Fortbestand in Gefahr, waren es ein Jahr später nur 14 Prozent.

    Zahlungsverzug bringt unternehmerische Existenzen ins Wanken
    Trotz des Rückgangs gefährdet Zahlungsverzug in Europa aber immer noch rund jedes siebte Unternehmen – mit gravierenden volkswirtschaftlichen Folgen. „Müssen Unternehmen lange auf ausstehende Zahlungen warten, können sie mitunter ihre laufenden Kosten wie etwa Gehälter für ihre Belegschaft nicht weiter bedienen. Im schlimmsten Fall folgt die Insolvenz. Damit werden wirtschaftliches Potenzial und Arbeitsplätze vernichtet“, so Klaus Engberding, Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe. Professionelles Forderungsmanagement kann hier helfen. Inkassounternehmen unterstützen Unternehmen zum einen dabei, die Bonität ihrer Kundinnen und Kunden zu prüfen, damit Zahlungsverzug und -ausfälle von vornherein minimiert werden. Zum anderen sorgen sie dafür, dass Betriebe ausstehende Zahlungen schneller erhalten. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zum gesamten Wirtschaftskreislauf: Sie erhöhen die Liquidität in den Betrieben, verbessern die Innovationsfähigkeit und sichern so Arbeitsplätze.

     

    Zur EOS Studie: „Europäische Zahlungsgewohnheiten“ 2018
    Gemeinsam mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Kantar TNS (ehemals TNS Infratest) befragte EOS in Telefoninterviews im Frühjahr 2018 3.400 Unternehmen in 17 europäischen Ländern zu den dortigen Zahlungsgewohnheiten. Jeweils 200 Unternehmen mit mehr als 5 Mio. Euro Jahresumsatz in Dänemark, Deutschland, Großbritannien, Spanien, Frankreich, Belgien, Schweiz, Rumänien, Tschechien, Kroatien, Ungarn, Bulgarien, Slowakei, Slowenien, Polen, Russland und Griechenland beantworteten Fragen rund um die eigenen Zahlungserfahrungen, die wirtschaftliche Entwicklung des Landes sowie den Themenkreisen Risiko- und Forderungsmanagement. Die Studie wird bereits zum elften Mal in Folge durchgeführt. Weitere Ergebnisse der Studie unter: https://de.eos-solutions.com/studien

    Die EOS Gruppe 
    Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Als Experte bei der Bewertung und Bearbeitung von Forderungen setzt EOS auf neue Technologien, um seinen rund 20.000 Kunden in 26 Ländern finanzielle Sicherheit durch smarte Services zu bieten. Schwerpunkt ist der Ankauf von unbesicherten und besicherten Forderungsportfolios. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe mit rund 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie mehr als 60 Tochterunternehmen über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versorgungsunternehmen, der Immobiliensektor sowie E-Commerce.
    Weitere Informationen: www.eos-solutions.com

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  • Europäische Unternehmen bei Zahlungsmethoden bisher einig: Klassiker sind am beliebtesten / Digitale Bezahlmöglichkeiten nur bei 29 Prozent der Unternehmen im Angebot

    Hamburg, 9. Oktober 2018 – Europäerinnen und Europäer eint mehr als gemeinhin vermutet: Neben kulturellen Gemeinsamkeiten und der Leidenschaft für Fußball zahlt Europa am liebsten konventionell. Unternehmen kommen somit dem Wunsch ihrer Kundinnen und Kunden nach, wenn sie weiterhin herkömmliche Zahlungsmethoden anbieten. Insgesamt stehen von klassisch bis modern im Schnitt 4,1 Varianten zur Verfügung. Die Überweisung gehört mit 82 Prozent zu der am häufigsten angebotenen Zahlungsart bei europäischen Unternehmen. Der Kauf auf Rechnung (64 Prozent) spielt vor allem in Westeuropa (73 Prozent) eine führende Rolle, in Osteuropa hingegen deutlich weniger (59 Prozent) – obwohl Polen mit 90 Prozent Spitzenreiter ist. Deutschland folgt auf Platz 2 (88 Prozent). Im Gegensatz zum „Erst die Ware dann das Geld-Prinzip“ ist europaweit die Vorauskasse bei etwas mehr als jedem zweiten Unternehmen (52 Prozent) möglich und liegt damit auf Platz 3. Bei dieser Zahlungsvariante ist Russland (76 Prozent) führend. Das sind Ergebnisse der repräsentativen EOS Studie „Europäische Zahlungsgewohnheiten“ 2018. An der im Frühjahr von Kantar TNS (ehemals TNS Infratest) durchgeführten Erhebung nahmen 3.400 Unternehmen aus 17 Ländern teil.

    Dominanz der klassischen Zahlungswege unerschütterlich
    Zusammenfassend betrachtet dominieren derzeit die Klassiker. Bei 39 Prozent der Unternehmen in Europa können Kunden auf direktem Weg mit Bargeld die Rechnung begleichen. Bei einem Drittel der Firmen ist Ratenzahlung Teil des Repertoires. 32 Prozent bieten Kreditkarte und 26 Prozent EC-Karte an. Aktuell offerieren nur knapp 29 Prozent der Firmen die Bezahlung auf digitalen Wegen. Interessant ist, dass die Mehrheit der europäischen Unternehmen in naher Zukunft ihre Auswahl nicht ausweiten wollen. Nur bei fünf Prozent der Firmen haben Kunden die Möglichkeit sich für Mobile Payment oder eWallets zu entscheiden. Kryptowährungen sind in aller Munde, aber gerade mal ein Prozent bieten entsprechende Zahlungsoptionen.

    Konservative Deutsche
    Auch in Deutschland sind die Klassiker beliebt: Am häufigsten bieten Unternehmen hierzulande den Kauf auf Rechnung (88 Prozent) sowie die Zahlungsmethode Überweisung (96 Prozent) an – und liegen dabei weit über dem europäischen Durchschnitt (64 und 82 Prozent). Sie lieben es konservativ: Auch Vorkasse (76 Prozent), Lastschrift (66 Prozent) oder Barzahlung (52 Prozent) werden überdurchschnittlich häufig angeboten. Dagegen sind sie bei Zahlungen per Kreditkarte (17 Prozent) fast europaweit Schlusslicht und werden nur von Russland (15 Prozent) unterboten. Obwohl traditionelle Bezahlarten in Deutschland aktuell nicht wegzudenken sind, geben viele befragte Entscheiderinnen und Entscheider in Unternehmen an, dass sie ihren Kundinnen und Kunden bereits digitale Zahlungsarten (34 Prozent) anbieten: Dabei liegen Online-Überweisungen über Drittanbieter mit 23 Prozent vorn.

    Forderungsmanagement fördert Kundenzufriedenheit
    Des einen Freud ist des anderen Leid: So dürfte die beliebte Zahlungsmethode Kauf auf Rechnung für Unternehmen gleichzeitig mit dem höchsten Risiko für den Verzug oder sogar den Ausfall von Zahlungen verbunden sein. Das ergibt für Unternehmen ein gewisses Spannungsfeld: Sie müssen abwägen zwischen Zahlungsmethoden, die einerseits den Präferenzen der Kundschaft gerecht werden, aber andererseits das Risiko des Zahlungsverzugs und -ausfalls erhöhen. Dazu Klaus Engberding, Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe: „Der Mix der Zahlungsmethoden ist erfolgsentscheidend. Mögliche Risiken lassen sich durch ein gut funktionierendes Forderungsmanagement minimieren. Ist dies gegeben, kann ich als Unternehmen meiner Kundschaft auch beliebte Varianten wie den Kauf auf Rechnung anbieten und somit die Kundenbindung sowie Umsätze steigern.“

     

    Zur EOS Studie: „Europäische Zahlungsgewohnheiten“ 2018
    Gemeinsam mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Kantar TNS (ehemals TNS Infratest) befragte EOS via Telefoninterview im Frühjahr 2018 3.400 Unternehmen in 17 europäischen Ländern zu den dortigen Zahlungsgewohnheiten. Jeweils 200 Unternehmen mit mehr als 5 Mio. Euro Jahresumsatz in Dänemark, Deutschland, Großbritannien, Spanien, Frankreich, Belgien, Schweiz, Rumänien, Tschechien, Kroatien, Ungarn, Bulgarien, Slowakei, Slowenien, Polen, Russland und Griechenland beantworteten Fragen rund um die eigenen Zahlungserfahrungen, die wirtschaftliche Entwicklung des Landes sowie zu den Themenkreisen Risiko- und Forderungsmanagement. Die Studie wird bereits zum elften Mal in Folge durchgeführt. Weitere Ergebnisse der Studie unter: https://de.eos-solutions.com/studien

    Die EOS Gruppe
    Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Als Experte bei der Bewertung und Bearbeitung von Forderungen setzt EOS auf neue Technologien, um seinen rund 20.000 Kundinnen und Kunden in 26 Ländern finanzielle Sicherheit durch smarte Services zu bieten. Schwerpunkt ist der Ankauf von unbesicherten und besicherten Forderungsportfolios. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe mit knapp 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie mehr als 60 Tochterunternehmen über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versorgungsunternehmen, der Immobiliensektor sowie E-Commerce.

    Weitere Informationen: www.eos-solutions.com.

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  • Zahlungsmoral durch gute konjunkturelle Lage leicht verbessert / Zahlungsverzug bleibt trotzdem problematisch – jede fünfte Rechnung betroffen

    Hamburg, 24.September 2018 – Europa ist in Kauflaune. Der GfK-Konsumklimaindex für die EU-28-Staaten erreichte im Juni mit 23,2 Punkten seinen höchsten Stand seit dem Beginn der Finanzkrise im Jahr 2007. Der Sparwille nimmt ab, Europäerinnen und Europäer geben mehr Geld für den Konsum aus. Zudem dürften Unternehmen dank der höheren Liquidität auch von einer besseren Zahlungsmoral profitieren. Zu diesem Ergebnis kommt auch die repräsentative EOS Studie „Europäische Zahlungsgewohnheiten“ 2018, die in diesem Jahr zum elften Mal zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Kantar TNS (ehemals TNS Infratest) durchgeführt wurde. Die Zahlungsbereitschaft verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr leicht um einen Prozentpunkt (2017: 78 Prozent, 2018: 79 Prozent) und bestätigt damit einen 5-Jahres-Trend: Waren es 2014 noch 75 Prozent, erfolgen 2018 bereits 79 Prozent der Zahlungen termingerecht. Dabei zahlen Privatkundinnen und Privatkunden schneller als Geschäftskundinnen und Geschäftskunden, da diese zum Beispiel oft Lieferantenkredite ausnutzen. Die Zahlungsziele wurden das zweite Jahr in Folge leicht gekürzt und liegen nun bei 34 Tagen. Trotz optimistischer Ergebnisse bleibt ein gewisser Beigeschmack. 18 Prozent der Rechnungen in Europa werden immer noch zu spät beglichen und 3 Prozent aller offenen Forderungen fallen sogar komplett aus.

    Von null an die Spitze: Dänemark
    Ein Blick in die einzelnen europäischen Staaten zeigt jedoch Unterschiede. So weisen Privat- oder Geschäftskundinnen und -kunden die höchste Zahlungsmoral in Form von pünktlich bezahlten Rechnungen in Dänemark (85 Prozent) sowie in Deutschland, der Schweiz und Spanien (je 82 Prozent) auf. Die niedrigste Anzahl fristgerechter Zahlungen findet sich in der Slowakei (73 Prozent), Griechenland (74 Prozent) und Rumänien (74 Prozent). Großbritannien reiht sich mit einer Quote von 75 Prozent termingerechter Zahlungen in die Reihe der Länder mit geringer Zahlungsmoral ein. „Der bevorstehende Brexit schürt in vielerlei Hinsicht Unsicherheit. Die schlechte Zahlungsmoral der Briten macht deutlich, wie die derzeitige politische Situation die Wirtschaft ausbremst“, so Klaus Engberding, Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe. Zum ersten Mal dabei und gleich Topwerte: Dänemark ist das Studien-Vorzeigeland mit der besten Zahlungsmoral. Die geringe Quote von Zahlungsverzug und -ausfall (15 Prozent) steht vermutlich in engem Zusammenhang mit den kürzesten Zahlungszielen (11 Tage für Privatkundinnen und -kunden, 27 Tage für Geschäftskundinnen und -kunden). Wo Licht ist, ist auch Schatten: Kommt es zu einem Zahlungsverzug, lassen sich dänische Kunden mit 23 Tagen nach Slowenien (30 Tage) und Griechenland (24 Tage) am längsten Zeit, ihre überfälligen Rechnungen zu begleichen. Doch weiterhin sind osteuropäische Unternehmen stärker als westeuropäische von der Problematik Zahlungsverzug betroffen.

    Deutsche Unternehmen setzen ihrer Kundschaft kurze Zahlungsziele. Mit 18 Tagen für Privatkundinnen und -kunden und 25 Tagen für Geschäftskundinnen und -kunden liegen die Zahlungsziele weiterhin deutlich unterhalb des westeuropäischen Durchschnitts (22 Tage bzw. 35 Tage). Gleichzeitig zeigen die Bundesbürgerinnen und -bürger, dass Pünktlichkeit eine deutsche Tugend ist: In beiden Kundengruppen werden 82 Prozent aller Forderungen innerhalb der gesetzten Zahlungsfrist beglichen, der aktuelle Forderungsausfall liegt insgesamt bei zwei Prozent. Kommt es allerdings zu Verzögerungen im Zahlungsfluss (16 Prozent), müssen Unternehmerinnen und Unternehmer mit 22 Tagen länger auf ihr Geld warten als im westeuropäischen Durchschnitt üblich.

    Zahlungsverzug bleibt problematisch
    Trotz aller positiven Nachrichten ist der Zahlungsverzug immer noch Unternehmensalltag. Europäische Unternehmen sind bei jeder fünften Rechnung von Zahlungsverzug betroffen. Während bei den Geschäftskundinnen und Geschäftskunden das Niveau zum Vorjahr in etwa gleichgeblieben ist, ist es bei Privatkundinnen und Privatkunden gesunken. Die Gründe für den Zahlungsverzug sehen die Befragten vorrangig in Liquiditätsengpässen (Privatkundinnen und Privatkunden) beziehungsweise Zahlungsausfällen eigener Kunden (Geschäftskundinnen und Geschäftskunden). Neben rein monetären Gründen machen Unternehmen im Geschäftskundinnen- und -kundenbereich auch organisatorische Ursachen wie technische Probleme, Formalien bei der Rechnungstellung oder menschliche Fehler aus.

    Ausblick insgesamt positiv
    Europäische Unternehmen blicken tendenziell etwas positiver in die Zukunft als im vergangenen Jahr und bleiben verhalten optimistisch was den Zahlungsverzug betrifft. Länderübergreifend sehen weniger Unternehmen als im Vorjahr, dass sich das Zahlungsverhalten zukünftig verschlechtern könnte (13 Prozent). Mit einer tatsächlichen Verbesserung des Zahlungsverhaltens rechnet aber nur jede vierte Firma (24 Prozent). Lediglich in Deutschland überwiegt der Anteil derer, die von einer zukünftigen Verschlechterung der Zahlungsmoral ausgehen (18 Prozent). Optimistischer ist man dagegen in Russland und Slowenien, wo Unternehmen kaum Anlass für eine zukünftige Verschlechterung sehen (5 Prozent bzw. 3 Prozent). Ebenso in Belgien, hier bewerten gerade mal 9 Prozent der Expertinnen und Experten die Zukunft der Zahlungsmoral pessimistisch.

     

    Zur EOS Studie „Europäische Zahlungsgewohnheiten“ 2018
    Gemeinsam mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Kantar TNS (ehemals TNS Infratest) befragte EOS via Telefoninterview im Frühjahr 2018 3.400 Unternehmen in 17 europäischen Ländern zu den dortigen Zahlungsgewohnheiten. Jeweils 200 Unternehmen mit mehr als 5 Mio. Euro Jahresumsatz in Dänemark, Deutschland, Großbritannien, Spanien, Frankreich, Belgien, Schweiz, Rumänien, Tschechien, Kroatien, Ungarn, Bulgarien, Slowakei, Slowenien, Polen, Russland und Griechenland beantworteten Fragen rund um die eigenen Zahlungserfahrungen, die wirtschaftliche Entwicklung des Landes sowie zu den Themenkreisen Risiko- und Forderungsmanagement. Die Studie wird bereits zum elften Mal in Folge durchgeführt. Weitere Ergebnisse der Studie unter: de.eos-solutions.com/studien

    Die EOS Gruppe
    Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Als Experte bei der Bewertung und Bearbeitung von Forderungen setzt EOS auf neue Technologien, um seinen rund 20.000 Kundinnen und Kunden in 26 Ländern finanzielle Sicherheit durch smarte Services zu bieten. Schwerpunkt ist der Ankauf von unbesicherten und besicherten Forderungsportfolios. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe mit knapp 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie mehr als 60 Tochterunternehmen über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versorgungsunternehmen, der Immobiliensektor sowie E-Commerce.

    Weitere Informationen: www.eos-solutions.com

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  • Hamburg. 55 Prozent der Russen sind „Schuldenvermeider“ und liegen damit noch vor den Deutschen (45 Prozent) und US-Amerikanern (37 Prozent). Die „EOS Schulden-Studie“ 2017 zeigt, wie unterschiedlich Menschen im internationalen Vergleich mit Schulden umgehen. Im Auftrag des Finanzdienstleisters EOS führte das Meinungsforschungsinstitut forsa eine repräsentative Online-Befragung in Deutschland, den USA und Russland durch. Die Studie identifiziert fünf verschiedene Schuldnertypen: Den „Sorglosen“, den „Schuldenjunkie“, den „Gelegenheitsschuldner“, den „Immobilienschuldner“ und den „Schuldenvermeider“.

    Die Zahlen: Schuldnertypen im Ländervergleich
    „Schuldenvermeider“ sind zwar in allen drei Ländern in der relativen Mehrheit – klare Unterschiede lassen sich aber auf den zweiten Plätzen erkennen:

    Typisch für Deutschland ist der „Immobilienschuldner“, der grundsätzlich keine Schulden machen möchte, aber Kredite für den Erwerb von Wohneigentum häufig nicht als richtige Schulden ansieht. Er liegt hierzulande mit 36 Prozent auf Platz zwei – bemerkenswert im Vergleich zu den anderen Ländern, zumal der Anteil in Deutschland seit 2015 sogar noch um zehn Prozentpunkte angestiegen ist. „Die stabilen wirtschaftlichen Umstände und das günstige Zinsniveau erlauben vielen Deutschen die Verwirklichung ihres Traums vom Wohneigentum. Im Unterschied etwa zu den US-Amerikanern sind wir hierzulande jedoch zurückhaltender und wollen ungern weitere Kredite aufnehmen“, erläutert Klaus Engberding, Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe.

    Tatsächlich liegen die „Sorglosen“, die auch mehrere Kredite zugleich bedienen, in den USA mit 29 Prozent auf Platz zwei, nur knapp hinter der Spitzenposition – aber bei einem Plus von neun Prozentpunkten seit 2015. Professor Manfred Güllner, Gründer und Geschäftsführer von forsa, erklärt die Hintergründe: „Amerikaner haben ein starkes Vertrauen in den Kredit. Gleichzeitig gibt es in den USA angesichts geringer staatlicher Absicherung im Gesundheitswesen und einem teilweise kostenpflichtigen Bildungssystem auch eine hohe Notwendigkeit, Schulden aufzunehmen.“

    In Russland dagegen sind die „Gelegenheitsschuldner“ mit 27 Prozent der zweithäufigste Schuldnertyp. Jeder vierte Russe empfindet Schulden demnach als emotional belastend, ist aber dennoch bereit, in Notsituationen Ratenkredite aufzunehmen. Der Immobilienkredit spielt in Russland traditionell mangels Wohneigentum nur eine untergeordnete Rolle. „Die wirtschaftliche Situation ist in der ‚Ära Putin‘ für die Menschen im Alltag relativ stabil – wenn auch für viele auf niedrigem Niveau. Unsere Zahlen zeigen in den letzten zwei Jahren daher auch wenig Veränderung“, so Professor Güllner. Klaus Engberding ordnet die Bedeutung der Ergebnisse für EOS ein: „Die Studie macht gesellschaftliche und kulturelle Unterschiede transparent – für uns als internationaler Finanzdienstleister eine ideale Basis, um Schuldner weltweit noch besser zu verstehen und Lösungen im Interesse aller Beteiligten zu finden.“
     

    Über die EOS Schulden-Studie 2017
    Im Auftrag der EOS Gruppe befragte das unabhängige Markt- und Meinungsfor-schungsinstitut forsa vom 17. August bis zum 4. September 2017 Erwachsene in drei Ländern. In Online-Interviews mit 2.017 Personen in Deutschland und jeweils 1.005 Personen in den USA und Russland wurden die persönliche Einstellung zu Schulden, der Umgang mit Schulden sowie die aktuelle eigene Finanzierungssituation abgefragt. Die Ergebnisse sind repräsentativ für Internetnutzer im Alter von 18 bis 69 Jahren des jeweiligen Landes. In der Studie wird von Personen mit Schulden gesprochen, wenn sie derzeit einen oder mehrere Ratenkredite, Leasingverträge oder eine Immobilienfinanzierung zurückzahlen. Weitere Ergebnisse der Studie gibt es im Internet unter www.eos-solutions.com/schulden-studie-2017.



    Die EOS Gruppe 
    Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Den Schwerpunkt bildet das Forderungsmanagement. Im Kern stehen dabei drei Geschäftsfelder: Treuhandinkasso, Forderungskauf und Business Process Outsourcing. Mit rund 7.000 Mitarbeitern bietet EOS seinen rund 20.000 Kunden in 26 Ländern der Welt mit mehr als 55 Tochterunternehmen finanzielle Sicherheit durch maßgeschneiderte Services im B2C- und B2B-Bereich an. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versorgungsunternehmen, der Telekommunikationsmarkt, die Öffentliche Hand, der Immobiliensektor, Distanzhandel sowie E-Commerce. Weitere Informationen: www.eos-solutions.com.

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  • Hamburg, 24. Oktober 2017 – 78 Prozent der Deutschen haben schon einmal Schulden gemacht. Und sieben Prozent der Deutschen kennen das Gefühl, Schulden nicht zurückzahlen zu können. Die „EOS Schulden-Studie“ 2017 zeigt, dass die Deutschen beim Thema Schulden zurückhaltender werden. So sagen fast neun von zehn Deutschen (88 Prozent), dass sie ihre Schulden so gering wie möglich halten wollen – das sind sogar neun Pro-zentpunkte mehr als noch 2015. In den USA und Russland meinten dies aktuell 67 bzw. 76 Prozent der Befragten. „Erstaunlich ist doch, dass gerade in Deutschland trotz aktuell sehr guter Wirtschaftslage eine Stimmung gegen Verschuldung vorherrscht. Dabei sind einkommensstabile Zeiten und die derzeitige Zinslage weltweit die besten Voraussetzungen für größere Investitionen und die planmäßige Begleichung der Raten“, analysiert Klaus Engberding, Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe. Diese Fakten sind grundlegende Ergebnisse der zweiten „EOS Schulden-Studie“ 2017. Im Auftrag des Finanzdienstleisters EOS führte das Meinungsforschungsinstitut forsa die repräsentative Online-Befragung durch.

    Das emotionale „Schulden-Konto“
    Schulden nicht zurückzahlen zu können, verursacht ein schlechtes Gefühl. Das empfinden neun von zehn Deutschen so (91 Prozent), aber nur je drei von vier US-Amerikanern und Russen (76 Prozent). Dieser Wert ist in Deutschland seit der ersten „EOS Schulden-Studie“ im Jahr 2015 sogar um sieben Prozentpunkte angestiegen. Nur noch vier Prozent der Deutschen – weniger als zwei Jahre zuvor – befürworten Schulden, wenn kein Geld da ist. Allerdings würden sich nur drei Prozent der Deutschen für Urlaubsreisen verschulden. Für je 17 Prozent der Russen und US-Amerikaner hingegen ist das kein Problem.


    Selbst- versus Fremdbild: „Ich bin pflichtbewusst, andere leichtsinnig!“
    Wie stehen die Deutschen zu den eigenen Schulden – und zu denen der Anderen? Drei von vier Personen (73 Prozent) gehen davon aus, dass in der heutigen Zeit viele Menschen Schulden haben. Der Realitätsabgleich zeigt, dass derzeit etwa die Hälfte der Deutschen (51 Prozent) Schulden zurückzahlt. Wer schon einmal Rückzahlungsprobleme hatte, gab als Hauptgrund meist einen Arbeitsplatzverlust an (29 Prozent) oder die eigene finanzielle Überschätzung (24 Prozent, in Russland 44 Prozent, in den USA 24 Pro-zent). Befragt nach der allgemeinen Lage in der Gesellschaft glauben allerdings neun von zehn Deutschen (89 Prozent), dass Überschätzung der Grund für Zahlungsschwierigkeiten ist (in Russland 54 Prozent und in den USA 48 Prozent). Rund zwei Drittel der Deutschen (63 Prozent) sagen von sich selbst, Schulden nur in absoluten Notsituationen zu machen (in Russland 75 Prozent und in den USA 40 Prozent). „Die Deutschen haben nur selten Rückzahlungsprobleme, unterstellen jedoch den Mitbürgern, dass diese leichtsinnig sind und sehr häufig Schulden machen“, kommentiert Prof. Manfred Güllner von forsa. „Dabei sollte man besser auch seinen Mitbürgern zutrauen, dass sie in Finanzfragen im Großen und Ganzen gewissenhaft handeln.“

    Der Deutsche träumt vom Eigenheim – und kauft ein Auto
    Nach eigener Einschätzung würden die Deutschen am ehesten für den Kauf von Wohneigentum (82 Prozent) Schulden machen. Erst auf Platz drei folgt der Kauf eines Autos oder Motorrads mit 56 Prozent. In Wirklichkeit haben jedoch 60 Prozent der Deutschen aktuell oder in der Vergangenheit Schulden für ein Auto oder Motorrad abgezahlt – für Immobilien dagegen nur etwa jeder Zweite (45 Prozent). Sieht man von Immobilienkrediten ab, so zahlt jeder dritte Deutsche (33 Prozent) derzeit Schulden zurück. Davon bedienen 55 Prozent nur eine Finanzierung, 30 Prozent zwei und 14 Prozent drei oder mehr Finanzierungen. „Die Studie bestätigt unsere Erfahrung, dass Men-schen größtenteils in ihren finanziellen Belangen verantwortungsvoll handeln. Wir gehen grundsätzlich davon aus, dass die große Mehrheit der Kon-sumenten ihre Rechnungen pünktlich bezahlen möchte, aber durch kurz- oder langfristige Probleme teilweise einfach nicht kann“, resümiert Klaus Engberding, Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe.

    Über die EOS Schulden-Studie 2017
    Im Auftrag der EOS Gruppe befragte das unabhängige Markt- und Meinungsfor-schungsinstitut forsa vom 17. August bis zum 4. September 2017 Erwachsene in drei Ländern. In Online-Interviews mit 2.017 Personen in Deutschland und jeweils 1.005 Personen in den USA und Russland wurden die persönliche Einstellung zu Schulden, der Umgang mit Schulden sowie die aktuelle eigene Finanzierungssituation abgefragt. Die Ergebnisse sind repräsentativ für Internetnutzer im Alter von 18 bis 69 Jahren des jeweiligen Landes. In der Studie wird von Personen mit Schulden gesprochen, wenn sie derzeit einen oder mehrere Ratenkredite, Leasingverträge oder eine Immobilienfinanzierung zurückzahlen. Weitere Ergebnisse der Studie gibt es im Internet unter www.eos-solutions.com/schulden-studie-2017.


    Die EOS Gruppe
    Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Den Schwerpunkt bildet das Forderungsmanagement. Im Kern stehen dabei drei Geschäftsfelder: Treuhandinkasso, Forderungskauf und Business Process Outsourcing. Mit rund 7.000 Mitarbeitern bietet EOS seinen rund 20.000 Kunden in 26 Ländern der Welt mit mehr als 55 Tochterunternehmen finanzielle Sicherheit durch maßgeschneiderte Services im B2C- und B2B-Bereich an. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versorgungsunternehmen, der Telekommunikationsmarkt, die Öffentliche Hand, der Immobiliensektor, Distanzhandel sowie E-Commerce. Weitere Informationen: www.eos-solutions.com.

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  •   Hamburg, 18. September 2017 – Deutsche Unternehmen haben bei der Digitalisierung ihres Mahnwesens Nachholbedarf. Bislang haben nur drei Prozent der Firmen in der Bundesrepublik ihr Mahn- und Rechnungswesen vollständig elektronisch modernisiert. Ein Drittel der Unternehmen bezweifelt aktuell, dass sich die Digitalisierung vorteilhaft auf den Zahlungseinzug auswirkt. Ein Trugschluss, wie der Blick auf Europa beweist. Hier haben bereits 18 Prozent der Unternehmen ihr Mahnwesen vollständig digitalisiert – und profitieren so von einer besseren Rückzahlungsquote, wie 49 Prozent der Befragten meinen. Zu diesen Ergebnissen kommt die repräsentative EOS Studie „Europäische Zahlungsgewohnheiten“ 2017, die in diesem Jahr zum zehnten Mal durchgeführt wurde (Kantar TNS, ehemals TNS Infratest).

    Der Status quo von Europas modernem Forderungsmanagement
    Digitales Mahnwesen bedeutet, dass Unternehmen Mahnprozesse kundenindividuell und hochautomatisiert aufsetzen und steuern, beispielsweise mittels Big Data Analysen. Noch wickeln Unternehmen das Mahnwesen zu großen Teilen zwar Software-gestützt ab, Mitarbeiter greifen aber häufig noch selbst in den Mahnprozess ein. In Zukunft wird sich die Rolle der Mitarbeiter durch digitalisierte Prozesse verändern. Steuerungsaufgaben und Bearbeitung komplexer Einzelfälle bestimmen voraussichtlich den Arbeitsalltag statt Einzeltätigkeiten entlang der gesamten Prozesskette.

    Insbesondere in Westeuropa haben die Unternehmen bereits auf die Vorteile der Digitalisierung reagiert und ihr Mahnwesen entsprechend angepasst. Jedes fünfte Unternehmen nutzt hier schon die Vorzüge des digitalen Mahnwesens. Vorreiter sind Spanien (58 Prozent), die Schweiz (53 Prozent) und Ungarn (53 Prozent).

    Deutsche Unternehmen mit Digitalisierungs-Skepsis
    Europäische Unternehmen erkennen die Zeichen der Zeit und stellen zunehmend die Weichen auf Digitalisierung im Mahnwesen. Die Erwartungen an die Vorteile reichen von Zeitersparnis (43 Prozent), optimierter Ressourcenplanung (34 Prozent), besserer kundenindividueller Forderungsbearbeitung (36 Prozent) hin zu stärker automatisierten Prozessen (36 Prozent). Mit Ausnahme von Deutschland: Hier glauben nur 33 Prozent der Unternehmen an eine Verbesserung. Europaweit hingegen ist jede zweite Firma zuversichtlich, dass ein modernisiertes Mahnwesen den Zahlungsverzug weiter senkt.

    Klaus Engberding, Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe vermutet: „Einer der Gründe für die Skepsis in Deutschland kann sein, dass deutsche Unternehmen die niedrigsten Zahlungsausfälle haben und keine Notwendigkeit sehen, ihre Prozesse umzustellen“. Engberding mahnt die Digitalisierung des Mahnwesens nicht weiter zu vernachlässigen. „Unternehmen müssen aus ihrem Dornröschenschlaf aufwachen, um nicht ins Hintertreffen zu geraten und Geld zu verschenken.“

    Zur EOS Studie: „Europäische Zahlungsgewohnheiten“ 
    Gemeinsam mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Kantar TNS (ehemals TNS Infratest) befragte EOS im Frühjahr 2017 3.200 Unternehmen in 16 europäischen Ländern zu den dortigen Zahlungsgewohnheiten. Jeweils 200 Unternehmen in Deutschland, Großbritannien, Spanien, Frankreich, Belgien, Österreich, Schweiz, Rumänien, Tschechien, Kroatien, Ungarn, Bulgarien, Slowakei, Polen, Russland und Griechenland beantworteten Fragen rund um die eigenen Zahlungserfahrungen, die wirtschaftliche Entwicklung des Landes sowie zu den Themenkreisen Risiko- und Forderungsmanagement. Weitere Ergebnisse der Studie gibt es im Internet unter:  www.eos-solutions.com/zahlungsgewohnheiten2017/digitalisierung


    Die EOS Gruppe 
    Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Den Schwerpunkt bildet das Forderungsmanagement. Im Kern stehen dabei drei Geschäftsfelder: Treuhandinkasso, Forderungskauf und Business Process Outsourcing. Mit rund 7.000 Mitarbeitern bietet EOS seinen rund 20.000 Kunden in 26 Ländern der Welt mit mehr als 55 Tochterunternehmen finanzielle Sicherheit durch maßgeschneiderte Services im B2C- und B2B-Bereich an. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versorgungsunternehmen, der Telekommunikationsmarkt, die Öffentliche Hand, der Immobiliensektor, Distanzhandel sowie E-Commerce. Weitere Informationen: www.eos-solutions.com.

    Kontakt: 
    Berit Ewald
    Team Manager Corporate Communications
    Tel:  +49 40 2850 1566
    E-Mail: b.ewald@eos-solutions.com

    Sabrina Ebeling
    Public Relations Consultant
    Tel:  +49 40 2850 1480
    E-Mail: s.ebeling@eos-solutions.com

     

       

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  • Hamburg, 5. September 2017 – Die griechische Wirtschaft bleibt Europas Sorgenkind. Erst diesen Juli verkündete der Internationale Währungsfonds (IWF), das Land mit weiteren 1,6 Milliarden Euro zu unterstützen; mit Blick auf die Zahlungsausfälle bleibt die Situation aber prekär. Denn in vielen Fällen können griechische Unternehmen die daraus entstehende Lücke in ihrem Finanzhaushalt nicht abfangen. Die Folge: eine mögliche Insolvenz. Bei insgesamt 28 Prozent der griechischen Unternehmen wirkt sich Zahlungsverzug und -ausfall existenzbedrohend aus – in keinem anderen Land in Europa ist dieser Zusammenhang stärker ausgeprägt. In Westeuropa haben vor allem britische Unternehmen mit den Folgen von verspätet bezahlten und ausfallenden Rechnungen zu kämpfen. Fast jedes vierte Unternehmen im Vereinigten Königreich (24 Prozent) muss deshalb um sein Bestehen bangen. Das ist ein Ergebnis der repräsentativen EOS Studie „Europäische Zahlungsgewohnheiten“ 2017, die in diesem Jahr zum zehnten Mal durchgeführt wurde (Kantar TNS, ehemals TNS Infratest).

    Krisenländer – Pessimismus setzt sich nicht durch
    In Osteuropa haben auch bulgarische Unternehmen Schwierigkeiten, Zahlungsausfälle aufzufangen. Bei fast jedem vierten Unternehmen (24 Prozent) wirken sie sich existenzbedrohend aus. Im Schnitt sind 17 Prozent der osteuropäischen Unternehmen durch fehlende Kundenzahlungen von Insolvenz bedroht.
    Gleichzeitig zeigt die Studie von EOS, dass die krisengeschüttelten Unternehmen mitunter unterschiedliche Ansichten über die Zukunft haben. In Griechenland ist die Stimmung bei den Firmen ähnlich wie bereits 2016 eher optimistisch: Immerhin noch 29 Prozent (2016: 33 Prozent) erwarten, dass sich die Zahlungsmoral ihrer Kunden in den nächsten zwei Jahren verbessern wird. „Interessant zu beobachten ist in dem Zusammenhang die Aufbruchstimmung in Griechenland. Seit geraumer Zeit gestärkt durch intensive europäische Unterstützung, herrscht trotz schwacher Wirtschaft positive Stimmung“, sagt Klaus Engberding, Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe.
    Ganz anders sieht es in Großbritannien aus. Hier nehmen eher die pessimistischen Stimmen zu. Gingen im Vorjahr nur 12 Prozent der Unternehmen davon aus, dass sich die Zahlungsmoral weiter verschlechtern wird, sind es 2017 insgesamt 19 Prozent. „Der Brexit hat die britische Wirtschaft hart getroffen. Das zeigen der schwache Anstieg des BIP in den ersten beiden Quartalen und die mäßige Wachstumsprognose des Internationalen Währungsfonds für 2018“, so Engberding.

    Deutsche Unternehmen am stabilsten aufgestellt
    Auch in Westeuropa stellen Zahlungsausfälle bei rund jeder sechsten Firma (17 Prozent) eine Bedrohung für die Existenz dar. Neben Großbritannien haben vor allem französische (22 Prozent) und spanische Unternehmen (21 Prozent) mit diesen Folgen zu kämpfen. Anders sieht es in Deutschland aus. Hier können Unternehmen ausstehende Zahlungen besser abfangen. Denn obwohl in 17 Prozent aller Fälle Zahlungen nicht rechtzeitig erfolgen oder ausfallen, sehen sich nur zwei Prozent aller Unternehmen dadurch in ihrer Existenz bedroht.
    „Unternehmen sollten Zahlungsausfälle kompensieren können. Andernfalls lähmt schnell die eigene Zahlungsunfähigkeit“, erklärt Klaus Engberding. „Die Zusammenarbeit mit einem professionellen Forderungsmanagement kann sich im wahrsten Sinne des Wortes bezahlt machen. Außerdem konzentrieren sich Unternehmer dann ganz auf ihr Kerngeschäft und müssen keine Ressourcen in zusätzliche Expertise investieren.“

    Zur EOS Studie: „Europäische Zahlungsgewohnheiten“
    Gemeinsam mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Kantar TNS (ehemals TNS Infratest) befragte EOS im Frühjahr 2017 3.200 Unternehmen in 16 europäischen Ländern zu den dortigen Zahlungsgewohnheiten. Jeweils 200 Unternehmen in Deutschland, Großbritannien, Spanien, Frankreich, Belgien, Österreich, Schweiz, Rumänien, Tschechien, Kroatien, Ungarn, Bulgarien, Slowakei, Polen, Russland und Griechenland beantworteten Fragen rund um die eigenen Zahlungserfahrungen, die wirtschaftliche Entwicklung des Landes sowie zu den Themenkreisen Risiko- und Forderungsmanagement. Weitere Ergebnisse der Studie gibt es im Internet unter:
    www.eos-solutions.com/zahlungsgewohnheiten2017


    Die EOS Gruppe
    Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Den Schwerpunkt bildet das Forderungsmanagement. Im Kern stehen dabei drei Geschäftsfelder: Treuhandinkasso, Forderungskauf und Business Process Outsourcing. Mit rund 7.000 Mitarbeitern bietet EOS seinen rund 20.000 Kunden in 26 Ländern der Welt mit mehr als 55 Tochterunternehmen finanzielle Sicherheit durch maßgeschneiderte Services im B2C- und B2B-Bereich an. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versorgungsunternehmen, der Telekommunikationsmarkt, die Öffentliche Hand, der Immobiliensektor, Distanzhandel sowie E-Commerce. Weitere Informationen: www.eos-solutions.com.

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  • Hamburg, 21. August 2017 – Bei kurzen Zahlungsfristen fühlen sich Verbraucher oft gegängelt. Tatsächlich aber helfen sie, denn: „Was Du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen“ gilt auch bei der Rechnungsbegleichung. Je länger ein Kunde für die Zahlung Zeit hat, desto eher gerät er in Verzug. Die Folgen sind Mahngebühren für den Verbraucher und Zahlungsausfälle für das Unternehmen. Europäische Unternehmen reagieren auf den Zusammenhang: Im Vergleich zum Vorjahr haben sowohl Privat- als auch Geschäftskunden einen Tag weniger Zeit (2017: 35 Tage, 2016: 36 Tage), ihre Rechnung fristgerecht zu begleichen. 24 Stunden, die zur Stabilität pünktlicher Zahlungseingänge beitragen. Bei Privatkunden liegt diese Quote 2017 bei 80 Prozent (2016: 79 Prozent). Geschäftskunden zahlen 77 Prozent der Rechnungen pünktlich (2016: 76 Prozent). Das ist ein Ergebnis der repräsentativen EOS Studie „Europäische Zahlungsgewohnheiten“ 2017, die in diesem Jahr zum zehnten Mal durchgeführt wurde (Kantar TNS, ehemals TNS Infratest).

    Der schmale Grat zwischen Kundenbindung und guter Zahlungsmoral
    „Von 2015 auf 2016 verlängerten Unternehmen in Europa ihre Zahlungsfristen. Sofort war eine leichte Verschlechterung der Zahlungsmoral zu erkennen. Aktuell korrigieren sie ihre Zahlungsziele wieder nach unten“, sagt Klaus Engberding, Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe mit Sitz in Hamburg. „Wir sprechen hier von einem sehr schmalen Grat. Zu kurze Fristen könnten Kunden vergraulen“, ergänzt der CEO. „Daher handeln Firmen mit Bedacht und nehmen von Jahr zu Jahr nur sehr moderate Kürzungen der gewährten Fristen vor.“

    Profiteur Deutschland: Pünktlichste Zahlungseingänge
    In Westeuropa sind die Zahlungsziele kürzer als im Osten. Im Schnitt haben westeuropäische Kunden 33 Tage Zeit ihre Rechnungen zu bezahlen – bei einer Quote an verspäteten Zahlungen von 19 Prozent. Das Land mit der kürzesten Zahlungsfrist ist Deutschland. Durchschnittlich beträgt diese hier 24 Tage – nur 17 Prozent der Kunden halten die Frist nicht ein. Andere Länder, wie Großbritannien, gewähren mit 34 Tagen deutlich höhere Zeitspannen. Gleichzeitig ist auch der Anteil an überfälligen Rechnungen höher (22 Prozent).

    Osteuropa: Lange Geduld = starker Zahlungsverzug
    Vor allem in Osteuropa gewähren Unternehmen ihren Kunden lange Zahlungsziele. Im Durchschnitt haben die Kunden dort 37 Tage Zeit ihre Rechnungen zu begleichen; Geschäftskunden sogar 40 Tage. In 25 Prozent der Fälle zahlen Kunden jedoch verspätet oder gar nicht. Vergangenes Jahr lag die gewährte Frist noch bei 38 Tagen mit einem Anteil verspäteter oder aus-gefallener Zahlungen von 26 Prozent. Zu den Ländern, die ihre Frist in diesem Jahr am stärksten nach unten korrigiert haben, zählen Rumänien (2017: 37 Tage, 2016: 39 Tage) und die Slowakei (2017: 36 Tage, 2016: 38 Tage). Am deutlichsten wird der Zusammenhang zwischen langen Zahlungszielen und daraus resultierendem Zahlungsverzug in Griechenland. Hier haben Kunden im Schnitt 47 Tage für die Rechnungsbegleichung Zeit. Dennoch zahlen über ein Viertel von ihnen zu spät (26 Prozent).

    Zur EOS Studie: „Europäische Zahlungsgewohnheiten“
    Gemeinsam mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Kantar TNS (ehemals TNS Infratest) befragte EOS im Frühjahr 2017 3.200 Unternehmen in 16 europäischen Ländern zu den dortigen Zahlungsgewohnheiten. Jeweils 200 Unternehmen in Deutschland, Großbritannien, Spanien, Frankreich, Belgien, Österreich, Schweiz, Rumänien, Tschechien, Kroatien, Ungarn, Bulgarien, Slowakei, Polen, Russland und Griechenland beantworteten Fragen rund um die eigenen Zahlungserfahrungen, die wirtschaftliche Entwicklung des Landes sowie zu den Themenkreisen Risiko- und Forderungsmanagement. Weitere Ergebnisse der Studie gibt es im Internet unter:
    www.eos-solutions.com/zahlungsgewohnheiten2017/zahlungsziele


    Die EOS Gruppe
    Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Den Schwerpunkt bildet das Forderungsmanagement. Im Kern stehen dabei drei Geschäftsfelder: Treuhandinkasso, Forderungskauf und Bu-siness Process Outsourcing. Mit rund 7.000 Mitarbeitern bietet EOS seinen rund 20.000 Kunden in 26 Ländern der Welt mit mehr als 55 Tochterunternehmen finanzi-elle Sicherheit durch maßgeschneiderte Services im B2C- und B2B-Bereich an. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versor-gungsunternehmen, der Telekommunikationsmarkt, die Öffentliche Hand, der Immo-biliensektor, Distanzhandel sowie E-Commerce.
    Weitere Informationen: www.eos-solutions.com.

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  • Hamburg, 7. August 2017 – In Europa dominieren nach wie vor persönliche Zwangslagen, wenn es um ausbleibende oder verspätete Rechnungen geht: Die meisten Kunden, die in Verzug geraten, haben einen kurzfristigen Engpass (66 Prozent) oder sind überschuldet bzw. in der Privatinsolvenz (52 Prozent). Das ist ein Ergebnis der repräsentativen EOS Studie „Europäische Zahlungsgewohnheiten“ 2017, die in diesem Jahr zum zehnten Mal durchgeführt wurde (Kantar TNS, ehemals TNS Infratest).

    Überraschend hoch ist der Wert jedoch bei einem vermeidbaren Problem: 49 Prozent der befragten Unternehmen glauben, dass ihre Kunden aus purer Vergesslichkeit zu spät oder gar nicht bezahlen. Klaus Engberding, Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe, bewertet die Situation deshalb differenziert: „Wir gehen grundsätzlich davon aus, dass die große Mehrheit der Konsumenten ihre Rechnungen pünktlich bezahlen möchte, aber durch kurz- oder langfristige Probleme oft einfach nicht kann. Wenn beispielsweise der Kühlschrank kaputtgeht oder das Auto, das für die tägliche Fahrt zur Arbeit nötig ist, haben diese Anschaffungen Vorrang. Andere Rechnungen muss man dann womöglich etwas später bezahlen und sie geraten in Vergessenheit. Bedenklich ist es hingegen, wenn Kunden ihre Rechnungen absichtlich nicht bezahlen – denn das ist Betrug.“

    Vorsatz als Grund für unbezahlte Rechnungen ist europaweit keine Seltenheit: 38 Prozent der europäischen Unternehmen beklagen vorsätzliches Nichtbezahlen im Privatkundenbereich, bei Geschäftskunden sind es 34 Prozent. Wer seine Rechnungen absichtlich ignoriert, macht sich strafbar: „Vorsätzliches Nichtbezahlen – zum Beispiel beim Online-Kauf auf Rechnung oder bei bewusster Verschleppung von Finanzierungskäufen – erfüllt den Tatbestand des Betruges und ist kein Kavaliersdelikt“, erklärt der CEO.

    Vorsatz in Deutschland am seltensten / Ausprägung in Osteuropa stärker als im Westen
    Nur 10 Prozent der Unternehmen in der Bundesrepublik reklamieren vorsätzliches Nichtbezahlen ihrer Privatkunden. Auf Europaebene beklagen osteuropäische Unternehmen deutlich häufiger als westeuropäische, dass Privatkunden ihre Rechnungen absichtlich nicht begleichen. Insgesamt 41 Prozent sehen sich um Umsätze betrogen (Westeuropa: 34 Prozent). Negative Spitzenreiter sind hier Rumänien (50 Prozent), Griechenland (45 Prozent) und Tschechien (42 Prozent). In Westeuropa verzeichnen belgische (43 Prozent), österreichische (41 Prozent) und französische Unternehmen (40 Prozent) die meisten vorsätzlichen Nichtzahler.

    Zur EOS Studie: „Europäische Zahlungsgewohnheiten“
    Gemeinsam mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Kantar TNS (ehemals TNS Infratest) befragte EOS im Frühjahr 2017 3.200 Unternehmen in 16 europäischen Ländern zu den dortigen Zahlungsgewohnheiten. Jeweils 200 Unternehmen in Deutschland, Großbritannien, Spanien, Frankreich, Belgien, Österreich, Schweiz, Rumänien, Tschechien, Kroatien, Ungarn, Bulgarien, Slowakei, Polen, Russland und Griechenland beantworteten Fragen rund um die eigenen Zahlungserfahrungen, die wirtschaftliche Entwicklung des Landes sowie zu den Themenkreisen Risiko- und Forderungsmanagement. Weitere Ergebnisse der Studie gibt es im Internet unter:
    https://de.eos-solutions.com/press/surveys.html


    Die EOS Gruppe
    Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Den Schwerpunkt bildet das Forderungsmanagement. Im Kern stehen dabei drei Geschäftsfelder: Treuhandinkasso, Forderungskauf und Bu-siness Process Outsourcing. Mit rund 7.000 Mitarbeitern bietet EOS seinen rund 20.000 Kunden in 26 Ländern der Welt mit mehr als 55 Tochterunternehmen finanzi-elle Sicherheit durch maßgeschneiderte Services im B2C- und B2B-Bereich an. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versor-gungsunternehmen, der Telekommunikationsmarkt, die Öffentliche Hand, der Immo-biliensektor, Distanzhandel sowie E-Commerce.
    Weitere Informationen: www.eos-solutions.com.

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  • Hamburg, 24. Juli 2017 – Kleine Ursache, große Wirkung: Bei 29 Prozent der europäischen Unternehmen führen bereits formale Fehler bei der Rechnungsbearbeitung zu Zahlungsausfällen oder -verzug ihrer Kunden. Das zeigt die in diesem Jahr zum zehnten Mal durchgeführte EOS Studie „Europäische Zahlungsgewohnheiten“ 2017. Demnach kann eine zu spät gestellte Rechnung ebenso zu gravierenden Problemen führen wie zum Beispiel fehlerhafte Adressdaten oder die Nichtbeachtung von formalen Richtlinien. „Unternehmen verschenken regelmäßig Geld, weil sie ihre Rechnungsprozesse nicht zuverlässig organisieren“, sagt Klaus Engberding, Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe mit Sitz in Hamburg.

    Doch mit einem – im Idealfall reibungslosen – Rechnungsprozess allein ist es nicht getan. Wenn Kunden trotzdem nicht zahlen, muss ein professionelles Forderungsmanagement einsetzen. Hier sind die Versäumnisse von Firmen oft nicht nur punktuell, sondern liegen im System: Es existieren teilweise keinerlei standardisierte Prozesse zum Einzug notleidender Forderungen. „Auffällig ist, dass die professionelle Bearbeitung sogar weiter abnimmt“, stellt Engberding fest. Die Zahl der Unternehmen, die dies im Rahmen der Studie einräumen, hat sich verdoppelt: 2017 haben acht Prozent angegeben, kein standardisiertes Forderungsmanagement zu haben. 2016 waren es noch vier Prozent. „Die Anforderungen an die Bearbeitung notleidender Forderungen werden oft unterschätzt“, so der CEO. „Das erfordert viel Know-how und bindet personelle Kapazitäten.“ Deshalb sei die Zusammenarbeit mit Inkassounternehmen oft zielführender als die interne Bearbeitung. „Die Spezialisten kümmern sich um professionelles Forderungsmanagement, während Unternehmen sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.

    Westeuropa: Deutsche Unternehmen sind Meister der Sorgfalt
    Wie die Studie zeigt, ist das Forderungsmanagement in Deutschland am professionellsten aufgestellt. Im B2B-Bereich geben nur zwei Prozent der befragten Unternehmer an, keine standardisierten Prozesse beim Einzug offener Forderungen zu haben. Im Privatkundensegment sind es vier Prozent. Vor großen Herausforderungen stehen vor allem französische und britische Firmen. In beiden Ländern ziehen 13 Prozent der Unternehmen offene Forderungen von Privatkunden ohne festgelegte Strukturen ein. Nachholbedarf im Geschäftskundenbereich herrscht ebenfalls vor allem in Großbritannien (zehn Prozent: kein standardisiertes Forderungsmanagement).

    „Sorgenkinder“ in Osteuropa
    In Osteuropa ist der Mangel an geregelten Abläufen beim Zahlungseinzug am stärksten ausgeprägt. Im B2C-Geschäft haben insbesondere Unternehmen in Griechenland (15 Prozent), Ungarn und der Slowakei (je 14 Prozent) mit diesem Problem zu kämpfen. Im B2B-Bereich sind Firmen in Griechenland, der Slowakei und in Russland (je neun Prozent) negative Spitzenreiter.


    Zur EOS Studie: „Europäische Zahlungsgewohnheiten“
    Gemeinsam mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Kantar TNS (ehemals TNS Infratest) befragte EOS im Frühjahr 2017 3.200 Unternehmen in 16 europäischen Ländern zu den dortigen Zahlungsgewohnheiten. Jeweils 200 Unternehmen in Deutschland, Großbritannien, Spanien, Frankreich, Belgien, Österreich, Schweiz, Rumänien, Tschechien, Kroatien, Ungarn, Bulgarien, Slowakei, Polen, Russland und Griechenland beantworteten Fragen rund um die eigenen Zahlungserfahrungen, die wirtschaftliche Entwicklung des Landes sowie zu den Themenkreisen Risiko- und Forderungsmanagement. Weitere Ergebnisse der Studie gibt es im Internet unter:
    https://de.eos-solutions.com/press/surveys

    Die EOS Gruppe
    Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Den Schwerpunkt bildet das Forderungsmanagement. Im Kern stehen dabei drei Geschäftsfelder: Treuhandinkasso, Forderungskauf und Business Process Outsourcing. Mit rund 7.000 Mitarbeitern bietet EOS seinen rund 20.000 Kunden in 26 Ländern der Welt mit mehr als 55 Tochterunternehmen finanzielle Sicherheit durch maßgeschneiderte Services im B2C- und B2B-Bereich an. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versorgungsunternehmen, der Telekommunikationsmarkt, die Öffentliche Hand, der Immobiliensektor, Distanzhandel sowie E-Commerce. Weitere Informationen: www.eos-solutions.com.

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  • Hamburg. Der EOS Konzern mit Hauptsitz in Hamburg weist für das Geschäftsjahr 2016/17 ein außerordentlich gutes Resultat auf: Das Ergebnis vor Steuern (EBT) übertrifft mit 195,4 Millionen Euro den Vorjahreswert deutlich. Auch den Umsatz hat der Inkasso-Spezialist mit 663,8 Millionen Euro klar gesteigert.

    Dieser Erfolg ist umso bemerkenswerter, als der Wettbewerbsdruck wächst: „Aufgrund der expansiven Geldpolitik drängen zahlreiche Konkurrenten mit einer hohen Kapitalverfügbarkeit auf den Markt. Dennoch haben wir uns gerade im Geschäftsfeld Forderungskauf sehr gut behauptet", sagt Klaus Engberding, Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe. Hier hat der Konzern seine Investitionen merklich gesteigert. „Unsere Expertise in der Bewertung, dem Erwerb und der Bearbeitung notleidender Forderungsportfolios ist in der Branche anerkannt und geschätzt", sagt Engberding weiter.

    EOS dürfe sich jedoch nicht auf dem Erfolg ausruhen. "Unser Augenmerk liegt auf der Zukunft, zum Beispiel wollen wir unsere Effizienz weiter steigern und setzen deshalb noch mehr als bisher auf eine datengetriebene Steuerung von Inkassoprozessen." Mit 90 Millionen Euro tätigt die EOS Gruppe derzeit das höchste Investment in IT-Systeme in ihrer Geschichte. „Wir investieren jedoch nicht nur in Bits und Bytes, sondern auch in Menschen. Damit wir die Chancen der Digitalisierung bestmöglich nutzen können, benötigen wir das passende Mindset", meint Engberding. Deswegen hat die Gruppe einen umfassenden Changeprozess initiiert: „Mit der Cultural Journey@EOS definieren wir, wie und wofür wir in Zukunft zusammenarbeiten wollen – und das mit der Beteiligung unserer gut 7.000 Mitarbeiter weltweit."

    Wichtige Kennzahlen im Überblick:

    2016/17
    Umsatzerlöse (Mio. €): 663.8
    EBITDA (Mio. €): 222.6
    EBT (Mio. €): 195.4

    2015/16
    Umsatzerlöse (Mio. €): 596.1
    EBITDA (Mio. €): 173.8
    EBT (Mio. €): 181.4

    Deutschland ist mit einem Umsatzanteil von 46 Prozent erneut der wichtigste regionale Markt. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Umsatz dort um 11,1 Prozent auf 305,5 Millionen Euro. Sehr erfreulich hat sich auch die Region Westeuropa mit einem Umsatzplus von 33,5 Prozent auf nun 164,2 Millionen Euro entwickelt. Ein Grund hierfür sind die stark gestiegenen Investitionen in Forderungskäufe, beispielsweise in Frankreich und Belgien. 

    In Osteuropa stieg der Umsatz um 21,5 Prozent auf 131,4 Millionen Euro. Das ist das für die Region bislang höchste Niveau in der Geschichte des EOS Konzerns. Bedeutenden Anteil an der erfreulichen Entwicklung hatten die deutlich gestiegenen Umsätze aus Forderungskäufen in Kroatien und Ungarn.

    In der Region Nordamerika sank der Umsatz auf 59,5 Millionen Euro. Das ist vor allem auf die rückläufige Entwicklung beim Forderungsmanagement für staatliche Studentendarlehen zurückzuführen. 

    Weitere Informationen finden Sie in der aktuellen Jahrespublikation „Einblicke“ 
    unter www.eos-solutions.com/einblicke

    Die EOS Gruppe 
    Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Den Schwerpunkt bildet das Forderungsmanagement. Im Kern stehen dabei drei Geschäftsfelder: Treuhandinkasso, Forderungskauf und Business Process Outsourcing. Mit rund 7.000 Mitarbeitern bietet EOS seinen rund 20.000 Kunden in 26 Ländern der Welt mit mehr als 55 Tochterunternehmen finanzielle Sicherheit durch maßgeschneiderte Services im B2C- und B2B-Bereich an. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versorgungsunternehmen, der Telekommunikationsmarkt, die Öffentliche Hand, der Immobiliensektor, Distanzhandel sowie E-Commerce.
    Weitere Informationen: www.eos-solutions.com.

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  • Hamburg. Zum dreizehnten Mal in Folge hat Euler Hermes Rating die EOS Holding mit der Ratingnote A ausgezeichnet. Damit bescheinigten die Prüfer dem Inkassospezialisten eine gute Bonität und Zukunftsfähigkeit. Wesentliche Faktoren für das Urteil sind das über Jahre erzielte hervorragende Ertragsniveau sowie die sehr gute Entschuldungsfähigkeit und Eigenkapitalausstattung.

    Die Prüfer hoben in der Begründung für das A-Rating die langjährige Erfahrung von EOS hervor, notleidende Forderungen zu bewerten, zu erwerben und zu verwerten. „Obwohl wir derzeit einen stark umkämpften Markt erleben, beweisen wir kontinuierlich, dass der Kauf von Forderungsportfolios unsere Kernkompetenz ist“, sagt Justus Hecking-Veltman, Geschäftsführer der EOS Gruppe und verantwortlich für Finanzen.

    Die Wettbewerbssituation kommentierten die Prüfer ebenfalls: „Aufgrund des erhöhten Preisniveaus für unbesicherte Forderungen erwarten wir einen weiter steigenden Anteil von Investitionen in immobilienbesicherte Forderungen.“ EOS hat dieses Geschäft in den vergangenen Jahren ausgeweitet und bietet die Dienstleistung mittlerweile auch in mehreren ost- und westeuropäischen Ländern an. „Dabei profitieren wir von dem Know-how, das wir in Deutschland seit langem aufgebaut haben“, sagt Hecking-Veltman.

    Um auch künftig wettbewerbsfähig und technologisch führend zu sein, investiert die EOS Gruppe zudem intensiv in ihre IT-Systeme. „Wir setzen noch stärker auf die datengetriebene Steuerung von Inkassoabläufen.“


    Die EOS Gruppe 
    Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Den Schwerpunkt bildet das Forderungsmanagement. Im Kern stehen dabei drei Geschäftsfelder: Treuhandinkasso, Forderungskauf und Business Process Outsourcing. Mit knapp 8.000 Mitarbeitern bietet EOS seinen rund 20.000 Kunden in 28 Ländern der Welt mit mehr als 60 Tochterunternehmen finanzielle Sicherheit durch maßgeschneiderte Services im B2C- und B2B-Bereich an. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versorgungsunternehmen, der Telekommunikationsmarkt, die Öffentliche Hand, der Immobiliensektor, Distanzhandel sowie E-Commerce.
    Weitere Informationen: www.eos-solutions.com.

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  • Hamburg, 10. Juli 2017 – Eine unbezahlte Rechnung geht nie spurlos an einem Unternehmen vorbei; hunderttausende schon gar nicht: Für die Unternehmen bedeutet das mitunter millionenschwere Verluste. Knapp die Hälfte aller Firmen verzeichnet Gewinneinbußen (46 Prozent). Weitere Folgeerscheinungen, mit denen sie zu kämpfen haben, sind unter anderem Liquiditätsengpässe (39 Prozent) und höhere Zinskosten (34 Prozent). Den Unternehmen fehlt damit Geld, um zu wachsen. Europaweit schränkt daher jede vierte Firma (25 Prozent) ihre Investitionen ein. Viele Unternehmen müssen aufgrund der fehlenden Zahlungseingänge sogar um ihre Existenz kämpfen (17 Prozent). Das ist ein Ergebnis der repräsentativen EOS Studie „Europäische Zahlungsgewohnheiten“ 2017, die in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal erscheint. An der im Frühjahr von Kantar TNS (ehemals TNS Infratest) durchgeführten Erhebung nahmen 3.200 Unternehmen aus 16 Ländern teil.

    Osteuropa: Investitionsbremse stark angezogen
    Vor allem in den östlichen Ländern bremsen verspätete und ausfallende Zahlungen Investitionen aus. In Griechenland fahren aktuell 39 Prozent der Firmen ihre Investitionen zurück; in Ungarn und Kroatien hat nahezu jedes dritte Unternehmen die Investitionsbremse angezogen. In Tschechien und Polen sehen sich mit 18 Prozent die wenigsten Unternehmer dazu gezwungen.

    In Deutschland kaum Investitionsabbau
    Deutsche Unternehmen setzen trotz ausfallender oder verzögerter Zahlungen auf Wachstum. Nur sieben Prozent der befragten Firmen investieren weniger. Anders sieht es in Großbritannien und Spanien aus. Jedes dritte Unternehmen schraubt hier das Investitionsvolumen zurück (34 Prozent und 33 Prozent). In Belgien liegt der Prozentsatz am dritthöchsten (28 Prozent).

    Klaus Engberding: „Inkasso wirkt dem Investitionsstopp entgegen“
    „Die Höhe von Investitionen ist ein wichtiger Indikator für das Wachstum eines Unternehmens – und damit auch der gesamten Volkswirtschaft“, erklärt Klaus Engberding, Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe mit Sitz in Hamburg. „Zahlreiche Faktoren fließen in die Entscheidung für Investitionen ein – doch allen voran bedarf es der finanziellen Mittel. So sind fehlende Kundenzahlungen besonders für KMUs sehr schmerzlich, da keine finanzstarken Anteilseigner im Hintergrund stehen. Aber gerade gegen Zahlungsverzug und -ausfall können auch Mittelständler viel tun.“ Die Zusammenarbeit mit Inkassounternehmen ist laut Klaus Engberding eine wichtige Maßnahme, dem Investitionsstopp entgegenzuwirken. Vergangenes Jahr sicherten Inkassodienstleister europaweit 8 Prozent der Unternehmensumsätze.

    Zur EOS Studie: „Europäische Zahlungsgewohnheiten“
    Gemeinsam mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Kantar TNS (ehemals TNS Infratest) befragte EOS im Frühjahr 2017 3.200 Unternehmen in 16 europäischen Ländern zu den dortigen Zahlungsgewohnheiten. Jeweils 200 Unternehmen in Deutschland, Großbritannien, Spanien, Frankreich, Belgien, Österreich, Schweiz, Rumänien, Tschechien, Kroatien, Ungarn, Bulgarien, Slowakei, Polen, Russland und Griechenland beantworteten Fragen rund um die eigenen Zahlungserfahrungen, die wirtschaftliche Entwicklung des Landes sowie zu den Themenkreisen Risiko- und Forderungsmanagement. Weitere Ergebnisse der Studie gibt es im Internet unter:
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    Die EOS Gruppe
    Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Den Schwerpunkt bildet das Forderungsmanagement. Im Kern stehen dabei drei Geschäftsfelder: Treuhandinkasso, Forderungskauf und Business Process Outsourcing. Mit knapp 8.000 Mitarbeitern bietet EOS seinen rund 20.000 Kunden in 28 Ländern der Welt mit mehr als 60 Tochterunternehmen finanzielle Sicherheit durch maßgeschneiderte Services im B2C- und B2B-Bereich an. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versorgungsunternehmen, der Telekommunikationsmarkt, die Öffentliche Hand, der Immobiliensektor, Distanzhandel sowie E-Commerce. Weitere Informationen: www.eos-solutions.com.

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  • Hamburg, 3. Juli 2017 – Ein Unternehmen mit einem Jahresumsatz von 10 Millionen Euro muss aufgrund von Zahlungsverspätungen seiner Kunden auf rund 1,9 Millionen Euro länger warten, 300.000 Euro entfallen komplett (19 Prozent aller Rechnungen in Europa werden verspätet, drei Prozent gar nicht gezahlt). Die Folgen treffen am Ende nicht nur den säumigen Zahler selbst, sondern die Gesamtheit der Verbraucher: Auf derartige Zahlungsausfälle oder -verzögerungen reagiert jedes fünfte europäische Unternehmen (20 Prozent) mit Einstellungsstopp und Personalabbau. Etwa genauso viele erhöhen ihre Preise (21 Prozent) – der Bumerang-Effekt tritt ein. Das ist ein Ergebnis der repräsentativen EOS Studie „Europäische Zahlungsgewohnheiten“ 2017, die in diesem Jahr zum zehnten Mal durchgeführt wurde. Das unabhängige Marktforschungsinstitut Kantar TNS hat im Frühjahr 3.200 Unternehmens-Entscheider aus 16 europäischen Ländern befragt.

    Preisaufschläge am häufigsten in Osteuropa
    Besonders in Osteuropa reagieren Unternehmen auf verzögerte oder ganz ausfallende Zahlungen mit Preisaufschlägen. An der Spitze steht Ungarn (32 Prozent), gefolgt von Kroatien (30 Prozent). In Westeuropa sind britische Firmen am ehesten geneigt, ihre Preise zu erhöhen (26 Prozent). Ähnlich hoch liegt nur noch die Schweiz (24 Prozent). In Deutschland dagegen wird Ruhe bewahrt: Zahlungsverzug und -ausfall begegnen nur vier Prozent der Unternehmen mit erhöhten Preisen.

    Personalpolitik: Deutschland gelassen – Griechenland drastisch
    In puncto Einstellungsstopp oder Personalabbau fällt die Reaktion auf ausfallende und verspätete Zahlungen europaweit in Griechenland am stärksten aus: Bei 31 Prozent der dort ansässigen Unternehmen haben Zahlungsausfälle Auswirkungen auf die Personalpolitik. Nur knapp dahinter liegt Großbritannien (29 Prozent). Auf Platz drei folgen Rumänien und Spanien (jeweils 27 Prozent). Zum Vergleich: In Deutschland reagieren nur 6 Prozent der Unternehmen mit personellen Konsequenzen.

    „Die Auswirkungen unbezahlter oder verspätet bezahlter Rechnungen sind Vielen gar nicht bewusst. Wir möchten darüber und über die Bedeutung von Inkasso aufklären“, sagt Klaus Engberding, Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe mit Sitz in Hamburg. „Inkasso hat in der Öffentlichkeit häufig ein klischeebehaftetes, negatives Image. Die volkswirtschaftliche Rolle wird meist nicht gesehen. Dabei profitiert der Verbraucher in großem Maße davon. Die durch Inkasso zurückgeführte Liquidität trägt dazu bei, dass Unternehmen Preisaufschläge oder Stellenabbau vermeiden können.“

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    Gemeinsam mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Kantar TNS befragte EOS im Frühjahr 2017 3.200 Unternehmen in 16 europäischen Ländern zu den dortigen Zahlungsgewohnheiten. Jeweils 200 Unternehmen in Deutschland, Großbritannien, Spanien, Frankreich, Belgien, Österreich, Schweiz, Polen, Slowakei, Tschechien, Kroatien, Ungarn, Bulgarien, Russland, Griechenland und Rumänien beantworteten Fragen rund um die eigenen Zahlungserfahrungen, die wirtschaftliche Entwicklung des Landes sowie zu den Themenkreisen Risiko- und Forderungsmanagement. Weitere Ergebnisse der Studie gibt es im Internet unter:
    https://de.eos-solutions.com/press/surveys


    Die EOS Gruppe
    Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Den Schwerpunkt bildet das Forderungsmanagement. Im Kern stehen dabei drei Geschäftsfelder: Treuhandinkasso, Forderungskauf und Business Process Outsourcing. Mit knapp 8.000 Mitarbeitern bietet EOS seinen rund 20.000 Kunden in 28 Ländern der Welt mit mehr als 60 Tochterunternehmen finanzielle Sicherheit durch maßgeschneiderte Services im B2C- und B2B-Bereich an. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versorgungsunternehmen, der Telekommunikationsmarkt, die Öffentliche Hand, der Immobiliensektor, Distanzhandel sowie E-Commerce.
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  • Hamburg, 26. Juni 2017 – In Europa zahlen 19 Prozent der Kunden ihre Rechnung verspätet – drei Prozent begleichen sie sogar gar nicht. Die daraus resultierenden Gewinneinbußen können schwerwiegend sein: Ganze 17 Prozent der Unternehmen befürchten einen Konkurs. Umso wichtiger ist für sie die Dienstleistung Inkasso: Insgesamt 41 Prozent der europäischen Unternehmen arbeiten regelmäßig mit Inkassounternehmen zusammen. Vergangenes Jahr führten die Inkasso-Profis acht Prozent der ausstehenden Unternehmensumsätze wieder zurück. Das ist ein Ergebnis der repräsentativen EOS Studie „Europäische Zahlungsgewohnheiten“ 2017, die in diesem Jahr zum zehnten Mal durchgeführt wurde.

    Ost-West-Vergleich: Wer sichert mehr Umsatz?
    In Osteuropa profitieren vorrangig rumänische Unternehmen von der Zusammenarbeit mit Inkassodienstleistern. Die Kooperation mit den Forderungsspezialisten führt jährlich insgesamt 13 Prozent des Umsatzes an die Unternehmen zurück. Auch in Kroatien (zwölf Prozent) und Tschechien (elf Prozent) haben Inkassodienstleister jeweils über zehn Prozent der Unternehmensumsätze gesichert. In Westeuropa genießen vor allem deutsche Unternehmen die Vorteile der Dienstleister. Hier beträgt der durch Inkasso zurückgeführte Umsatzanteil acht Prozent.

    Forderungsmanagement effektiv genutzt
    Der Großteil der Unternehmen nutzt die durch Inkasso eingegangenen Zahlungen zum Begleichen offener Rechnungen (58 Prozent). 44 Prozent der Unternehmen investieren das Geld, um neue Arbeitsplätze zu schaffen und bestehende Jobs zu sichern. Inkassodienstleistungen tragen damit zur Arbeitsmarktstabilität bei. Darüber hinaus fließen die zurückgewonnenen Mittel in die Expansion von Geschäftsfeldern (37 Prozent), Forschung und Entwicklung (28 Prozent) sowie als Anlageinvestitionen in den Finanzmarkt (25 Prozent).

    Lohnenswerte Wirtschaftsleistung
    „Ausbleibende Zahlungen sind ein unternehmerisches Risiko. Firmen sollten frühzeitig mit Inkassospezialisten zusammenarbeiten. So können sie sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, während ihre Liquidität durch professionelles Forderungsmanagement gesichert wird“, erklärt Klaus Engberding, Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe.


    Zur EOS Studie: „Europäische Zahlungsgewohnheiten“
    Gemeinsam mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Kantar TNS befragte EOS im Frühjahr 2017 3.200 Unternehmen in 16 europäischen Ländern zu den dortigen Zahlungsgewohnheiten. Jeweils 200 Unternehmen in Deutschland, Großbritannien, Spanien, Frankreich, Belgien, Österreich, Schweiz, Polen, Slowakei, Tschechien, Kroatien, Ungarn, Bulgarien, Russland, Griechenland und Rumänien beantworteten Fragen rund um die eigenen Zahlungserfahrungen, die wirtschaftliche Entwicklung des Landes sowie zu den Themenkreisen Risiko- und Forderungsmanagement.

    Details der Studienergebnisse schicken wir Ihnen gern auf Anfrage zu. Einfach eine E-Mail an presse@eos-solutions.com senden. Sie finden die Informationen der Studie auch im Internet:
    https://de.eos-solutions.com/press/surveys


    Die EOS Gruppe
    Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Den Schwerpunkt bildet das Forderungsmanagement. Im Kern stehen dabei drei Geschäftsfelder: Treuhandinkasso, Forderungskauf und Business Process Outsourcing. Mit knapp 8.000 Mitarbeitern bietet EOS seinen rund 20.000 Kunden in 28 Ländern der Welt mit mehr als 60 Tochterunternehmen finanzielle Sicherheit durch maßgeschneiderte Services im B2C- und B2B-Bereich an. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versorgungsunternehmen, der Telekommunikationsmarkt, die Öffentliche Hand, der Immobiliensektor, Distanzhandel sowie E-Commerce.

    Weitere Informationen: www.eos-solutions.com.

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  • Hamburg, 19. Juni 2017 – Die Zahlungsmoral in Europa pendelt sich aktuell auf einem Niveau von 78 Prozent an pünktlich bezahlten Rechnungen ein. Nach einer insgesamt positiven Entwicklung über die vergangenen zehn Jahre ist eine Stagnation der Zahlungsmoral bestätigt. Der Anteil an verspätet bezahlten (19 Prozent) und ausgefallenen Rechnungen (3 Prozent) verbessert sich seit 3 Jahren nicht oder nur minimal. Zu diesem Ergebnis kommt die im Auftrag der EOS Gruppe von dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Kantar TNS durchgeführte Studie „Europäische Zahlungsgewohnheiten“ 2017. An der in diesem Frühjahr zum zehnten Mal erfolgten Erhebung nahmen 3.200 Unternehmen aus 16 Ländern teil. „Für Unternehmen sind Zahlungsausfälle von 3 Prozent mitunter sehr beunruhigend. Dahinter können Milliardenbeträge stecken, die den Firmen für die eigene Kostendeckung und darüber hinaus für Investitionen in ihre Zukunft fehlen“, sagt Klaus Engberding, Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe. In Osteuropa liegt der Anteil unbezahlter Rechnungen sogar durchschnittlich bei 4 Prozent. Die schlechteste Zahlungsmoral herrscht in Griechenland, Russland, Rumänien, Bulgarien und der Slowakei (74 Prozent termingerechte Zahlungen). Unternehmen in Deutschland (83 Prozent) und der Schweiz (82 Prozent) verzeichnen am häufigsten einen rechtzeitigen Zahlungseingang.

    Ausblick in die Zukunft trübt sich ein
    Seit zehn Jahren nimmt die Zahlungsmoral in Europa kontinuierlich leicht zu. Für die Zukunft erwarten 77 Prozent der Unternehmen jedoch keinen Aufschwung mehr, das heißt die Zahlungsmoral bleibt gleich oder verschlechtert sich. Vor allem osteuropäische Unternehmen haben ihre positiven Erwartungen gegenüber dem Vorjahr deutlich zurückgeschraubt. Der größte Pessimismus herrscht in Russland. 30 Prozent der Firmen erwarten eine Verschlechterung der Zahlungsmoral. „Russland bewegt sich zwar dank des steigenden Ölpreises langsam aus der Rezession heraus. Strukturelle Reformen innerhalb des Landes sind aber weiter vonnöten, um die Wirtschaft zu stabilisieren“, sagt Klaus Engberding. „Derartige Reformen sind bisher aber nicht in Sicht. Die Skepsis der Unternehmer ist verständlich.“ Auch in Großbritannien hat die negative Erwartungshaltung im Vergleich zum Vorjahr um 7 Prozent zugenommen. „Vor dem Hintergrund des schwebenden Brexit-Verfahrens ist das nicht verwunderlich“, kommentiert der CEO. Überraschender sei die Lage in Spanien. „Trotz kräftigen Wachstums geht jeder vierte Befragte weiterhin von einer abnehmenden Zahlungsmoral aus. Unternehmer sehen in dem Wirtschaftsaufschwung noch keine ausreichende Stabilität“, meint Engberding.

    Zehn Jahre „Europäische Zahlungsgewohnheiten“
    Seit 2007 führt EOS die Studie zu Europäischen Zahlungsgewohnheiten durch. Gemeinsam mit unabhängigen Marktforschungsinstituten analysiert das Hamburger Unternehmen den Wirtschaftsraum Europa. Im Fokus stehen das Kundenzahlungsverhalten von Unternehmen mit einem durchschnittlichen Umsatz von 28 Mio. Euro und 180 Mitarbeitern. Gestartet mit der Betrachtung von vier Ländern baute EOS die Studie immer weiter aus. In diesem Jahr nahmen 16 Länder daran teil. „Die Erhebung ist sehr aufwendig. Wir führen in jedem Land 200 Interviews mit Entscheidern aus dem Bereich Forderungsmanagement“, erklärt Mark Lammers, Associate Director Kantar TNS. „Mit dieser Methode werden bereits seit zehn Jahren hochwertige Daten gewonnen. Die Markteinschätzungen, die daraus abgeleitet werden können, haben eine hohe Aussagekraft“, so Lammers weiter.

    Details der Studienergebnisse schicken wir Ihnen gern auf Anfrage zu. Einfach eine E-Mail an presse@eos-solutions.com senden. Sie finden die Informationen der Studie auch im Internet: https://de.eos-solutions.com/press/surveys

    Die EOS Gruppe
    Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Den Schwerpunkt bildet das Forderungsmanagement. Im Kern stehen dabei drei Geschäftsfelder: Treuhandinkasso, Forderungskauf und Business Process Outsourcing. Mit knapp 8.000 Mitarbeitern bietet EOS seinen rund 20.000 Kunden in 28 Ländern der Welt mit mehr als 60 Tochterunternehmen finanzielle Sicherheit durch maßgeschneiderte Services im B2C- und B2B-Bereich an. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versorgungsunternehmen, der Telekommunikationsmarkt, die Öffentliche Hand, der Immobiliensektor, Distanzhandel sowie E-Commerce.

    Weitere Informationen: www.eos-solutions.com.

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  • Hamburg. „Du weißt, was du zu tun hast“ – mit dieser Botschaft einer rauchigen Telefonstimme an eine Person in einem dunklen Parkhaus startet einer von drei Viral-Spots, den die EOS Gruppe ins Netz gestellt hat. Auf Facebook und YouTube startet der Spezialist für Forderungsmanagement heute die virale Kampagne „Auf Inkasso Art“. Bekannte Vorurteile gegenüber der Inkassobranche werden in den Filmen auf amüsante Weise aufgegriffen und auf der zugehörigen Kampagnenwebsite (www.auf-inkasso-art.de) widerlegt. Bewusst spielt EOS mit bekannten Klischees. Ziel ist es, das Tabu-Thema Inkasso zum neutralen Gesprächsgegenstand zu machen.

    Inkasso ist eine wichtige volkswirtschaftliche Dienstleistung, ihre öffentliche Wahrnehmung aber in der Regel sehr wirklichkeitsfern. „Mit den Spots haben wir Imagefilme für seriöses Inkasso produziert“, sagt Klaus Engberding, Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe. „Wir übernehmen damit Verantwortung für die Professionalität unserer Branche.“ Der ungewöhnliche Weg, den EOS dabei geht, ist elementarer Bestandteil des Konzeptes: „Statt auf trockene Information setzen wir auf charmante, kurze Geschichten“, erklärt Lara Flemming, Head of Corporate Communications & Marketing der EOS Gruppe. „Wir zielen ganz bewusst mitten hinein in die Klischees und Vorurteile, nehmen sie auf und lösen sie in den Filmen mit einem sympathischen Augenzwinkern auf.“ Deutlich zu machen, „wie Inkasso wirklich ist“, sei allerdings nur eines der Kampagnenziele. Flemming: „Die Kampagne ist als Dialogangebot zu verstehen. Nach dem Motto ‚miteinander reden statt übereinander‘ wollen wir transparent über unsere Arbeit sprechen, uns öffnen.“

    Produziert wurden die Spots unter Federführung der Hamburger Kreativagentur La Red. Die drei Spots der Kampagne „Auf Inkasso Art“ sind ab sofort auf der Kampagnenwebsite anzuschauen: www.auf-inkasso-art.de

    Die EOS Gruppe
    Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Den Schwerpunkt bildet das Forderungsmanagement. Im Kern stehen dabei drei Geschäftsfelder: Treuhandinkasso, Forderungskauf und Business Process Outsourcing. Mit knapp 8.000 Mitarbeitern bietet EOS seinen rund 20.000 Kunden in 28 Ländern der Welt mit mehr als 60 Tochterunternehmen finanzielle Sicherheit durch maßgeschneiderte Services im B2C- und B2B-Bereich an. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versorgungsunternehmen, der Telekommunikationsmarkt, die Öffentliche Hand, der Immobiliensektor, Distanzhandel sowie E-Commerce.

    Pressebilder und weitere Materialien zum Download finden Sie hier: https://auf-inkasso-art.de

     

    Kontakt für Pressenanfragen:
    HOSCHKE & CONSORTEN
    Public Relations GmbH
    Christof Kaplanek
    Tel.: +49 40 36 90 50-38
    E-Mail: c.kaplanek@hoschke.de

    Phil Stephan
    Tel.: +49 40 36 90 50-53
    E-Mail: p.stephan@hoschke.de

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  • Schuldnertypen: In Russland viele „Gelegenheitsschuldner“, in den USA viele „Schuldenjunkies“ // „Schuldenvermeider“ in allen untersuchten Ländern auf Platz eins // Trend: Immer mehr „Sorglose“ unter den US-Amerikanern

    Hamburg, 04. Dezember 2017 – 55 Prozent der Russen sind „Schuldenvermeider“ und liegen damit noch vor den Deutschen (45 Prozent) und US-Amerikanern (37 Prozent). Die „EOS Schulden-Studie“ 2017 zeigt, wie unterschiedlich Menschen im internationalen Vergleich mit Schulden umgehen. Im Auftrag des Finanzdienstleisters EOS führte das Meinungsforschungsinstitut forsa eine repräsentative Online-Befragung in Deutschland, den USA und Russland durch. Die Studie identifiziert fünf verschiedene Schuldnertypen: Den „Sorglosen“, den „Schuldenjunkie“, den „Gelegenheitsschuldner“, den „Immobilienschuldner“ und den „Schuldenvermeider“.

    Die Zahlen: Schuldnertypen im Ländervergleich
    „Schuldenvermeider“ sind zwar in allen drei Ländern in der relativen Mehrheit – klare Unterschiede lassen sich aber auf den zweiten Plätzen erkennen:

    Typisch für Deutschland ist der „Immobilienschuldner“, der grundsätzlich keine Schulden machen möchte, aber Kredite für den Erwerb von Wohneigentum häufig nicht als richtige Schulden ansieht. Er liegt hierzulande mit 36 Prozent auf Platz zwei – bemerkenswert im Vergleich zu den anderen Ländern, zumal der Anteil in Deutschland seit 2015 sogar noch um zehn Prozentpunkte angestiegen ist. „Die stabilen wirtschaftlichen Umstände und das günstige Zinsniveau erlauben vielen Deutschen die Verwirklichung ihres Traums vom Wohneigentum. Im Unterschied etwa zu den US-Amerikanern sind wir hierzulande jedoch zurückhaltender und wollen ungern weitere Kredite aufnehmen“, erläutert Klaus Engberding, Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe.

    Tatsächlich liegen die „Sorglosen“, die auch mehrere Kredite zugleich bedienen, in den USA mit 29 Prozent auf Platz zwei, nur knapp hinter der Spitzenposition – aber bei einem Plus von neun Prozentpunkten seit 2015. Professor Manfred Güllner, Gründer und Geschäftsführer von forsa, erklärt die Hintergründe: „Amerikaner haben ein starkes Vertrauen in den Kredit. Gleichzeitig gibt es in den USA angesichts geringer staatlicher Absicherung im Gesundheitswesen und einem teilweise kostenpflichtigen Bildungssystem auch eine hohe Notwendigkeit, Schulden aufzunehmen.“

    In Russland dagegen sind die „Gelegenheitsschuldner“ mit 27 Prozent der zweithäufigste Schuldnertyp. Jeder vierte Russe empfindet Schulden demnach als emotional belastend, ist aber dennoch bereit, in Notsituationen Ratenkredite aufzunehmen. Der Immobilienkredit spielt in Russland traditionell mangels Wohneigentum nur eine untergeordnete Rolle. „Die wirtschaftliche Situation ist in der ‚Ära Putin‘ für die Menschen im Alltag relativ stabil – wenn auch für viele auf niedrigem Niveau. Unsere Zahlen zeigen in den letzten zwei Jahren daher auch wenig Veränderung“, so Professor Güllner. Klaus Engberding ordnet die Bedeutung der Ergebnisse für EOS ein: „Die Studie macht gesellschaftliche und kulturelle Unterschiede transparent – für uns als internationaler Finanzdienstleister eine ideale Basis, um Schuldner weltweit noch besser zu verstehen und Lösungen im Interesse aller Beteiligten zu finden.“

    Über die EOS Schulden-Studie 2017
    Im Auftrag der EOS Gruppe befragte das unabhängige Markt- und Meinungsfor-schungsinstitut forsa vom 17. August bis zum 4. September 2017 Erwachsene in drei Ländern. In Online-Interviews mit 2.017 Personen in Deutschland und jeweils 1.005 Personen in den USA und Russland wurden die persönliche Einstellung zu Schulden, der Umgang mit Schulden sowie die aktuelle eigene Finanzierungssituation abgefragt. Die Ergebnisse sind repräsentativ für Internetnutzer im Alter von 18 bis 69 Jahren des jeweiligen Landes. In der Studie wird von Personen mit Schulden gesprochen, wenn sie derzeit einen oder mehrere Ratenkredite, Leasingverträge oder eine Immobilienfinanzierung zurückzahlen. Weitere Ergebnisse der Studie gibt es im Internet unter www.eos-solutions.com/schulden-studie-2017.

     

    Die EOS Gruppe
    Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Den Schwerpunkt bildet das Forderungsmanagement. Im Kern stehen dabei drei Geschäftsfelder: Treuhandinkasso, Forderungskauf und Business Process Outsourcing. Mit rund 7.000 Mitarbeitern bietet EOS seinen rund 20.000 Kunden in 26 Ländern der Welt mit mehr als 55 Tochterunternehmen finanzielle Sicherheit durch maßgeschneiderte Services im B2C- und B2B-Bereich an. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versorgungsunternehmen, der Telekommunikationsmarkt, die Öffentliche Hand, der Immobiliensektor, Distanzhandel sowie E-Commerce.
    Weitere Informationen: www.eos-solutions.com.

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  • Hamburg. 55 Prozent der Russen sind „Schuldenvermeider“ und liegen damit noch vor den Deutschen (45 Prozent) und US-Amerikanern (37 Prozent). Die „EOS Schulden-Studie“ 2017 zeigt, wie unterschiedlich Menschen im internationalen Vergleich mit Schulden umgehen. Im Auftrag des Finanzdienstleisters EOS führte das Meinungsforschungsinstitut forsa eine repräsentative Online-Befragung in Deutschland, den USA und Russland durch. Die Studie identifiziert fünf verschiedene Schuldnertypen: Den „Sorglosen“, den „Schuldenjunkie“, den „Gelegenheitsschuldner“, den „Immobilienschuldner“ und den „Schuldenvermeider“.

    Die Zahlen: Schuldnertypen im Ländervergleich
    „Schuldenvermeider“ sind zwar in allen drei Ländern in der relativen Mehrheit – klare Unterschiede lassen sich aber auf den zweiten Plätzen erkennen:

    Typisch für Deutschland ist der „Immobilienschuldner“, der grundsätzlich keine Schulden machen möchte, aber Kredite für den Erwerb von Wohneigentum häufig nicht als richtige Schulden ansieht. Er liegt hierzulande mit 36 Prozent auf Platz zwei – bemerkenswert im Vergleich zu den anderen Ländern, zumal der Anteil in Deutschland seit 2015 sogar noch um zehn Prozentpunkte angestiegen ist. „Die stabilen wirtschaftlichen Umstände und das günstige Zinsniveau erlauben vielen Deutschen die Verwirklichung ihres Traums vom Wohneigentum. Im Unterschied etwa zu den US-Amerikanern sind wir hierzulande jedoch zurückhaltender und wollen ungern weitere Kredite aufnehmen“, erläutert Klaus Engberding, Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe.

    Tatsächlich liegen die „Sorglosen“, die auch mehrere Kredite zugleich bedienen, in den USA mit 29 Prozent auf Platz zwei, nur knapp hinter der Spitzenposition – aber bei einem Plus von neun Prozentpunkten seit 2015. Professor Manfred Güllner, Gründer und Geschäftsführer von forsa, erklärt die Hintergründe: „Amerikaner haben ein starkes Vertrauen in den Kredit. Gleichzeitig gibt es in den USA angesichts geringer staatlicher Absicherung im Gesundheitswesen und einem teilweise kostenpflichtigen Bildungssystem auch eine hohe Notwendigkeit, Schulden aufzunehmen.“

    In Russland dagegen sind die „Gelegenheitsschuldner“ mit 27 Prozent der zweithäufigste Schuldnertyp. Jeder vierte Russe empfindet Schulden demnach als emotional belastend, ist aber dennoch bereit, in Notsituationen Ratenkredite aufzunehmen. Der Immobilienkredit spielt in Russland traditionell mangels Wohneigentum nur eine untergeordnete Rolle. „Die wirtschaftliche Situation ist in der ‚Ära Putin‘ für die Menschen im Alltag relativ stabil – wenn auch für viele auf niedrigem Niveau. Unsere Zahlen zeigen in den letzten zwei Jahren daher auch wenig Veränderung“, so Professor Güllner. Klaus Engberding ordnet die Bedeutung der Ergebnisse für EOS ein: „Die Studie macht gesellschaftliche und kulturelle Unterschiede transparent – für uns als internationaler Finanzdienstleister eine ideale Basis, um Schuldner weltweit noch besser zu verstehen und Lösungen im Interesse aller Beteiligten zu finden.“
     

    Über die EOS Schulden-Studie 2017
    Im Auftrag der EOS Gruppe befragte das unabhängige Markt- und Meinungsfor-schungsinstitut forsa vom 17. August bis zum 4. September 2017 Erwachsene in drei Ländern. In Online-Interviews mit 2.017 Personen in Deutschland und jeweils 1.005 Personen in den USA und Russland wurden die persönliche Einstellung zu Schulden, der Umgang mit Schulden sowie die aktuelle eigene Finanzierungssituation abgefragt. Die Ergebnisse sind repräsentativ für Internetnutzer im Alter von 18 bis 69 Jahren des jeweiligen Landes. In der Studie wird von Personen mit Schulden gesprochen, wenn sie derzeit einen oder mehrere Ratenkredite, Leasingverträge oder eine Immobilienfinanzierung zurückzahlen. Weitere Ergebnisse der Studie gibt es im Internet unter www.eos-solutions.com/schulden-studie-2017.



    Die EOS Gruppe 
    Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Den Schwerpunkt bildet das Forderungsmanagement. Im Kern stehen dabei drei Geschäftsfelder: Treuhandinkasso, Forderungskauf und Business Process Outsourcing. Mit rund 7.000 Mitarbeitern bietet EOS seinen rund 20.000 Kunden in 26 Ländern der Welt mit mehr als 55 Tochterunternehmen finanzielle Sicherheit durch maßgeschneiderte Services im B2C- und B2B-Bereich an. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versorgungsunternehmen, der Telekommunikationsmarkt, die Öffentliche Hand, der Immobiliensektor, Distanzhandel sowie E-Commerce. Weitere Informationen: www.eos-solutions.com.

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  • Hamburg, 24. Oktober 2017 – 78 Prozent der Deutschen haben schon einmal Schulden gemacht. Und sieben Prozent der Deutschen kennen das Gefühl, Schulden nicht zurückzahlen zu können. Die „EOS Schulden-Studie“ 2017 zeigt, dass die Deutschen beim Thema Schulden zurückhaltender werden. So sagen fast neun von zehn Deutschen (88 Prozent), dass sie ihre Schulden so gering wie möglich halten wollen – das sind sogar neun Pro-zentpunkte mehr als noch 2015. In den USA und Russland meinten dies aktuell 67 bzw. 76 Prozent der Befragten. „Erstaunlich ist doch, dass gerade in Deutschland trotz aktuell sehr guter Wirtschaftslage eine Stimmung gegen Verschuldung vorherrscht. Dabei sind einkommensstabile Zeiten und die derzeitige Zinslage weltweit die besten Voraussetzungen für größere Investitionen und die planmäßige Begleichung der Raten“, analysiert Klaus Engberding, Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe. Diese Fakten sind grundlegende Ergebnisse der zweiten „EOS Schulden-Studie“ 2017. Im Auftrag des Finanzdienstleisters EOS führte das Meinungsforschungsinstitut forsa die repräsentative Online-Befragung durch.

    Das emotionale „Schulden-Konto“
    Schulden nicht zurückzahlen zu können, verursacht ein schlechtes Gefühl. Das empfinden neun von zehn Deutschen so (91 Prozent), aber nur je drei von vier US-Amerikanern und Russen (76 Prozent). Dieser Wert ist in Deutschland seit der ersten „EOS Schulden-Studie“ im Jahr 2015 sogar um sieben Prozentpunkte angestiegen. Nur noch vier Prozent der Deutschen – weniger als zwei Jahre zuvor – befürworten Schulden, wenn kein Geld da ist. Allerdings würden sich nur drei Prozent der Deutschen für Urlaubsreisen verschulden. Für je 17 Prozent der Russen und US-Amerikaner hingegen ist das kein Problem.


    Selbst- versus Fremdbild: „Ich bin pflichtbewusst, andere leichtsinnig!“
    Wie stehen die Deutschen zu den eigenen Schulden – und zu denen der Anderen? Drei von vier Personen (73 Prozent) gehen davon aus, dass in der heutigen Zeit viele Menschen Schulden haben. Der Realitätsabgleich zeigt, dass derzeit etwa die Hälfte der Deutschen (51 Prozent) Schulden zurückzahlt. Wer schon einmal Rückzahlungsprobleme hatte, gab als Hauptgrund meist einen Arbeitsplatzverlust an (29 Prozent) oder die eigene finanzielle Überschätzung (24 Prozent, in Russland 44 Prozent, in den USA 24 Pro-zent). Befragt nach der allgemeinen Lage in der Gesellschaft glauben allerdings neun von zehn Deutschen (89 Prozent), dass Überschätzung der Grund für Zahlungsschwierigkeiten ist (in Russland 54 Prozent und in den USA 48 Prozent). Rund zwei Drittel der Deutschen (63 Prozent) sagen von sich selbst, Schulden nur in absoluten Notsituationen zu machen (in Russland 75 Prozent und in den USA 40 Prozent). „Die Deutschen haben nur selten Rückzahlungsprobleme, unterstellen jedoch den Mitbürgern, dass diese leichtsinnig sind und sehr häufig Schulden machen“, kommentiert Prof. Manfred Güllner von forsa. „Dabei sollte man besser auch seinen Mitbürgern zutrauen, dass sie in Finanzfragen im Großen und Ganzen gewissenhaft handeln.“

    Der Deutsche träumt vom Eigenheim – und kauft ein Auto
    Nach eigener Einschätzung würden die Deutschen am ehesten für den Kauf von Wohneigentum (82 Prozent) Schulden machen. Erst auf Platz drei folgt der Kauf eines Autos oder Motorrads mit 56 Prozent. In Wirklichkeit haben jedoch 60 Prozent der Deutschen aktuell oder in der Vergangenheit Schulden für ein Auto oder Motorrad abgezahlt – für Immobilien dagegen nur etwa jeder Zweite (45 Prozent). Sieht man von Immobilienkrediten ab, so zahlt jeder dritte Deutsche (33 Prozent) derzeit Schulden zurück. Davon bedienen 55 Prozent nur eine Finanzierung, 30 Prozent zwei und 14 Prozent drei oder mehr Finanzierungen. „Die Studie bestätigt unsere Erfahrung, dass Men-schen größtenteils in ihren finanziellen Belangen verantwortungsvoll handeln. Wir gehen grundsätzlich davon aus, dass die große Mehrheit der Kon-sumenten ihre Rechnungen pünktlich bezahlen möchte, aber durch kurz- oder langfristige Probleme teilweise einfach nicht kann“, resümiert Klaus Engberding, Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe.

    Über die EOS Schulden-Studie 2017
    Im Auftrag der EOS Gruppe befragte das unabhängige Markt- und Meinungsfor-schungsinstitut forsa vom 17. August bis zum 4. September 2017 Erwachsene in drei Ländern. In Online-Interviews mit 2.017 Personen in Deutschland und jeweils 1.005 Personen in den USA und Russland wurden die persönliche Einstellung zu Schulden, der Umgang mit Schulden sowie die aktuelle eigene Finanzierungssituation abgefragt. Die Ergebnisse sind repräsentativ für Internetnutzer im Alter von 18 bis 69 Jahren des jeweiligen Landes. In der Studie wird von Personen mit Schulden gesprochen, wenn sie derzeit einen oder mehrere Ratenkredite, Leasingverträge oder eine Immobilienfinanzierung zurückzahlen. Weitere Ergebnisse der Studie gibt es im Internet unter www.eos-solutions.com/schulden-studie-2017.


    Die EOS Gruppe
    Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Den Schwerpunkt bildet das Forderungsmanagement. Im Kern stehen dabei drei Geschäftsfelder: Treuhandinkasso, Forderungskauf und Business Process Outsourcing. Mit rund 7.000 Mitarbeitern bietet EOS seinen rund 20.000 Kunden in 26 Ländern der Welt mit mehr als 55 Tochterunternehmen finanzielle Sicherheit durch maßgeschneiderte Services im B2C- und B2B-Bereich an. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versorgungsunternehmen, der Telekommunikationsmarkt, die Öffentliche Hand, der Immobiliensektor, Distanzhandel sowie E-Commerce. Weitere Informationen: www.eos-solutions.com.

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  •   Hamburg, 18. September 2017 – Deutsche Unternehmen haben bei der Digitalisierung ihres Mahnwesens Nachholbedarf. Bislang haben nur drei Prozent der Firmen in der Bundesrepublik ihr Mahn- und Rechnungswesen vollständig elektronisch modernisiert. Ein Drittel der Unternehmen bezweifelt aktuell, dass sich die Digitalisierung vorteilhaft auf den Zahlungseinzug auswirkt. Ein Trugschluss, wie der Blick auf Europa beweist. Hier haben bereits 18 Prozent der Unternehmen ihr Mahnwesen vollständig digitalisiert – und profitieren so von einer besseren Rückzahlungsquote, wie 49 Prozent der Befragten meinen. Zu diesen Ergebnissen kommt die repräsentative EOS Studie „Europäische Zahlungsgewohnheiten“ 2017, die in diesem Jahr zum zehnten Mal durchgeführt wurde (Kantar TNS, ehemals TNS Infratest).

    Der Status quo von Europas modernem Forderungsmanagement
    Digitales Mahnwesen bedeutet, dass Unternehmen Mahnprozesse kundenindividuell und hochautomatisiert aufsetzen und steuern, beispielsweise mittels Big Data Analysen. Noch wickeln Unternehmen das Mahnwesen zu großen Teilen zwar Software-gestützt ab, Mitarbeiter greifen aber häufig noch selbst in den Mahnprozess ein. In Zukunft wird sich die Rolle der Mitarbeiter durch digitalisierte Prozesse verändern. Steuerungsaufgaben und Bearbeitung komplexer Einzelfälle bestimmen voraussichtlich den Arbeitsalltag statt Einzeltätigkeiten entlang der gesamten Prozesskette.

    Insbesondere in Westeuropa haben die Unternehmen bereits auf die Vorteile der Digitalisierung reagiert und ihr Mahnwesen entsprechend angepasst. Jedes fünfte Unternehmen nutzt hier schon die Vorzüge des digitalen Mahnwesens. Vorreiter sind Spanien (58 Prozent), die Schweiz (53 Prozent) und Ungarn (53 Prozent).

    Deutsche Unternehmen mit Digitalisierungs-Skepsis
    Europäische Unternehmen erkennen die Zeichen der Zeit und stellen zunehmend die Weichen auf Digitalisierung im Mahnwesen. Die Erwartungen an die Vorteile reichen von Zeitersparnis (43 Prozent), optimierter Ressourcenplanung (34 Prozent), besserer kundenindividueller Forderungsbearbeitung (36 Prozent) hin zu stärker automatisierten Prozessen (36 Prozent). Mit Ausnahme von Deutschland: Hier glauben nur 33 Prozent der Unternehmen an eine Verbesserung. Europaweit hingegen ist jede zweite Firma zuversichtlich, dass ein modernisiertes Mahnwesen den Zahlungsverzug weiter senkt.

    Klaus Engberding, Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe vermutet: „Einer der Gründe für die Skepsis in Deutschland kann sein, dass deutsche Unternehmen die niedrigsten Zahlungsausfälle haben und keine Notwendigkeit sehen, ihre Prozesse umzustellen“. Engberding mahnt die Digitalisierung des Mahnwesens nicht weiter zu vernachlässigen. „Unternehmen müssen aus ihrem Dornröschenschlaf aufwachen, um nicht ins Hintertreffen zu geraten und Geld zu verschenken.“

    Zur EOS Studie: „Europäische Zahlungsgewohnheiten“ 
    Gemeinsam mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Kantar TNS (ehemals TNS Infratest) befragte EOS im Frühjahr 2017 3.200 Unternehmen in 16 europäischen Ländern zu den dortigen Zahlungsgewohnheiten. Jeweils 200 Unternehmen in Deutschland, Großbritannien, Spanien, Frankreich, Belgien, Österreich, Schweiz, Rumänien, Tschechien, Kroatien, Ungarn, Bulgarien, Slowakei, Polen, Russland und Griechenland beantworteten Fragen rund um die eigenen Zahlungserfahrungen, die wirtschaftliche Entwicklung des Landes sowie zu den Themenkreisen Risiko- und Forderungsmanagement. Weitere Ergebnisse der Studie gibt es im Internet unter:  www.eos-solutions.com/zahlungsgewohnheiten2017/digitalisierung


    Die EOS Gruppe 
    Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Den Schwerpunkt bildet das Forderungsmanagement. Im Kern stehen dabei drei Geschäftsfelder: Treuhandinkasso, Forderungskauf und Business Process Outsourcing. Mit rund 7.000 Mitarbeitern bietet EOS seinen rund 20.000 Kunden in 26 Ländern der Welt mit mehr als 55 Tochterunternehmen finanzielle Sicherheit durch maßgeschneiderte Services im B2C- und B2B-Bereich an. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versorgungsunternehmen, der Telekommunikationsmarkt, die Öffentliche Hand, der Immobiliensektor, Distanzhandel sowie E-Commerce. Weitere Informationen: www.eos-solutions.com.

    Kontakt: 
    Berit Ewald
    Team Manager Corporate Communications
    Tel:  +49 40 2850 1566
    E-Mail: b.ewald@eos-solutions.com

    Sabrina Ebeling
    Public Relations Consultant
    Tel:  +49 40 2850 1480
    E-Mail: s.ebeling@eos-solutions.com

     

       

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  • Hamburg, 5. September 2017 – Die griechische Wirtschaft bleibt Europas Sorgenkind. Erst diesen Juli verkündete der Internationale Währungsfonds (IWF), das Land mit weiteren 1,6 Milliarden Euro zu unterstützen; mit Blick auf die Zahlungsausfälle bleibt die Situation aber prekär. Denn in vielen Fällen können griechische Unternehmen die daraus entstehende Lücke in ihrem Finanzhaushalt nicht abfangen. Die Folge: eine mögliche Insolvenz. Bei insgesamt 28 Prozent der griechischen Unternehmen wirkt sich Zahlungsverzug und -ausfall existenzbedrohend aus – in keinem anderen Land in Europa ist dieser Zusammenhang stärker ausgeprägt. In Westeuropa haben vor allem britische Unternehmen mit den Folgen von verspätet bezahlten und ausfallenden Rechnungen zu kämpfen. Fast jedes vierte Unternehmen im Vereinigten Königreich (24 Prozent) muss deshalb um sein Bestehen bangen. Das ist ein Ergebnis der repräsentativen EOS Studie „Europäische Zahlungsgewohnheiten“ 2017, die in diesem Jahr zum zehnten Mal durchgeführt wurde (Kantar TNS, ehemals TNS Infratest).

    Krisenländer – Pessimismus setzt sich nicht durch
    In Osteuropa haben auch bulgarische Unternehmen Schwierigkeiten, Zahlungsausfälle aufzufangen. Bei fast jedem vierten Unternehmen (24 Prozent) wirken sie sich existenzbedrohend aus. Im Schnitt sind 17 Prozent der osteuropäischen Unternehmen durch fehlende Kundenzahlungen von Insolvenz bedroht.
    Gleichzeitig zeigt die Studie von EOS, dass die krisengeschüttelten Unternehmen mitunter unterschiedliche Ansichten über die Zukunft haben. In Griechenland ist die Stimmung bei den Firmen ähnlich wie bereits 2016 eher optimistisch: Immerhin noch 29 Prozent (2016: 33 Prozent) erwarten, dass sich die Zahlungsmoral ihrer Kunden in den nächsten zwei Jahren verbessern wird. „Interessant zu beobachten ist in dem Zusammenhang die Aufbruchstimmung in Griechenland. Seit geraumer Zeit gestärkt durch intensive europäische Unterstützung, herrscht trotz schwacher Wirtschaft positive Stimmung“, sagt Klaus Engberding, Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe.
    Ganz anders sieht es in Großbritannien aus. Hier nehmen eher die pessimistischen Stimmen zu. Gingen im Vorjahr nur 12 Prozent der Unternehmen davon aus, dass sich die Zahlungsmoral weiter verschlechtern wird, sind es 2017 insgesamt 19 Prozent. „Der Brexit hat die britische Wirtschaft hart getroffen. Das zeigen der schwache Anstieg des BIP in den ersten beiden Quartalen und die mäßige Wachstumsprognose des Internationalen Währungsfonds für 2018“, so Engberding.

    Deutsche Unternehmen am stabilsten aufgestellt
    Auch in Westeuropa stellen Zahlungsausfälle bei rund jeder sechsten Firma (17 Prozent) eine Bedrohung für die Existenz dar. Neben Großbritannien haben vor allem französische (22 Prozent) und spanische Unternehmen (21 Prozent) mit diesen Folgen zu kämpfen. Anders sieht es in Deutschland aus. Hier können Unternehmen ausstehende Zahlungen besser abfangen. Denn obwohl in 17 Prozent aller Fälle Zahlungen nicht rechtzeitig erfolgen oder ausfallen, sehen sich nur zwei Prozent aller Unternehmen dadurch in ihrer Existenz bedroht.
    „Unternehmen sollten Zahlungsausfälle kompensieren können. Andernfalls lähmt schnell die eigene Zahlungsunfähigkeit“, erklärt Klaus Engberding. „Die Zusammenarbeit mit einem professionellen Forderungsmanagement kann sich im wahrsten Sinne des Wortes bezahlt machen. Außerdem konzentrieren sich Unternehmer dann ganz auf ihr Kerngeschäft und müssen keine Ressourcen in zusätzliche Expertise investieren.“

    Zur EOS Studie: „Europäische Zahlungsgewohnheiten“
    Gemeinsam mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Kantar TNS (ehemals TNS Infratest) befragte EOS im Frühjahr 2017 3.200 Unternehmen in 16 europäischen Ländern zu den dortigen Zahlungsgewohnheiten. Jeweils 200 Unternehmen in Deutschland, Großbritannien, Spanien, Frankreich, Belgien, Österreich, Schweiz, Rumänien, Tschechien, Kroatien, Ungarn, Bulgarien, Slowakei, Polen, Russland und Griechenland beantworteten Fragen rund um die eigenen Zahlungserfahrungen, die wirtschaftliche Entwicklung des Landes sowie zu den Themenkreisen Risiko- und Forderungsmanagement. Weitere Ergebnisse der Studie gibt es im Internet unter:
    www.eos-solutions.com/zahlungsgewohnheiten2017


    Die EOS Gruppe
    Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Den Schwerpunkt bildet das Forderungsmanagement. Im Kern stehen dabei drei Geschäftsfelder: Treuhandinkasso, Forderungskauf und Business Process Outsourcing. Mit rund 7.000 Mitarbeitern bietet EOS seinen rund 20.000 Kunden in 26 Ländern der Welt mit mehr als 55 Tochterunternehmen finanzielle Sicherheit durch maßgeschneiderte Services im B2C- und B2B-Bereich an. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versorgungsunternehmen, der Telekommunikationsmarkt, die Öffentliche Hand, der Immobiliensektor, Distanzhandel sowie E-Commerce. Weitere Informationen: www.eos-solutions.com.

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  • Hamburg, 21. August 2017 – Bei kurzen Zahlungsfristen fühlen sich Verbraucher oft gegängelt. Tatsächlich aber helfen sie, denn: „Was Du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen“ gilt auch bei der Rechnungsbegleichung. Je länger ein Kunde für die Zahlung Zeit hat, desto eher gerät er in Verzug. Die Folgen sind Mahngebühren für den Verbraucher und Zahlungsausfälle für das Unternehmen. Europäische Unternehmen reagieren auf den Zusammenhang: Im Vergleich zum Vorjahr haben sowohl Privat- als auch Geschäftskunden einen Tag weniger Zeit (2017: 35 Tage, 2016: 36 Tage), ihre Rechnung fristgerecht zu begleichen. 24 Stunden, die zur Stabilität pünktlicher Zahlungseingänge beitragen. Bei Privatkunden liegt diese Quote 2017 bei 80 Prozent (2016: 79 Prozent). Geschäftskunden zahlen 77 Prozent der Rechnungen pünktlich (2016: 76 Prozent). Das ist ein Ergebnis der repräsentativen EOS Studie „Europäische Zahlungsgewohnheiten“ 2017, die in diesem Jahr zum zehnten Mal durchgeführt wurde (Kantar TNS, ehemals TNS Infratest).

    Der schmale Grat zwischen Kundenbindung und guter Zahlungsmoral
    „Von 2015 auf 2016 verlängerten Unternehmen in Europa ihre Zahlungsfristen. Sofort war eine leichte Verschlechterung der Zahlungsmoral zu erkennen. Aktuell korrigieren sie ihre Zahlungsziele wieder nach unten“, sagt Klaus Engberding, Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe mit Sitz in Hamburg. „Wir sprechen hier von einem sehr schmalen Grat. Zu kurze Fristen könnten Kunden vergraulen“, ergänzt der CEO. „Daher handeln Firmen mit Bedacht und nehmen von Jahr zu Jahr nur sehr moderate Kürzungen der gewährten Fristen vor.“

    Profiteur Deutschland: Pünktlichste Zahlungseingänge
    In Westeuropa sind die Zahlungsziele kürzer als im Osten. Im Schnitt haben westeuropäische Kunden 33 Tage Zeit ihre Rechnungen zu bezahlen – bei einer Quote an verspäteten Zahlungen von 19 Prozent. Das Land mit der kürzesten Zahlungsfrist ist Deutschland. Durchschnittlich beträgt diese hier 24 Tage – nur 17 Prozent der Kunden halten die Frist nicht ein. Andere Länder, wie Großbritannien, gewähren mit 34 Tagen deutlich höhere Zeitspannen. Gleichzeitig ist auch der Anteil an überfälligen Rechnungen höher (22 Prozent).

    Osteuropa: Lange Geduld = starker Zahlungsverzug
    Vor allem in Osteuropa gewähren Unternehmen ihren Kunden lange Zahlungsziele. Im Durchschnitt haben die Kunden dort 37 Tage Zeit ihre Rechnungen zu begleichen; Geschäftskunden sogar 40 Tage. In 25 Prozent der Fälle zahlen Kunden jedoch verspätet oder gar nicht. Vergangenes Jahr lag die gewährte Frist noch bei 38 Tagen mit einem Anteil verspäteter oder aus-gefallener Zahlungen von 26 Prozent. Zu den Ländern, die ihre Frist in diesem Jahr am stärksten nach unten korrigiert haben, zählen Rumänien (2017: 37 Tage, 2016: 39 Tage) und die Slowakei (2017: 36 Tage, 2016: 38 Tage). Am deutlichsten wird der Zusammenhang zwischen langen Zahlungszielen und daraus resultierendem Zahlungsverzug in Griechenland. Hier haben Kunden im Schnitt 47 Tage für die Rechnungsbegleichung Zeit. Dennoch zahlen über ein Viertel von ihnen zu spät (26 Prozent).

    Zur EOS Studie: „Europäische Zahlungsgewohnheiten“
    Gemeinsam mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Kantar TNS (ehemals TNS Infratest) befragte EOS im Frühjahr 2017 3.200 Unternehmen in 16 europäischen Ländern zu den dortigen Zahlungsgewohnheiten. Jeweils 200 Unternehmen in Deutschland, Großbritannien, Spanien, Frankreich, Belgien, Österreich, Schweiz, Rumänien, Tschechien, Kroatien, Ungarn, Bulgarien, Slowakei, Polen, Russland und Griechenland beantworteten Fragen rund um die eigenen Zahlungserfahrungen, die wirtschaftliche Entwicklung des Landes sowie zu den Themenkreisen Risiko- und Forderungsmanagement. Weitere Ergebnisse der Studie gibt es im Internet unter:
    www.eos-solutions.com/zahlungsgewohnheiten2017/zahlungsziele


    Die EOS Gruppe
    Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Den Schwerpunkt bildet das Forderungsmanagement. Im Kern stehen dabei drei Geschäftsfelder: Treuhandinkasso, Forderungskauf und Bu-siness Process Outsourcing. Mit rund 7.000 Mitarbeitern bietet EOS seinen rund 20.000 Kunden in 26 Ländern der Welt mit mehr als 55 Tochterunternehmen finanzi-elle Sicherheit durch maßgeschneiderte Services im B2C- und B2B-Bereich an. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versor-gungsunternehmen, der Telekommunikationsmarkt, die Öffentliche Hand, der Immo-biliensektor, Distanzhandel sowie E-Commerce.
    Weitere Informationen: www.eos-solutions.com.

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  • Hamburg, 7. August 2017 – In Europa dominieren nach wie vor persönliche Zwangslagen, wenn es um ausbleibende oder verspätete Rechnungen geht: Die meisten Kunden, die in Verzug geraten, haben einen kurzfristigen Engpass (66 Prozent) oder sind überschuldet bzw. in der Privatinsolvenz (52 Prozent). Das ist ein Ergebnis der repräsentativen EOS Studie „Europäische Zahlungsgewohnheiten“ 2017, die in diesem Jahr zum zehnten Mal durchgeführt wurde (Kantar TNS, ehemals TNS Infratest).

    Überraschend hoch ist der Wert jedoch bei einem vermeidbaren Problem: 49 Prozent der befragten Unternehmen glauben, dass ihre Kunden aus purer Vergesslichkeit zu spät oder gar nicht bezahlen. Klaus Engberding, Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe, bewertet die Situation deshalb differenziert: „Wir gehen grundsätzlich davon aus, dass die große Mehrheit der Konsumenten ihre Rechnungen pünktlich bezahlen möchte, aber durch kurz- oder langfristige Probleme oft einfach nicht kann. Wenn beispielsweise der Kühlschrank kaputtgeht oder das Auto, das für die tägliche Fahrt zur Arbeit nötig ist, haben diese Anschaffungen Vorrang. Andere Rechnungen muss man dann womöglich etwas später bezahlen und sie geraten in Vergessenheit. Bedenklich ist es hingegen, wenn Kunden ihre Rechnungen absichtlich nicht bezahlen – denn das ist Betrug.“

    Vorsatz als Grund für unbezahlte Rechnungen ist europaweit keine Seltenheit: 38 Prozent der europäischen Unternehmen beklagen vorsätzliches Nichtbezahlen im Privatkundenbereich, bei Geschäftskunden sind es 34 Prozent. Wer seine Rechnungen absichtlich ignoriert, macht sich strafbar: „Vorsätzliches Nichtbezahlen – zum Beispiel beim Online-Kauf auf Rechnung oder bei bewusster Verschleppung von Finanzierungskäufen – erfüllt den Tatbestand des Betruges und ist kein Kavaliersdelikt“, erklärt der CEO.

    Vorsatz in Deutschland am seltensten / Ausprägung in Osteuropa stärker als im Westen
    Nur 10 Prozent der Unternehmen in der Bundesrepublik reklamieren vorsätzliches Nichtbezahlen ihrer Privatkunden. Auf Europaebene beklagen osteuropäische Unternehmen deutlich häufiger als westeuropäische, dass Privatkunden ihre Rechnungen absichtlich nicht begleichen. Insgesamt 41 Prozent sehen sich um Umsätze betrogen (Westeuropa: 34 Prozent). Negative Spitzenreiter sind hier Rumänien (50 Prozent), Griechenland (45 Prozent) und Tschechien (42 Prozent). In Westeuropa verzeichnen belgische (43 Prozent), österreichische (41 Prozent) und französische Unternehmen (40 Prozent) die meisten vorsätzlichen Nichtzahler.

    Zur EOS Studie: „Europäische Zahlungsgewohnheiten“
    Gemeinsam mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Kantar TNS (ehemals TNS Infratest) befragte EOS im Frühjahr 2017 3.200 Unternehmen in 16 europäischen Ländern zu den dortigen Zahlungsgewohnheiten. Jeweils 200 Unternehmen in Deutschland, Großbritannien, Spanien, Frankreich, Belgien, Österreich, Schweiz, Rumänien, Tschechien, Kroatien, Ungarn, Bulgarien, Slowakei, Polen, Russland und Griechenland beantworteten Fragen rund um die eigenen Zahlungserfahrungen, die wirtschaftliche Entwicklung des Landes sowie zu den Themenkreisen Risiko- und Forderungsmanagement. Weitere Ergebnisse der Studie gibt es im Internet unter:
    https://de.eos-solutions.com/press/surveys.html


    Die EOS Gruppe
    Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Den Schwerpunkt bildet das Forderungsmanagement. Im Kern stehen dabei drei Geschäftsfelder: Treuhandinkasso, Forderungskauf und Bu-siness Process Outsourcing. Mit rund 7.000 Mitarbeitern bietet EOS seinen rund 20.000 Kunden in 26 Ländern der Welt mit mehr als 55 Tochterunternehmen finanzi-elle Sicherheit durch maßgeschneiderte Services im B2C- und B2B-Bereich an. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versor-gungsunternehmen, der Telekommunikationsmarkt, die Öffentliche Hand, der Immo-biliensektor, Distanzhandel sowie E-Commerce.
    Weitere Informationen: www.eos-solutions.com.

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  • Hamburg, 24. Juli 2017 – Kleine Ursache, große Wirkung: Bei 29 Prozent der europäischen Unternehmen führen bereits formale Fehler bei der Rechnungsbearbeitung zu Zahlungsausfällen oder -verzug ihrer Kunden. Das zeigt die in diesem Jahr zum zehnten Mal durchgeführte EOS Studie „Europäische Zahlungsgewohnheiten“ 2017. Demnach kann eine zu spät gestellte Rechnung ebenso zu gravierenden Problemen führen wie zum Beispiel fehlerhafte Adressdaten oder die Nichtbeachtung von formalen Richtlinien. „Unternehmen verschenken regelmäßig Geld, weil sie ihre Rechnungsprozesse nicht zuverlässig organisieren“, sagt Klaus Engberding, Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe mit Sitz in Hamburg.

    Doch mit einem – im Idealfall reibungslosen – Rechnungsprozess allein ist es nicht getan. Wenn Kunden trotzdem nicht zahlen, muss ein professionelles Forderungsmanagement einsetzen. Hier sind die Versäumnisse von Firmen oft nicht nur punktuell, sondern liegen im System: Es existieren teilweise keinerlei standardisierte Prozesse zum Einzug notleidender Forderungen. „Auffällig ist, dass die professionelle Bearbeitung sogar weiter abnimmt“, stellt Engberding fest. Die Zahl der Unternehmen, die dies im Rahmen der Studie einräumen, hat sich verdoppelt: 2017 haben acht Prozent angegeben, kein standardisiertes Forderungsmanagement zu haben. 2016 waren es noch vier Prozent. „Die Anforderungen an die Bearbeitung notleidender Forderungen werden oft unterschätzt“, so der CEO. „Das erfordert viel Know-how und bindet personelle Kapazitäten.“ Deshalb sei die Zusammenarbeit mit Inkassounternehmen oft zielführender als die interne Bearbeitung. „Die Spezialisten kümmern sich um professionelles Forderungsmanagement, während Unternehmen sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.

    Westeuropa: Deutsche Unternehmen sind Meister der Sorgfalt
    Wie die Studie zeigt, ist das Forderungsmanagement in Deutschland am professionellsten aufgestellt. Im B2B-Bereich geben nur zwei Prozent der befragten Unternehmer an, keine standardisierten Prozesse beim Einzug offener Forderungen zu haben. Im Privatkundensegment sind es vier Prozent. Vor großen Herausforderungen stehen vor allem französische und britische Firmen. In beiden Ländern ziehen 13 Prozent der Unternehmen offene Forderungen von Privatkunden ohne festgelegte Strukturen ein. Nachholbedarf im Geschäftskundenbereich herrscht ebenfalls vor allem in Großbritannien (zehn Prozent: kein standardisiertes Forderungsmanagement).

    „Sorgenkinder“ in Osteuropa
    In Osteuropa ist der Mangel an geregelten Abläufen beim Zahlungseinzug am stärksten ausgeprägt. Im B2C-Geschäft haben insbesondere Unternehmen in Griechenland (15 Prozent), Ungarn und der Slowakei (je 14 Prozent) mit diesem Problem zu kämpfen. Im B2B-Bereich sind Firmen in Griechenland, der Slowakei und in Russland (je neun Prozent) negative Spitzenreiter.


    Zur EOS Studie: „Europäische Zahlungsgewohnheiten“
    Gemeinsam mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Kantar TNS (ehemals TNS Infratest) befragte EOS im Frühjahr 2017 3.200 Unternehmen in 16 europäischen Ländern zu den dortigen Zahlungsgewohnheiten. Jeweils 200 Unternehmen in Deutschland, Großbritannien, Spanien, Frankreich, Belgien, Österreich, Schweiz, Rumänien, Tschechien, Kroatien, Ungarn, Bulgarien, Slowakei, Polen, Russland und Griechenland beantworteten Fragen rund um die eigenen Zahlungserfahrungen, die wirtschaftliche Entwicklung des Landes sowie zu den Themenkreisen Risiko- und Forderungsmanagement. Weitere Ergebnisse der Studie gibt es im Internet unter:
    https://de.eos-solutions.com/press/surveys

    Die EOS Gruppe
    Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Den Schwerpunkt bildet das Forderungsmanagement. Im Kern stehen dabei drei Geschäftsfelder: Treuhandinkasso, Forderungskauf und Business Process Outsourcing. Mit rund 7.000 Mitarbeitern bietet EOS seinen rund 20.000 Kunden in 26 Ländern der Welt mit mehr als 55 Tochterunternehmen finanzielle Sicherheit durch maßgeschneiderte Services im B2C- und B2B-Bereich an. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versorgungsunternehmen, der Telekommunikationsmarkt, die Öffentliche Hand, der Immobiliensektor, Distanzhandel sowie E-Commerce. Weitere Informationen: www.eos-solutions.com.

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  • Hamburg, 10. Juli 2017 – Eine unbezahlte Rechnung geht nie spurlos an einem Unternehmen vorbei; hunderttausende schon gar nicht: Für die Unternehmen bedeutet das mitunter millionenschwere Verluste. Knapp die Hälfte aller Firmen verzeichnet Gewinneinbußen (46 Prozent). Weitere Folgeerscheinungen, mit denen sie zu kämpfen haben, sind unter anderem Liquiditätsengpässe (39 Prozent) und höhere Zinskosten (34 Prozent). Den Unternehmen fehlt damit Geld, um zu wachsen. Europaweit schränkt daher jede vierte Firma (25 Prozent) ihre Investitionen ein. Viele Unternehmen müssen aufgrund der fehlenden Zahlungseingänge sogar um ihre Existenz kämpfen (17 Prozent). Das ist ein Ergebnis der repräsentativen EOS Studie „Europäische Zahlungsgewohnheiten“ 2017, die in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal erscheint. An der im Frühjahr von Kantar TNS (ehemals TNS Infratest) durchgeführten Erhebung nahmen 3.200 Unternehmen aus 16 Ländern teil.

    Osteuropa: Investitionsbremse stark angezogen
    Vor allem in den östlichen Ländern bremsen verspätete und ausfallende Zahlungen Investitionen aus. In Griechenland fahren aktuell 39 Prozent der Firmen ihre Investitionen zurück; in Ungarn und Kroatien hat nahezu jedes dritte Unternehmen die Investitionsbremse angezogen. In Tschechien und Polen sehen sich mit 18 Prozent die wenigsten Unternehmer dazu gezwungen.

    In Deutschland kaum Investitionsabbau
    Deutsche Unternehmen setzen trotz ausfallender oder verzögerter Zahlungen auf Wachstum. Nur sieben Prozent der befragten Firmen investieren weniger. Anders sieht es in Großbritannien und Spanien aus. Jedes dritte Unternehmen schraubt hier das Investitionsvolumen zurück (34 Prozent und 33 Prozent). In Belgien liegt der Prozentsatz am dritthöchsten (28 Prozent).

    Klaus Engberding: „Inkasso wirkt dem Investitionsstopp entgegen“
    „Die Höhe von Investitionen ist ein wichtiger Indikator für das Wachstum eines Unternehmens – und damit auch der gesamten Volkswirtschaft“, erklärt Klaus Engberding, Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe mit Sitz in Hamburg. „Zahlreiche Faktoren fließen in die Entscheidung für Investitionen ein – doch allen voran bedarf es der finanziellen Mittel. So sind fehlende Kundenzahlungen besonders für KMUs sehr schmerzlich, da keine finanzstarken Anteilseigner im Hintergrund stehen. Aber gerade gegen Zahlungsverzug und -ausfall können auch Mittelständler viel tun.“ Die Zusammenarbeit mit Inkassounternehmen ist laut Klaus Engberding eine wichtige Maßnahme, dem Investitionsstopp entgegenzuwirken. Vergangenes Jahr sicherten Inkassodienstleister europaweit 8 Prozent der Unternehmensumsätze.

    Zur EOS Studie: „Europäische Zahlungsgewohnheiten“
    Gemeinsam mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Kantar TNS (ehemals TNS Infratest) befragte EOS im Frühjahr 2017 3.200 Unternehmen in 16 europäischen Ländern zu den dortigen Zahlungsgewohnheiten. Jeweils 200 Unternehmen in Deutschland, Großbritannien, Spanien, Frankreich, Belgien, Österreich, Schweiz, Rumänien, Tschechien, Kroatien, Ungarn, Bulgarien, Slowakei, Polen, Russland und Griechenland beantworteten Fragen rund um die eigenen Zahlungserfahrungen, die wirtschaftliche Entwicklung des Landes sowie zu den Themenkreisen Risiko- und Forderungsmanagement. Weitere Ergebnisse der Studie gibt es im Internet unter:
    https://de.eos-solutions.com/press/surveys


    Die EOS Gruppe
    Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Den Schwerpunkt bildet das Forderungsmanagement. Im Kern stehen dabei drei Geschäftsfelder: Treuhandinkasso, Forderungskauf und Business Process Outsourcing. Mit knapp 8.000 Mitarbeitern bietet EOS seinen rund 20.000 Kunden in 28 Ländern der Welt mit mehr als 60 Tochterunternehmen finanzielle Sicherheit durch maßgeschneiderte Services im B2C- und B2B-Bereich an. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versorgungsunternehmen, der Telekommunikationsmarkt, die Öffentliche Hand, der Immobiliensektor, Distanzhandel sowie E-Commerce. Weitere Informationen: www.eos-solutions.com.

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  • Hamburg, 3. Juli 2017 – Ein Unternehmen mit einem Jahresumsatz von 10 Millionen Euro muss aufgrund von Zahlungsverspätungen seiner Kunden auf rund 1,9 Millionen Euro länger warten, 300.000 Euro entfallen komplett (19 Prozent aller Rechnungen in Europa werden verspätet, drei Prozent gar nicht gezahlt). Die Folgen treffen am Ende nicht nur den säumigen Zahler selbst, sondern die Gesamtheit der Verbraucher: Auf derartige Zahlungsausfälle oder -verzögerungen reagiert jedes fünfte europäische Unternehmen (20 Prozent) mit Einstellungsstopp und Personalabbau. Etwa genauso viele erhöhen ihre Preise (21 Prozent) – der Bumerang-Effekt tritt ein. Das ist ein Ergebnis der repräsentativen EOS Studie „Europäische Zahlungsgewohnheiten“ 2017, die in diesem Jahr zum zehnten Mal durchgeführt wurde. Das unabhängige Marktforschungsinstitut Kantar TNS hat im Frühjahr 3.200 Unternehmens-Entscheider aus 16 europäischen Ländern befragt.

    Preisaufschläge am häufigsten in Osteuropa
    Besonders in Osteuropa reagieren Unternehmen auf verzögerte oder ganz ausfallende Zahlungen mit Preisaufschlägen. An der Spitze steht Ungarn (32 Prozent), gefolgt von Kroatien (30 Prozent). In Westeuropa sind britische Firmen am ehesten geneigt, ihre Preise zu erhöhen (26 Prozent). Ähnlich hoch liegt nur noch die Schweiz (24 Prozent). In Deutschland dagegen wird Ruhe bewahrt: Zahlungsverzug und -ausfall begegnen nur vier Prozent der Unternehmen mit erhöhten Preisen.

    Personalpolitik: Deutschland gelassen – Griechenland drastisch
    In puncto Einstellungsstopp oder Personalabbau fällt die Reaktion auf ausfallende und verspätete Zahlungen europaweit in Griechenland am stärksten aus: Bei 31 Prozent der dort ansässigen Unternehmen haben Zahlungsausfälle Auswirkungen auf die Personalpolitik. Nur knapp dahinter liegt Großbritannien (29 Prozent). Auf Platz drei folgen Rumänien und Spanien (jeweils 27 Prozent). Zum Vergleich: In Deutschland reagieren nur 6 Prozent der Unternehmen mit personellen Konsequenzen.

    „Die Auswirkungen unbezahlter oder verspätet bezahlter Rechnungen sind Vielen gar nicht bewusst. Wir möchten darüber und über die Bedeutung von Inkasso aufklären“, sagt Klaus Engberding, Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe mit Sitz in Hamburg. „Inkasso hat in der Öffentlichkeit häufig ein klischeebehaftetes, negatives Image. Die volkswirtschaftliche Rolle wird meist nicht gesehen. Dabei profitiert der Verbraucher in großem Maße davon. Die durch Inkasso zurückgeführte Liquidität trägt dazu bei, dass Unternehmen Preisaufschläge oder Stellenabbau vermeiden können.“

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    Gemeinsam mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Kantar TNS befragte EOS im Frühjahr 2017 3.200 Unternehmen in 16 europäischen Ländern zu den dortigen Zahlungsgewohnheiten. Jeweils 200 Unternehmen in Deutschland, Großbritannien, Spanien, Frankreich, Belgien, Österreich, Schweiz, Polen, Slowakei, Tschechien, Kroatien, Ungarn, Bulgarien, Russland, Griechenland und Rumänien beantworteten Fragen rund um die eigenen Zahlungserfahrungen, die wirtschaftliche Entwicklung des Landes sowie zu den Themenkreisen Risiko- und Forderungsmanagement. Weitere Ergebnisse der Studie gibt es im Internet unter:
    https://de.eos-solutions.com/press/surveys


    Die EOS Gruppe
    Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Den Schwerpunkt bildet das Forderungsmanagement. Im Kern stehen dabei drei Geschäftsfelder: Treuhandinkasso, Forderungskauf und Business Process Outsourcing. Mit knapp 8.000 Mitarbeitern bietet EOS seinen rund 20.000 Kunden in 28 Ländern der Welt mit mehr als 60 Tochterunternehmen finanzielle Sicherheit durch maßgeschneiderte Services im B2C- und B2B-Bereich an. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versorgungsunternehmen, der Telekommunikationsmarkt, die Öffentliche Hand, der Immobiliensektor, Distanzhandel sowie E-Commerce.
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  • Hamburg, 26. Juni 2017 – In Europa zahlen 19 Prozent der Kunden ihre Rechnung verspätet – drei Prozent begleichen sie sogar gar nicht. Die daraus resultierenden Gewinneinbußen können schwerwiegend sein: Ganze 17 Prozent der Unternehmen befürchten einen Konkurs. Umso wichtiger ist für sie die Dienstleistung Inkasso: Insgesamt 41 Prozent der europäischen Unternehmen arbeiten regelmäßig mit Inkassounternehmen zusammen. Vergangenes Jahr führten die Inkasso-Profis acht Prozent der ausstehenden Unternehmensumsätze wieder zurück. Das ist ein Ergebnis der repräsentativen EOS Studie „Europäische Zahlungsgewohnheiten“ 2017, die in diesem Jahr zum zehnten Mal durchgeführt wurde.

    Ost-West-Vergleich: Wer sichert mehr Umsatz?
    In Osteuropa profitieren vorrangig rumänische Unternehmen von der Zusammenarbeit mit Inkassodienstleistern. Die Kooperation mit den Forderungsspezialisten führt jährlich insgesamt 13 Prozent des Umsatzes an die Unternehmen zurück. Auch in Kroatien (zwölf Prozent) und Tschechien (elf Prozent) haben Inkassodienstleister jeweils über zehn Prozent der Unternehmensumsätze gesichert. In Westeuropa genießen vor allem deutsche Unternehmen die Vorteile der Dienstleister. Hier beträgt der durch Inkasso zurückgeführte Umsatzanteil acht Prozent.

    Forderungsmanagement effektiv genutzt
    Der Großteil der Unternehmen nutzt die durch Inkasso eingegangenen Zahlungen zum Begleichen offener Rechnungen (58 Prozent). 44 Prozent der Unternehmen investieren das Geld, um neue Arbeitsplätze zu schaffen und bestehende Jobs zu sichern. Inkassodienstleistungen tragen damit zur Arbeitsmarktstabilität bei. Darüber hinaus fließen die zurückgewonnenen Mittel in die Expansion von Geschäftsfeldern (37 Prozent), Forschung und Entwicklung (28 Prozent) sowie als Anlageinvestitionen in den Finanzmarkt (25 Prozent).

    Lohnenswerte Wirtschaftsleistung
    „Ausbleibende Zahlungen sind ein unternehmerisches Risiko. Firmen sollten frühzeitig mit Inkassospezialisten zusammenarbeiten. So können sie sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, während ihre Liquidität durch professionelles Forderungsmanagement gesichert wird“, erklärt Klaus Engberding, Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe.


    Zur EOS Studie: „Europäische Zahlungsgewohnheiten“
    Gemeinsam mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Kantar TNS befragte EOS im Frühjahr 2017 3.200 Unternehmen in 16 europäischen Ländern zu den dortigen Zahlungsgewohnheiten. Jeweils 200 Unternehmen in Deutschland, Großbritannien, Spanien, Frankreich, Belgien, Österreich, Schweiz, Polen, Slowakei, Tschechien, Kroatien, Ungarn, Bulgarien, Russland, Griechenland und Rumänien beantworteten Fragen rund um die eigenen Zahlungserfahrungen, die wirtschaftliche Entwicklung des Landes sowie zu den Themenkreisen Risiko- und Forderungsmanagement.

    Details der Studienergebnisse schicken wir Ihnen gern auf Anfrage zu. Einfach eine E-Mail an presse@eos-solutions.com senden. Sie finden die Informationen der Studie auch im Internet:
    https://de.eos-solutions.com/press/surveys


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  • Hamburg, 19. Juni 2017 – Die Zahlungsmoral in Europa pendelt sich aktuell auf einem Niveau von 78 Prozent an pünktlich bezahlten Rechnungen ein. Nach einer insgesamt positiven Entwicklung über die vergangenen zehn Jahre ist eine Stagnation der Zahlungsmoral bestätigt. Der Anteil an verspätet bezahlten (19 Prozent) und ausgefallenen Rechnungen (3 Prozent) verbessert sich seit 3 Jahren nicht oder nur minimal. Zu diesem Ergebnis kommt die im Auftrag der EOS Gruppe von dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Kantar TNS durchgeführte Studie „Europäische Zahlungsgewohnheiten“ 2017. An der in diesem Frühjahr zum zehnten Mal erfolgten Erhebung nahmen 3.200 Unternehmen aus 16 Ländern teil. „Für Unternehmen sind Zahlungsausfälle von 3 Prozent mitunter sehr beunruhigend. Dahinter können Milliardenbeträge stecken, die den Firmen für die eigene Kostendeckung und darüber hinaus für Investitionen in ihre Zukunft fehlen“, sagt Klaus Engberding, Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe. In Osteuropa liegt der Anteil unbezahlter Rechnungen sogar durchschnittlich bei 4 Prozent. Die schlechteste Zahlungsmoral herrscht in Griechenland, Russland, Rumänien, Bulgarien und der Slowakei (74 Prozent termingerechte Zahlungen). Unternehmen in Deutschland (83 Prozent) und der Schweiz (82 Prozent) verzeichnen am häufigsten einen rechtzeitigen Zahlungseingang.

    Ausblick in die Zukunft trübt sich ein
    Seit zehn Jahren nimmt die Zahlungsmoral in Europa kontinuierlich leicht zu. Für die Zukunft erwarten 77 Prozent der Unternehmen jedoch keinen Aufschwung mehr, das heißt die Zahlungsmoral bleibt gleich oder verschlechtert sich. Vor allem osteuropäische Unternehmen haben ihre positiven Erwartungen gegenüber dem Vorjahr deutlich zurückgeschraubt. Der größte Pessimismus herrscht in Russland. 30 Prozent der Firmen erwarten eine Verschlechterung der Zahlungsmoral. „Russland bewegt sich zwar dank des steigenden Ölpreises langsam aus der Rezession heraus. Strukturelle Reformen innerhalb des Landes sind aber weiter vonnöten, um die Wirtschaft zu stabilisieren“, sagt Klaus Engberding. „Derartige Reformen sind bisher aber nicht in Sicht. Die Skepsis der Unternehmer ist verständlich.“ Auch in Großbritannien hat die negative Erwartungshaltung im Vergleich zum Vorjahr um 7 Prozent zugenommen. „Vor dem Hintergrund des schwebenden Brexit-Verfahrens ist das nicht verwunderlich“, kommentiert der CEO. Überraschender sei die Lage in Spanien. „Trotz kräftigen Wachstums geht jeder vierte Befragte weiterhin von einer abnehmenden Zahlungsmoral aus. Unternehmer sehen in dem Wirtschaftsaufschwung noch keine ausreichende Stabilität“, meint Engberding.

    Zehn Jahre „Europäische Zahlungsgewohnheiten“
    Seit 2007 führt EOS die Studie zu Europäischen Zahlungsgewohnheiten durch. Gemeinsam mit unabhängigen Marktforschungsinstituten analysiert das Hamburger Unternehmen den Wirtschaftsraum Europa. Im Fokus stehen das Kundenzahlungsverhalten von Unternehmen mit einem durchschnittlichen Umsatz von 28 Mio. Euro und 180 Mitarbeitern. Gestartet mit der Betrachtung von vier Ländern baute EOS die Studie immer weiter aus. In diesem Jahr nahmen 16 Länder daran teil. „Die Erhebung ist sehr aufwendig. Wir führen in jedem Land 200 Interviews mit Entscheidern aus dem Bereich Forderungsmanagement“, erklärt Mark Lammers, Associate Director Kantar TNS. „Mit dieser Methode werden bereits seit zehn Jahren hochwertige Daten gewonnen. Die Markteinschätzungen, die daraus abgeleitet werden können, haben eine hohe Aussagekraft“, so Lammers weiter.

    Details der Studienergebnisse schicken wir Ihnen gern auf Anfrage zu. Einfach eine E-Mail an presse@eos-solutions.com senden. Sie finden die Informationen der Studie auch im Internet: https://de.eos-solutions.com/press/surveys

    Die EOS Gruppe
    Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Den Schwerpunkt bildet das Forderungsmanagement. Im Kern stehen dabei drei Geschäftsfelder: Treuhandinkasso, Forderungskauf und Business Process Outsourcing. Mit knapp 8.000 Mitarbeitern bietet EOS seinen rund 20.000 Kunden in 28 Ländern der Welt mit mehr als 60 Tochterunternehmen finanzielle Sicherheit durch maßgeschneiderte Services im B2C- und B2B-Bereich an. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versorgungsunternehmen, der Telekommunikationsmarkt, die Öffentliche Hand, der Immobiliensektor, Distanzhandel sowie E-Commerce.

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  • Schuldnertypen: In Russland viele „Gelegenheitsschuldner“, in den USA viele „Schuldenjunkies“ // „Schuldenvermeider“ in allen untersuchten Ländern auf Platz eins // Trend: Immer mehr „Sorglose“ unter den US-Amerikanern

    Hamburg, 04. Dezember 2017 – 55 Prozent der Russen sind „Schuldenvermeider“ und liegen damit noch vor den Deutschen (45 Prozent) und US-Amerikanern (37 Prozent). Die „EOS Schulden-Studie“ 2017 zeigt, wie unterschiedlich Menschen im internationalen Vergleich mit Schulden umgehen. Im Auftrag des Finanzdienstleisters EOS führte das Meinungsforschungsinstitut forsa eine repräsentative Online-Befragung in Deutschland, den USA und Russland durch. Die Studie identifiziert fünf verschiedene Schuldnertypen: Den „Sorglosen“, den „Schuldenjunkie“, den „Gelegenheitsschuldner“, den „Immobilienschuldner“ und den „Schuldenvermeider“.

    Die Zahlen: Schuldnertypen im Ländervergleich
    „Schuldenvermeider“ sind zwar in allen drei Ländern in der relativen Mehrheit – klare Unterschiede lassen sich aber auf den zweiten Plätzen erkennen:

    Typisch für Deutschland ist der „Immobilienschuldner“, der grundsätzlich keine Schulden machen möchte, aber Kredite für den Erwerb von Wohneigentum häufig nicht als richtige Schulden ansieht. Er liegt hierzulande mit 36 Prozent auf Platz zwei – bemerkenswert im Vergleich zu den anderen Ländern, zumal der Anteil in Deutschland seit 2015 sogar noch um zehn Prozentpunkte angestiegen ist. „Die stabilen wirtschaftlichen Umstände und das günstige Zinsniveau erlauben vielen Deutschen die Verwirklichung ihres Traums vom Wohneigentum. Im Unterschied etwa zu den US-Amerikanern sind wir hierzulande jedoch zurückhaltender und wollen ungern weitere Kredite aufnehmen“, erläutert Klaus Engberding, Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe.

    Tatsächlich liegen die „Sorglosen“, die auch mehrere Kredite zugleich bedienen, in den USA mit 29 Prozent auf Platz zwei, nur knapp hinter der Spitzenposition – aber bei einem Plus von neun Prozentpunkten seit 2015. Professor Manfred Güllner, Gründer und Geschäftsführer von forsa, erklärt die Hintergründe: „Amerikaner haben ein starkes Vertrauen in den Kredit. Gleichzeitig gibt es in den USA angesichts geringer staatlicher Absicherung im Gesundheitswesen und einem teilweise kostenpflichtigen Bildungssystem auch eine hohe Notwendigkeit, Schulden aufzunehmen.“

    In Russland dagegen sind die „Gelegenheitsschuldner“ mit 27 Prozent der zweithäufigste Schuldnertyp. Jeder vierte Russe empfindet Schulden demnach als emotional belastend, ist aber dennoch bereit, in Notsituationen Ratenkredite aufzunehmen. Der Immobilienkredit spielt in Russland traditionell mangels Wohneigentum nur eine untergeordnete Rolle. „Die wirtschaftliche Situation ist in der ‚Ära Putin‘ für die Menschen im Alltag relativ stabil – wenn auch für viele auf niedrigem Niveau. Unsere Zahlen zeigen in den letzten zwei Jahren daher auch wenig Veränderung“, so Professor Güllner. Klaus Engberding ordnet die Bedeutung der Ergebnisse für EOS ein: „Die Studie macht gesellschaftliche und kulturelle Unterschiede transparent – für uns als internationaler Finanzdienstleister eine ideale Basis, um Schuldner weltweit noch besser zu verstehen und Lösungen im Interesse aller Beteiligten zu finden.“

    Über die EOS Schulden-Studie 2017
    Im Auftrag der EOS Gruppe befragte das unabhängige Markt- und Meinungsfor-schungsinstitut forsa vom 17. August bis zum 4. September 2017 Erwachsene in drei Ländern. In Online-Interviews mit 2.017 Personen in Deutschland und jeweils 1.005 Personen in den USA und Russland wurden die persönliche Einstellung zu Schulden, der Umgang mit Schulden sowie die aktuelle eigene Finanzierungssituation abgefragt. Die Ergebnisse sind repräsentativ für Internetnutzer im Alter von 18 bis 69 Jahren des jeweiligen Landes. In der Studie wird von Personen mit Schulden gesprochen, wenn sie derzeit einen oder mehrere Ratenkredite, Leasingverträge oder eine Immobilienfinanzierung zurückzahlen. Weitere Ergebnisse der Studie gibt es im Internet unter www.eos-solutions.com/schulden-studie-2017.

     

    Die EOS Gruppe
    Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Den Schwerpunkt bildet das Forderungsmanagement. Im Kern stehen dabei drei Geschäftsfelder: Treuhandinkasso, Forderungskauf und Business Process Outsourcing. Mit rund 7.000 Mitarbeitern bietet EOS seinen rund 20.000 Kunden in 26 Ländern der Welt mit mehr als 55 Tochterunternehmen finanzielle Sicherheit durch maßgeschneiderte Services im B2C- und B2B-Bereich an. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versorgungsunternehmen, der Telekommunikationsmarkt, die Öffentliche Hand, der Immobiliensektor, Distanzhandel sowie E-Commerce.
    Weitere Informationen: www.eos-solutions.com.

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